Schilddrüsenvergrößerung (Struma) naturheilkundlich behandeln
Ganzheitliche Diagnostik (Bioresonanz, Labor, Ultraschall) & ursachenorientierte Therapie (Jod, Selen, Neuraltherapie, Akupunktur, Darmsanierung) – Ursachen behandeln statt nur beobachten!
„Mein Hals ist dick geworden! Ich habe ein Kloßgefühl beim Schlucken! Der Kragen meiner Bluse ist zu eng! Mein Arzt sagt: ‚Struma Grad 2 – aber Schilddrüsenwerte sind noch normal, wir beobachten das mal!‘ Aber ich will nicht nur BEOBACHTEN – ich will, dass es BESSER wird! Gibt es keine natürliche Behandlung? MUSS ich damit leben?“
Diese verzweifelte Frage höre ich täglich! Schilddrüsenvergrößerung (Struma, „Kropf“) betrifft jeden dritten Deutschen! Das Problem: Die Schulmedizin „beobachtet“ meist nur oder empfiehlt gleich eine Operation – behandelt aber NICHT die Ursachen!
In meiner Naturheilpraxis verfolge ich seit 1992 den ursachenorientierten ganzheitlichen Ansatz mit Bioresonanz nach Paul Schmidt. Die zentrale Erkenntnis: Struma ist KEIN „Schicksal“, sondern Folge von Jodmangel!, Selenmangel!, Autoimmunprozessen (Hashimoto!), Umweltgiften (endokrine Disruptoren!), chronischem Stress und gestörter Schilddrüsen-Regulation!
Die häufigsten Ursachen: Jodmangel (Deutschland = Jodmangelgebiet! Die landwirtschaftlichen Böden sind ausgelaugt), Selenmangel (hemmt Schilddrüsen-Enzyme!), Hashimoto-Thyreoiditis (Autoimmunerkrankung → chronische Entzündung → Vergrößerung!), strumigene Substanzen (goitrogene Nahrungsmittel wie roher Kohl!, BPA in Plastik!, Pestizide!), hormonelle Dysbalance (Schwangerschaft!, Pubertät!, Wechseljahre!), chronischer Stress (stört Schilddrüsen-Achse!).
Mit umfassender Präzisions-Diagnostik (Bioresonanz testet energetische Blockaden, Störfelder, Nährstoffmängel; erweiterte Laborwerte: TSH, fT3, fT4, TPO-Antikörper, TG-Antikörper; Mikronährstoffe: Jod!, Selen!, Eisen!, Zink!, Vitamin D!; Ultraschall bei Bedarf) finde ich die wahren Ursachen! Mit bewährten Therapien wie optimierter Jodversorgung (individuelle Dosierung!), Selen 200µg/Tag (aktiviert Dejodase-Enzyme!), Neuraltherapie (reguliert Schilddrüsen-Nervensystem!), Akupunktur (harmonisiert Energie-Fluss!), Bioresonanz (löst energetische Blockaden!), Darmsanierung (verbessert Nährstoff-Aufnahme!), Phytotherapie (Brunnenkresse!, Weihrauch!), Stressmanagement (senkt Cortisol!) können wir: Vergrößerung reduzieren!, Wachstum stoppen!, Symptome lindern!, Schilddrüsenfunktion normalisieren!, Operation oft vermeiden!
Schilddrüsenvergrößerung (Struma) ganzheitlich behandeln
Was ist eine Schilddrüsenvergrößerung (Struma)?
Eine Schilddrüsenvergrößerung (Struma, „Kropf“) liegt vor, wenn das Schilddrüsenvolumen über die Normwerte hinausgeht: bei Frauen >18 ml, bei Männern >25 ml. Die normale Schilddrüse wiegt 20-25 g und ist NICHT sichtbar oder tastbar. Bei Vergrößerung kann sie deutlich zunehmen und verschiedene Beschwerden verursachen.
Schilddrüsenvergrößerung mit angrenzenden Geweben
WHO-Klassifikation der Struma-Grade
Grad 0: Keine tastbare oder sichtbare Vergrößerung → normale Schilddrüse
Grad Ia: Tastbar, aber NICHT sichtbar → leichte Vergrößerung, nur durch Abtasten erkennbar
Grad Ib: Tastbar und bei zurückgeneigtem Kopf sichtbar → mäßige Vergrößerung
Grad II: Deutlich sichtbar bei normaler Kopfhaltung → starke Vergrößerung, „dicker Hals“
Grad III: Sehr große, weithin sichtbare Vergrößerung → massive Struma, oft mit mechanischen Komplikationen (Schluckbeschwerden!, Atemnot!)
