🩸 Eisenmangel – Anämie

Eisenmangel naturheilkundlich behandeln
Eisenmangel naturheilkundlich behandeln

Eisenmangel und Anämie - Ernährung hat einen hohen Stellenwert

Eisenmangel und Anämie – mit der richtigen Ernährung und Behandlung zu mehr Vitalität

Eisenmangel zählt zu den häufigsten Nährstoffdefiziten weltweit – und wird oft erst spät erkannt. Müdigkeit, Blässe, Haarausfall oder Konzentrationsprobleme können erste Warnsignale sein. In meiner Naturheilpraxis in Wernau verbinde ich die Bioresonanzdiagnostik nach Paul Schmidt mit Laboruntersuchungen, um die Ursachen Ihres Eisenmangels aufzuspüren und ganzheitlich zu behandeln.

Eisen ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das an nahezu allen Energie- und Zellprozessen beteiligt ist. Es transportiert Sauerstoff im Blut, unterstützt die Bildung roter Blutkörperchen und ist unverzichtbar für Muskeln, Enzyme und Hormone. Ohne ausreichend Eisen arbeitet der gesamte Stoffwechsel auf Sparflamme.

Viele Patienten kommen zu mir, nachdem sie bereits verschiedene Eisenpräparate eingenommen haben – oft ohne dauerhaften Erfolg. Das liegt daran, dass Eisenmangel häufig nicht nur ein Zufuhrproblem ist, sondern seine Ursachen in einer gestörten Aufnahme, chronischen Entzündungen oder energetischen Blockaden haben kann.

Genau hier setzt mein ganzheitlicher Ansatz an: Ich betrachte nicht nur den Laborwert, sondern den gesamten Menschen – mit seiner Darmgesundheit, seinem Stoffwechsel, seinen Mitochondrien und seiner individuellen Konstitution.

💡 Mein ganzheitlicher Ansatz: Die Bioresonanzdiagnostik hilft mir, Regulationsstörungen aufzuspüren, die im klassischen Labor nicht sichtbar werden. Zusammen mit Blutuntersuchungen und Darmdiagnostik entsteht ein vollständiges Bild – die Grundlage für eine individuelle, nachhaltige Therapie. Seit über 30 Jahren begleite ich Patienten auf diesem Weg.

🩸 Was ist Eisenmangel und wie äußert er sich?

Von einem Eisenmangel spricht man, wenn die Eisenspeicher des Körpers erschöpft sind. Hält dieser Zustand länger an, kann sich daraus eine Eisenmangelanämie entwickeln – eine Blutarmut, bei der zu wenig funktionsfähige rote Blutkörperchen gebildet werden. Der Sauerstofftransport im Körper ist dann eingeschränkt.

Das Tückische: Eisenmangel entwickelt sich oft schleichend über Monate oder Jahre. Die Symptome werden häufig mit Stress, Überlastung oder dem Alter erklärt. Viele Betroffene gewöhnen sich an ihre Beschwerden, ohne zu wissen, dass ein einfacher Nährstoffmangel dahinterstecken kann.

Die Beschwerden bei Eisenmangel sind vielfältig und betreffen nahezu alle Körpersysteme:

🔸 Chronische Müdigkeit und Erschöpfung – selbst nach ausreichend Schlaf fehlt die Energie

🔸 Blässe der Haut und Schleimhäute – besonders an Augenlidern und Zahnfleisch sichtbar

🔸 Haarausfall und brüchige Nägel – typische Zeichen eines erschöpften Eisenspeichers

🔸 Konzentrationsstörungen und Vergesslichkeit – das Gehirn reagiert empfindlich auf Sauerstoffmangel

🔸 Eingerissene Mundwinkel (Rhagaden) – ein klassisches, oft übersehenes Symptom

🔸 Herzklopfen und Kurzatmigkeit – besonders bei Belastung spürbar

🔸 Kalte Hände und Füße – Zeichen einer gestörten peripheren Durchblutung

🔸 Infektanfälligkeit – das Immunsystem benötigt Eisen für seine Funktion

Besonders betroffen sind Frauen im gebärfähigen Alter durch die monatliche Menstruation, Schwangere und Stillende, Vegetarier und Veganer, Sportler sowie Menschen mit chronischen Darmerkrankungen. Auch ältere Menschen leiden häufig unter einem schleichenden Eisenmangel, da die Eisenaufnahme im Darm mit den Jahren nachlässt.

Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leidet rund ein Drittel der Weltbevölkerung an einem mehr oder weniger ausgeprägten Eisenmangel. In Deutschland sind vor allem Frauen zwischen 15 und 50 Jahren betroffen – Studien zeigen, dass bis zu 20 Prozent dieser Gruppe einen Eisenmangel aufweisen.

Das Heimtückische an Eisenmangel: Die Beschwerden entwickeln sich so langsam, dass Betroffene sie oft gar nicht mehr als krankhaft wahrnehmen. Sie haben sich an ihren Zustand gewöhnt und halten ihn für normal. Erst wenn der Mangel behandelt wird und die Energie zurückkehrt, erkennen viele, wie sehr sie sich eingeschränkt hatten.

⚠️ Wichtiger Hinweis: Starke Blutungen, plötzliche Blässe mit Kreislaufproblemen oder schwere Erschöpfung sollten immer schulmedizinisch abgeklärt werden.

🔍 Ursachen: Warum gerät der Eisenhaushalt aus dem Gleichgewicht?

Die Schulmedizin unterscheidet klassisch zwischen erhöhtem Eisenverlust, mangelnder Zufuhr und gestörter Aufnahme. Diese Faktoren sind wichtig und müssen abgeklärt werden. Doch in meiner Praxis zeigt sich oft, dass die wahren Ursachen tiefer liegen.

Eisenstoffwechsel im Körper - naturheilkundliche Darstellung

Der Eisenstoffwechsel – ein komplexes Zusammenspiel vieler Faktoren

Konventionelle Ursachen

Erhöhter Eisenverlust: Starke oder verlängerte Menstruationsblutungen, chronische Blutungen im Magen-Darm-Trakt (auch verborgen bei Hämorrhoiden, Magengeschwüren oder Tumoren), häufiges Blutspenden oder Operationen können den Eisenspeicher erschöpfen.

Mangelnde Zufuhr: Einseitige Ernährung, vegetarische oder vegane Kost ohne bewusste Eisenversorgung, Diäten oder Essstörungen führen langfristig zu einem Defizit.

Gestörte Aufnahme: Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Zöliakie, Magensäuremangel oder die langfristige Einnahme von Säureblockern können die Eisenresorption im Dünndarm erheblich einschränken.

Ganzheitliche Perspektive

Darmflora-Dysbiose: Eine gestörte Darmflora beeinträchtigt die Nährstoffaufnahme erheblich. Fehlbesiedlungen, Pilzbelastungen oder chronische Schleimhautentzündungen können verhindern, dass Eisen überhaupt ins Blut gelangt.

Stille Entzündungen: Bei chronischen Entzündungsprozessen hält der Körper Eisen in den Speicherzellen zurück – eine Schutzreaktion, die jedoch zu einem funktionellen Eisenmangel führt, obwohl genug Eisen vorhanden wäre.

Leberfunktionsstörungen: Die Leber spielt eine zentrale Rolle im Eisenstoffwechsel. Sie produziert Transportproteine und reguliert die Eisenfreisetzung. Eine belastete Leber kann diese Aufgaben nur eingeschränkt erfüllen.

Mitochondriale Schwäche: Die Mitochondrien benötigen Eisen für die Energieproduktion. Bei einer mitochondrialen Dysfunktion kann ein Teufelskreis entstehen: Zu wenig Energie für optimale Eisenverwertung, zu wenig Eisen für optimale Energieproduktion.