Formen der Struma
Struma diffusa: Gesamte Schilddrüse gleichmäßig vergrößert (häufigste Form bei Jodmangel!)
Struma nodosa (Knotenstruma): Einzelne oder multiple Knoten in der Schilddrüse → erhöhtes Risiko für Überfunktion (heiße Knoten!) oder selten Krebs (kalte Knoten!)
Struma mit Funktionsstörung: Vergrößerung + Über- oder Unterfunktion (euthyreote Struma = normale Funktion, hyperthyreote Struma = Überfunktion, hypothyreote Struma = Unterfunktion)
Ursachen der Schilddrüsenvergrößerung
1. Jodmangel – Die Hauptursache!
Deutschland = Jodmangelgebiet! Seit der letzten Eiszeit (die ist 12.000 Jahre her!) sind unsere Böden jodarm → Nahrungsmittel enthalten zu wenig Jod! Die Schilddrüse benötigt Jod als Baustein für T3 und T4. Bei Jodmangel versucht die Schilddrüse zu „kompensieren“: Sie bildet MEHR Zellen → Vergrößerung! TSH wird erhöht (Hypophyse „peitscht“ Schilddrüse an) → weiteres Wachstum! Trotz jodiertem Salz haben 30-40% der Deutschen noch Jodmangel! Besonders gefährdet: Schwangere!, Stillende!, Vegetarier/Veganer!, Menschen ohne Meeresfisch!
2. Selenmangel
Selen ist Kofaktor für Dejodase-Enzyme (wandeln T4 in T3 um) und Glutathionperoxidase (schützt Schilddrüse vor oxidativem Stress). Bei Selenmangel: Schlechtere T4→T3-Umwandlung → kompensatorische Vergrößerung!, erhöhte freie Radikale → Zellschädigung → chronische Entzündung → Vergrößerung!, erhöhtes Risiko für Hashimoto (Selenmangel fördert Autoimmunprozesse!). Viele Deutsche haben Selenmangel (Böden selenarm!).
3. Hashimoto-Thyreoiditis (Autoimmunerkrankung)
Bei Hashimoto bildet das Immunsystem Antikörper gegen die eigene Schilddrüse (TPO-Antikörper, TG-Antikörper) → chronische Entzündung! Im Anfangsstadium oft Vergrößerung (entzündliche Schwellung!), später Schrumpfung durch Zerstörung. Auslöser: Genetische Veranlagung + Umwelt-Trigger (Leaky Gut!, Gluten!, Stress!, Vitamin-D-Mangel!, Selenmangel!, EBV-Infektion!).
4. Strumigene (kropfbildende) Substanzen
Goitrogene Nahrungsmittel: Roher Kohl (Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl), Soja (in großen Mengen!), Maniok, Hirse, Leinsamen (in großen Mengen!). Diese enthalten Substanzen, die die Jodaufnahme in die Schilddrüse hemmen! Gekocht meist unproblematisch. Endokrine Disruptoren (Umweltgifte): BPA (Bisphenol A) in Plastik!, Phthalate (Weichmacher) in Plastik!, Pestizide!, Parabene in Kosmetik!. Diese stören Hormonproduktion und -wirkung!
5. Hormonelle Umstellungen
Schwangerschaft: Erhöhter Jodbedarf! (Baby braucht Jod für Gehirnentwicklung!) → bei Mangel Vergrößerung! Pubertät: Hormonelle Umstellung → erhöhter Schilddrüsenhormonen-Bedarf. Wechseljahre: Hormonelle Dysbalance → Schilddrüsen-Probleme. Medikamente: Lithium (Psychiatrie), Amiodaron (Herzmedikament), Interferon.
6. Chronischer Stress
Dauerstress erhöht Cortisol → stört Schilddrüsen-Hypothalamus-Hypophysen-Achse → fehlerhafte TSH-Regulation → kompensatorische Vergrößerung! Stress schwächt zudem Immunsystem → erhöhtes Risiko für Hashimoto!
Symptome der Schilddrüsenvergrößerung
Lokale mechanische Beschwerden:
- Sichtbare Schwellung am Hals: „Dicker Hals“, oft erste Auffälligkeit
- Kloß- oder Druckgefühl im Hals: „Wie ein Fremdkörper“
- Schluckbeschwerden: Besonders bei fester Nahrung
- Atembeschwerden: Bei sehr großer Struma (Kompression der Luftröhre!)
- Engegefühl: Besonders beim Tragen enger Kragen, Schals, Krawatten
- Heiserkeit: Bei Druck auf Stimmbandnerv (selten)
- Husten: Durch Reizung der Luftröhre
Zusätzliche Symptome bei Funktionsstörungen:
Bei Überfunktion (hyperthyreote Struma): Nervosität, Herzrasen, Gewichtsverlust, Schwitzen, Schlafstörungen, Zittern, Durchfall
Bei Unterfunktion (hypothyreote Struma): Müdigkeit, Gewichtszunahme, Kälteempfindlichkeit, Depressionen, Verstopfung, Haarausfall
Ganzheitliche Diagnostik bei Heilpraktiker Kreuer
Meine Diagnostik geht WEIT über Standard-Untersuchungen hinaus. Ich suche nach den Ursachen Ihrer Schilddrüsenvergrößerung!
1. Ausführliche Anamnese (30/60 Minuten Erstgespräch)
- Krankengeschichte, familiäre Vorbelastungen
- Ernährungsgewohnheiten (Jodversorgung!)
- Stress- und Belastungssituationen
- Medikamenteneinnahme
- Hormonelle Veränderungen (Schwangerschaft, Wechseljahre)
- Umweltbelastungen (Wohnort, Beruf)
2. Körperliche Untersuchung
- Inspektion: Sichtbare Vergrößerung?
- Palpation (Abtasten): Größe, Konsistenz, Knotenbildung?
- Beweglichkeit beim Schlucken
3. Bioresonanzdiagnostik nach Paul Schmidt
Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt (Rayonex-System) teste ich zusätzlich:
- Energetische Blockaden der Schilddrüse
- Störfelder (Zahnherde!, Narben!, chronische Entzündungen!)
- Schwermetallbelastung (Quecksilber!, Blei!)
- Darmgesundheit (Leaky Gut?, Dysbiosen?)
- Mikronährstoff-Status energetisch (Jod!, Selen!)
- Stress-Belastung & Nebennierenschwäche
Vorteil: Die Bioresonanz erkennt subtile Störungen, die mit konventionellen Methoden übersehen werden! Völlig schmerzfrei und belastungsfrei!
4. Erweiterte Labordiagnostik
Ich arbeite eng mit Laboren zusammen für:
- Schilddrüsenwerte: TSH, fT3, fT4
- Antikörper bei Hashimoto-Verdacht: TPO-Antikörper, TG-Antikörper
- Mikronährstoffe: Jod-Ausscheidung im Urin!, Selen!, Vitamin D!, Eisen/Ferritin!, Zink!
- Darmstuhlanalyse: Leaky Gut (Zonulin?), Dysbiosen?, SIBO?
Präzise Labordiagnostik
Ganzheitliche Struma-Therapie
Meine Therapie-Säulen:
1. Optimierte Jodversorgung – INDIVIDUELL dosiert!
Jod ist DER Schlüssel-Nährstoff! ABER: Dosierung muss individuell angepasst werden! Bei einfacher Jodmangel-Struma: 150-300µg Jod/Tag (als Kaliumjodid), schrittweise Steigerung. Bei Hashimoto: VORSICHT! Zu viel Jod kann Autoimmunprozess verschlimmern! Langsame Steigerung unter Kontrolle! Ziel-Jodausscheidung im Urin: 100-200µg/l. Jodreiche Nahrungsmittel: Meeresfisch (Kabeljau, Seelachs, Schellfisch), Meeresfrüchte, jodiertes Speisesalz, Algen (Vorsicht – sehr hohe Jod-Konzentration!).