Hormonelle Dysbalancen: Schilddrüsenunterfunktion, Hashimoto oder hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren können den Eisenstoffwechsel beeinflussen und einen Mangel begünstigen.

Vegetatives Nervensystem: Chronischer Stress versetzt den Körper in einen Dauerzustand der Anspannung. Der Sympathikus dominiert, während die Verdauungsfunktionen heruntergefahren werden. Dies betrifft auch die Eisenaufnahme im Darm, die nur im entspannten Zustand optimal funktioniert.

Elektromagnetische Belastungen: In der naturheilkundlichen Betrachtung können auch Elektrosmog und geopathische Belastungen den Stoffwechsel stören. Die Bioresonanzdiagnostik kann solche Faktoren aufspüren und in die Therapie einbeziehen.

Medikamentennebenwirkungen: Bestimmte Medikamente wie Säureblocker (Protonenpumpenhemmer), Antibiotika oder Schmerzmittel können die Eisenaufnahme beeinträchtigen oder zu erhöhten Verlusten führen. Eine sorgfältige Medikamentenanamnese ist daher wichtig.

📡 Bioresonanzdiagnostik bei Eisenmangel

Die Bioresonanzdiagnostik nach Paul Schmidt ermöglicht es mir, energetische Störungen und Regulationsblockaden sichtbar zu machen, die im klassischen Labor nicht erscheinen. Bei Patienten mit Eisenmangel teste ich systematisch verschiedene Bereiche, um ein vollständiges Bild zu erhalten.

Heilpraktiker Kreuer testet Bioresonanz mit Patientin

Die Bioresonanzdiagnostik – sanfte Testung für individuelle Erkenntnisse

🔬 Testbereiche bei der Bioresonanzdiagnostik:

Verdauungsorgane: Magen, Dünndarm, Dickdarm – hier entscheidet sich, ob Eisen überhaupt aufgenommen werden kann. Störungen der Schleimhaut oder des Säure-Basen-Haushalts werden energetisch getestet.

Leber und Milz: Zentrale Organe des Eisenstoffwechsels. Die Leber speichert Eisen und produziert Transportproteine, die Milz baut alte rote Blutkörperchen ab und recycelt das Eisen.

Darmflora und Mikrobiom: Hinweise auf Dysbiosen, Pilzbelastungen oder bakterielle Fehlbesiedlungen, die die Nährstoffaufnahme blockieren können.

Belastungen und Toxine: Schwermetalle, Umweltgifte oder Medikamentenrückstände können den Eisenstoffwechsel stören und werden in der Testung berücksichtigt.

Störfelder: Chronische Entzündungsherde, beispielsweise an Zähnen oder Narben, können den gesamten Stoffwechsel belasten und die Eisenverwertung beeinträchtigen.

Vegetatives Nervensystem: Chronischer Stress aktiviert den Sympathikus und hemmt Verdauung und Nährstoffaufnahme. Dieser Zusammenhang zeigt sich oft in der Bioresonanz.

Labordiagnostik als wichtige Ergänzung

Die Bioresonanzdiagnostik ergänze ich durch gezielte Laboruntersuchungen. Nur die Kombination beider Verfahren ergibt ein vollständiges Bild:

Parameter Bedeutung
Ferritin Wichtigster Eisenspeicherwert – zeigt die Reserven an
Hämoglobin Roter Blutfarbstoff – zeigt die aktuelle Sauerstofftransportkapazität
Transferrin-Sättigung Wie viel des Transportproteins mit Eisen beladen ist
CRP Entzündungsmarker – wichtig zur Interpretation des Ferritins
Vitamin B12, Folsäure Co-Faktoren der Blutbildung – oft gemeinsam mit Eisen erniedrigt
Schilddrüsenwerte Hormonelle Ursachen können den Eisenstoffwechsel beeinflussen