2. Selen-Supplementierung – ESSENTIELL!
Selen ist Kofaktor für Dejodase-Enzyme und Glutathionperoxidase! Wirkung: Verbessert T4→T3-Umwandlung!, schützt Schilddrüse vor oxidativem Stress!, bei Hashimoto: senkt TPO-Antikörper um 30-50%!. Dosis: 200µg/Tag (als Natriumselenit oder Selenmethionin), Ziel-Serumspiegel: 130-150 µg/l. Selenreiche Nahrungsmittel: Paranüsse (1-2/Tag!), Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch (Innereien), Vollkorn, Eier.
3. Neuraltherapie reguliert Schilddrüsen-Nervensystem!
Die Schilddrüse ist reich an sympathischen und parasympathischen Nervenfasern versorgt! Neuraltherapie nutzt regulierende Wirkung von Lokalanästhetika (meist Procain) auf vegetatives Nervensystem. Injektionen: Segmental im Schilddrüsen-Bereich, an Störfeldern (Zahnherde!, Narben!), an Ganglien (oberes Halsganglion). Wirkung: Reguliert Schilddrüsen-Durchblutung!, harmonisiert Hormonproduktion!, löst vegetative Blockaden!. Therapie: 1x/Woche für 8-12 Wochen.
4. Akupunktur – Harmonisiert Energie-Fluss!
Die TCM betrachtet Struma als Ausdruck eines energetischen Ungleichgewichts (Qi-Stagnation!). Wichtige Akupunkturpunkte: Ren 22 (Thymus), Milz 6, Niere 3, Magen 9, Leber 3. Wirkung: Verbessert Durchblutung der Schilddrüse!, reguliert TSH-Sekretion!, reduziert Stress!, harmonisiert Hormon-Balance!. Therapie: 1-2x/Woche für 10-15 Wochen.
5. Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt
Bioresonanz löst energetische Blockaden, harmonisiert Schilddrüsen-Schwingungen, unterstützt Entgiftung (Schwermetalle!), reguliert Autoimmunprozesse energetisch. Therapie: 1-2x/Woche für 10-15 Wochen.
6. Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
Brunnenkresse (Nasturtium officinale): Traditionell bei Struma, enthält Jod und Senföle. Weihrauch (Boswellia): Bei entzündlichen Prozessen (Hashimoto!), wirkt antientzündlich. Melisse: Bei nervösen Beschwerden, Herzrasen. Herzgespann (Leonurus cardiaca): Bei Herzrhythmusstörungen durch Überfunktion. Anwendung als Tees, Tinkturen oder standardisierte Extrakte.
7. Darmsanierung – verbessert Nährstoff-Aufnahme!
Gesunder Darm = bessere Jod- und Selen-Aufnahme! 4-R-Programm: Remove (pathogene Bakterien, Pilze entfernen), Replace (Verdauungsenzyme ergänzen), Repopulate (Probiotika: Lactobacillus, Bifidobacterium), Repair (Darmschleimhaut regenerieren: L-Glutamin 5g/Tag, Zink-Carnosin). Bei Hashimoto ESSENTIELL: Leaky Gut heilen = Autoimmunprozesse stoppen!
8. Weitere wichtige Mikronährstoffe
Vitamin D: 4000-10.000 IE/Tag (bei Mangel), reguliert Immunsystem!, Ziel: 80 ng/ml. Eisen/Ferritin: Ziel-Ferritin >70 ng/ml (nicht nur >15!). Zink: 15-25mg/Tag. Omega-3: 2000mg EPA+DHA/Tag (anti-entzündlich!). Vitamin B12: Bei Mangel 1000µg/Tag. Magnesium: 400mg/Tag.
9. Vermeidung strumigener Substanzen
Kohlgemüse nur gekocht essen! (roher Kohl enthält Goitrogene). Soja in Maßen! (Isoflavone können Schilddrüse hemmen). BPA-freie Plastikflaschen verwenden! Bio-Lebensmittel bevorzugen! (weniger Pestizide). Naturkosmetik ohne Parabene!
10. Stressmanagement
Stress reduzieren = Cortisol senken = bessere Schilddrüsen-Regulation! Empfehlungen: Atemtechniken (4-7-8-Atmung!), Meditation 15 Min/Tag, Yoga, Progressive Muskelrelaxation, ausreichend Schlaf (7-8 Stunden!), Adaptogene (Ashwagandha, Rhodiola).
FIKTIVES Fallbeispiel: Claudia, 45 Jahre – „Meine Struma ist geschrumpft!“
Ausgangssituation (Januar 2024):
Claudia, 45 Jahre, leidet seit 2 Jahren unter sichtbarer Hals-Schwellung, Kloßgefühl beim Schlucken, Engegefühl beim Tragen von Rollkragenpullovern. Ihr Hausarzt stellte fest: Struma Grad II (Schilddrüsenvolumen 42 ml – statt normal 18 ml!), TSH 2,8 mU/l (noch „normal“), fT3/fT4 normal. Diagnose: „Euthyreote Struma“ (Vergrößerung ohne Funktionsstörung). Empfehlung: „Beobachten – wenn größer wird oder Beschwerden zunehmen, dann Operation.“ Claudia: „Ich will KEINE Operation! Kann man nicht die URSACHE behandeln? Warum ist meine Schilddrüse so groß geworden? Gibt es keine natürliche Therapie?“
Erstdiagnostik (Januar 2024):
TSH 2,8 mU/l, fT4 1,2 ng/dl, fT3 3,0 pg/ml (alle „normal“ – aber Struma Grad II!), Jod-Ausscheidung im Urin 42 µg/l (Mangel! <100 = Mangel!), Selen 78 µg/l (Mangel!), Vitamin D 24 ng/ml (Mangel!), Ferritin 32 ng/ml (niedrig!), TPO-Antikörper <10 U/ml (negativ → kein Hashimoto), Darmstuhlanalyse: Leaky Gut (Zonulin erhöht!), Dysbiose, Bioresonanz: Schilddrüsen-Blockade, Jodmangel energetisch, Selenmangel, Stress-Muster, Darmdysbiose.
Diagnose: Jodmangel-Struma (Struma diffusa Grad II), Selenmangel, Vitamin-D-Mangel, Leaky Gut, Dysbiose.
Therapieplan (Monat 1-9):
Jod 200µg/Tag (Kaliumjodid), schrittweise Steigerung, Selen 200µg/Tag, Vitamin D 10.000 IE/Tag (8 Wochen, dann 4000 IE), Eisen 100mg/Tag + Vitamin C, Zink 25mg/Tag, Omega-3 2000mg/Tag, L-Glutamin 5g/Tag (Darmsanierung), Probiotika (Lactobacillus, Bifidobacterium), Neuraltherapie 1x/Woche (12 Wochen), Akupunktur 1x/Woche (12 Wochen), Bioresonanz 1x/Woche (12 Wochen), jodreiche Ernährung (Meeresfisch 2x/Woche!), Vermeidung roher Kohlgemüse, BPA-freie Flaschen, Stressmanagement (Meditation 15 Min/Tag).
Verlauf:
Monat 1-3: Kloßgefühl leicht besser!, Jod-Ausscheidung steigt auf 115 µg/l!, Selen 122 µg/l!, Vitamin D 58 ng/ml!
Monat 6: Kloßgefühl deutlich besser!, Hals-Schwellung SICHTBAR kleiner!, TSH 1,8 mU/l (optimaler Bereich!), Jod 145 µg/l!, Selen 142 µg/l!, Vitamin D 72 ng/ml!, Ferritin 68 ng/ml!, Schilddrüsenvolumen 34 ml (Ultraschall beim Arzt – 8 ml Reduktion = -19%!)
Monat 9 (September 2024): Schilddrüsenvolumen 28 ml (Ultraschall – weitere Verkleinerung! Insgesamt -14 ml = -33%!), Struma nur noch Grad Ia (tastbar, NICHT mehr sichtbar!), Kloßgefühl WEG!, Engegefühl WEG!, kann wieder Rollkragen tragen!, TSH 1,6 mU/l (perfekt!), Jod 168 µg/l!, Selen 148 µg/l!, Vitamin D 76 ng/ml!
Aussage nach 9 Monaten: „Ich kann es kaum glauben – meine Struma ist um ein DRITTEL geschrumpft! Mein Arzt wollte nur ‚beobachten‘ oder operieren – aber ich wollte die URSACHE behandeln! Dank der ganzheitlichen Therapie – Jod, Selen, Neuraltherapie, Akupunktur, Bioresonanz, Darmsanierung – ist mein Hals wieder normal! Kein Kloßgefühl mehr, keine Engegefühl, ich kann wieder Rollkragen tragen! Mein Ultraschall zeigt: Schilddrüse von 42 ml auf 28 ml geschrumpft! Operation VERMIEDEN! Ich bin SO dankbar für diesen ganzheitlichen Weg! Es IST möglich – man muss nur die Ursachen behandeln! DANKE!“
Ihre Schilddrüsenvergrößerung (Struma) ganzheitlich behandeln – Ursachen finden statt nur beobachten!