🌿 Bioresonanztherapie und ganzheitliche Behandlung

Auf Grundlage der Diagnostik erstelle ich einen individuellen Therapieplan. Die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt bildet dabei oft das Fundament – sie zielt darauf ab, die gefundenen Regulationsstörungen zu harmonisieren und die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

💡 Der ursachenorientierte Ansatz: Statt nur Eisen zu substituieren, harmonisieren wir mit der Bioresonanztherapie die Abläufe, die zur gestörten Eisenaufnahme oder -verwertung geführt haben. So kann der Körper das zugeführte Eisen endlich richtig nutzen.

Ablauf der Bioresonanztherapie

Harmonisierung der Verdauungsorgane: Mit spezifischen Frequenzprogrammen werden Magen, Darm und Leber energetisch unterstützt, um die Voraussetzungen für eine optimale Eisenaufnahme zu schaffen.

Entlastung von Belastungen: Gefundene Toxinbelastungen, Schwermetalle oder Störfelder werden gezielt behandelt, um den Stoffwechsel zu entlasten.

Regulation des Vegetativums: Programme zur Harmonisierung des vegetativen Nervensystems unterstützen die Umschaltung vom Stress- in den Regenerationsmodus.

Begleitende Heimtherapie: Für zu Hause kann ich Ihnen ein Bioresonanzgerät (Mini-Rayonex) zur Verfügung stellen, das die Praxisbehandlungen zwischen den Terminen unterstützt und die Therapieeffekte verstärkt.

Therapieplanung und Behandlungsintervalle

Die Bioresonanztherapie bei Eisenmangel erfolgt in der Regel in einer Anfangsphase mit wöchentlichen Behandlungen über etwa sechs bis acht Wochen. In dieser Zeit werden die wichtigsten Regulationsstörungen bearbeitet und der Körper auf die optimale Eisenverwertung vorbereitet.

Nach dieser Intensivphase erfolgen Kontrolltermine in größeren Abständen – zunächst alle zwei Wochen, später monatlich. Die Laborkontrolle zeigt, ob sich der Eisenstatus verbessert. Bei stabilen Werten können die Abstände weiter vergrößert werden.

Parallel zur Bioresonanztherapie wird die Substitution optimiert. Oft zeigt sich, dass nach Harmonisierung der Aufnahmewege deutlich niedrigere Eisendosen ausreichen und besser vertragen werden. Viele Patienten berichten, dass Nebenwirkungen wie Verstopfung oder Übelkeit, die sie von früheren Eisenpräparaten kannten, ausbleiben.

Darmflora im Gleichgewicht - Mikrobiom und Eisenaufnahme

Ein gesunder Darm ist die Grundlage für eine gute Eisenaufnahme

💊 Ergänzende Behandlungen

Je nach individueller Situation kombiniere ich die Bioresonanztherapie mit weiteren naturheilkundlichen Verfahren:

Ganzheitliche Sichtweise: Eisen in der Traditionellen Medizin

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird Blutmangel als Schwäche des „Blut-Qi“ betrachtet. Die Milz als zentrales Verdauungsorgan spielt eine wichtige Rolle bei der Blutbildung. Ist die Milz-Energie geschwächt – etwa durch kalte Nahrung, Grübeln oder Überarbeitung –, kann das Blut nicht ausreichend genährt werden. Die Akupunktur an Milz- und Magenmeridianen kann hier unterstützend wirken.

In der Homöopathie gibt es verschiedene Eisenmittel, die je nach Konstitution und Symptombild eingesetzt werden. Ferrum metallicum eignet sich bei blassen, erschöpften Patienten mit Herzklopfen und Kurzatmigkeit. China officinalis wird traditionell nach Blutverlusten eingesetzt. Die Wahl des richtigen Mittels erfolgt individuell nach ausführlicher Anamnese.

Auch die Spagyrik kennt bewährte Mischungen zur Unterstützung der Blutbildung. Diese vereinen pflanzliche, mineralische und energetische Ebenen und können die Therapie sanft begleiten. Traditionelle Rezepturen enthalten oft Brennnessel, Schafgarbe und Eisenverbindungen in potenzierter Form.

🌱 Darmsanierung

Aufbau einer gesunden Darmflora mit Probiotika, Präbiotika und schleimhautregenerierenden Mitteln – die Basis für optimale Eisenaufnahme.

💉 Vitamin-C-Infusionen

Hochdosiertes Vitamin C verbessert die Eisenaufnahme erheblich und unterstützt gleichzeitig das Immunsystem und die Entgiftung.

🌿 Phytotherapie

Blutbildende Pflanzen wie Brennnessel, Schafgarbe und Löwenzahn unterstützen den Eisenstoffwechsel auf sanfte, natürliche Weise.

🧬 Orthomolekulare Therapie

Gezielte Gabe von Co-Faktoren wie Vitamin B12, Folsäure, Kupfer und Zink – unverzichtbar für die Blutbildung und Eisenverwertung.

📍 Akupunktur

Die Akupunktur an Milz-, Magen- und Lebermeridianen kann die Blutbildung nach TCM-Verständnis stärken und das Qi tonisieren.

🏔️ IHHT-Training

Das Höhentraining stimuliert die körpereigene Blutbildung und verbessert die Sauerstoffverwertung in den Zellen.

Vitamin C und B-Vitamin Infusion bei Eisenmangel

Infusionstherapie – schnelle Unterstützung bei ausgeprägtem Mangel

Ernährungsberatung

Eine eisenbewusste Ernährung ist ein wichtiger Baustein der Therapie. Ich berate Sie individuell, welche Lebensmittel Ihren Eisenstatus verbessern können und welche Kombinationen die Aufnahme fördern:

🥬 Eisenreiche pflanzliche Lebensmittel: Hirse, Amaranth, Quinoa, Linsen, Kürbiskerne, Spinat, Petersilie, rote Bete und Hülsenfrüchte liefern wertvolles pflanzliches Eisen.

🍊 Aufnahmeförderer: Vitamin C aus Zitrusfrüchten, Paprika, Hagebutte oder Acerola verbessert die Eisenaufnahme erheblich. Kombinieren Sie eisenreiche Mahlzeiten immer mit Vitamin-C-Quellen.

☕ Aufnahmehemmer meiden: Kaffee, Schwarztee, Milchprodukte und kalziumreiche Lebensmittel sollten nicht direkt zu eisenreichen Mahlzeiten konsumiert werden – sie hemmen die Aufnahme deutlich.

🌿 Traditionelle Kräuter: Brennnesseltee, Löwenzahnblätter und Schafgarbe gelten in der Volksheilkunde als blutbildend und können die Ernährung sinnvoll ergänzen.

Pflanzen für Blutbildung - Brennnessel, Schafgarbe, Löwenzahn, Hagebutte

Brennnessel, Schafgarbe, Löwenzahn und Hagebutte – natürliche Helfer für die Blutbildung

📋 Praxisfall: Erschöpfung und Haarausfall

Hinweis: Dieser Praxisfall ist fiktiv und dient der Veranschaulichung des Behandlungsablaufs. Ein Heilversprechen kann und darf ich nicht geben. Jeder Patient ist individuell.

Ausgangssituation: Eine 38-jährige Patientin litt seit über einem Jahr unter zunehmender Erschöpfung, diffusem Haarausfall und Konzentrationsproblemen. Als berufstätige Mutter zweier Kinder hatte sie ihre Beschwerden zunächst auf Stress und Schlafmangel geschoben. Ihr Hausarzt hatte einen grenzwertig niedrigen Ferritinwert von 18 ng/ml festgestellt und Eisentabletten verordnet – doch trotz regelmäßiger Einnahme über sechs Monate besserten sich die Beschwerden kaum. Die Tabletten verursachten zudem Verstopfung und Übelkeit.