Struma ist KEINE unvermeidliche Entwicklung! Mit unserem umfassenden Ansatz aus Präzisions-Diagnostik (Bioresonanz, erweiterte Laborwerte: TSH, fT3, fT4, TPO-AK, Jod-Ausscheidung!, Selen!, Darmstuhlanalyse) und bewährten Therapien (optimierte Jodversorgung individuell dosiert!, Selen 200µg/Tag!, Neuraltherapie reguliert Nervensystem!, Akupunktur harmonisiert Energie!, Bioresonanz löst Blockaden!, Darmsanierung verbessert Aufnahme!, Phytotherapie!, Vermeidung strumigener Substanzen!, Stressmanagement!) können wir die Ursachen finden und behandeln!
Ziel: Vergrößerung reduzieren, Wachstum stoppen, Beschwerden lindern, Schilddrüsenfunktion normalisieren, Operation oft vermeiden!
Naturheilpraxis Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992
Spezialist für Schilddrüsenerkrankungen
Silcherstr. 9, 73249 Wernau
Tel: 07153 / 32314
E-Mail: Kreuer@mail.de
Häufige Fragen (FAQ)
Kann eine Struma wieder kleiner werden?
Ja! Bei rechtzeitiger ursachenorientierter Behandlung (Jod!, Selen!, Darmsanierung!) kann eine Struma häufig schrumpfen! Besonders bei Struma Grad I-II und jüngeren Patienten sind die Erfolgschancen gut. Bei sehr großen, langjährigen Strumen oder Knotenstrumen ist eine vollständige Rückbildung seltener – aber auch hier können Beschwerden deutlich gelindert werden!
Wann muss operiert werden?
Operation ist nötig bei: sehr großer Struma mit mechanischen Komplikationen (schwere Atemnot!, ausgeprägte Schluckbeschwerden!), Verdacht auf Schilddrüsenkrebs (kalte Knoten mit verdächtiger Zytologie!), unkontrollierbarer Überfunktion (trotz medikamentöser Therapie), retrosternaler Struma (wächst hinter Brustbein). In vielen anderen Fällen kann eine Operation durch naturheilkundliche Therapie vermieden werden!
Kann ich die Therapie parallel zu schulmedizinischer Behandlung machen?
Ja! Unsere naturheilkundlichen Therapien (Jod, Selen, Neuraltherapie, Akupunktur, Bioresonanz) können parallel zu schulmedizinischer Behandlung (z.B. L-Thyroxin bei Unterfunktion) durchgeführt werden. Wichtig: Immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt! Regelmäßige Kontrollen der Schilddrüsenwerte sind wichtig!
Wie lange dauert die Behandlung?
Erste Verbesserungen (weniger Kloßgefühl) nach 4-8 Wochen. Messbare Verkleinerung der Schilddrüse nach 6-12 Monaten. Vollständige Behandlung oft 9-18 Monate. Danach dauerhafte Erhaltungstherapie (Jod, Selen in niedrigerer Dosierung) zur Prävention.
Grenzen der naturheilkundlichen Behandlung
Es ist mir wichtig, die Grenzen meiner Behandlungsmöglichkeiten klar zu benennen. Bei bestimmten Befunden ist eine schulmedizinische Abklärung und Behandlung unerlässlich:
- Verdacht auf Schilddrüsenkrebs (kalte Knoten mit verdächtiger Zytologie!)
- Sehr große Struma mit mechanischen Komplikationen (schwere Atemnot!, ausgeprägte Schluckbeschwerden!)
- Retrosternale Struma (wächst hinter Brustbein)
- Unkontrollierbare Überfunktion
- Akute Notfälle (thyreotoxische Krise!)
In solchen Fällen arbeite ich eng mit Fachärzten zusammen und unterstütze die konventionelle Therapie durch naturheilkundliche Maßnahmen.
-
Wie bewerten Sie diese Seite
-
Verständlich geschrieben
-
Informativ