Bioresonanzdiagnostik: Die systematische Testung zeigte energetische Belastungen im Dünndarmbereich sowie deutliche Hinweise auf eine Darmflora-Dysbiose mit Pilzbelastung. Im Leberbereich fanden sich Regulationsstörungen, die auf eine eingeschränkte Entgiftungsleistung hindeuteten. Zusätzlich zeigten sich Resonanzen auf Gluten und Kuhmilcheiweiß. Das vegetative Nervensystem war deutlich sympathikoton – ein Zeichen für chronischen Stress.

Erweiterte Labordiagnostik: Die Stuhluntersuchung bestätigte eine Fehlbesiedlung mit erhöhtem Calprotectin (Entzündungsmarker im Darm) und vermindertem sekretorischem IgA. Der CRP-Wert im Blut war mit 5,2 mg/l leicht erhöht, was die schlechte Eisenverwertung trotz Supplementierung erklärte. Vitamin B12 und Folsäure lagen im unteren Normbereich, Vitamin D war deutlich erniedrigt.

Therapiekonzept: Zunächst wurde eine Darmsanierung eingeleitet mit Probiotika, schleimhautschützenden Mitteln und einer glutenfreien Probekost. Begleitend erfolgte wöchentliche Bioresonanztherapie zur Harmonisierung von Darm, Leber und vegetativem Nervensystem. Die Eisentabletten wurden pausiert und durch ein flüssiges Eisenpräparat mit Vitamin C und B‑Vitamine ersetzt, das besser vertragen wurde. Nach sechs Wochen Darmaufbau begann eine Serie von fünf Vitamin-C-Hochdosis-Infusionen.

Verlauf: Bereits nach vier Wochen berichtete die Patientin über besseren Schlaf und weniger Verdauungsbeschwerden. Nach etwa acht Wochen war die Energie deutlich spürbar zurückgekehrt, die Konzentration verbessert. Der Haarausfall hatte sich deutlich reduziert. Die Laborkontrolle nach drei Monaten zeigte einen Ferritin-Anstieg auf 48 ng/ml, der CRP-Wert war normalisiert. Die Behandlung wurde mit monatlichen Bioresonanzterminen fortgesetzt, die glutenfreie Ernährung beibehalten. Nach einem halben Jahr berichtete sie, sich so fit zu fühlen wie seit Jahren nicht mehr.

Anämie Behandlung mit Naturheilkunde

Anämie ganzheitlich behandeln – für mehr Lebensqualität

❓ Häufige Fragen zum Eisenmangel

Warum hilft mir das Eisenpräparat vom Arzt nicht?

Eisenpräparate können nur wirken, wenn der Körper das Eisen auch aufnehmen und verwerten kann. Bei Darmstörungen, chronischen Entzündungen oder Leberproblemen ist genau das oft eingeschränkt. Die ganzheitliche Diagnostik hilft, diese Blockaden zu erkennen und zu behandeln.

Wie lange dauert es, bis sich mein Eisenwert normalisiert?

Das hängt von der Ausgangslage und den Ursachen ab. Bei leichten Mängeln und guter Aufnahme können wenige Wochen ausreichen. Bei tiefgreifenden Störungen ist eine Therapie über mehrere Monate sinnvoll. Wichtig ist, dass die Speicher nachhaltig aufgefüllt werden.

Ist die Bioresonanztherapie wissenschaftlich anerkannt?

Die Bioresonanztherapie ist ein Verfahren der Erfahrungsheilkunde und wird von der Schulmedizin nicht anerkannt. Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf über 30 Jahren Praxiserfahrung. Ein Heilversprechen kann und darf ich nicht geben.

Kann ich als Vegetarier/Veganer meinen Eisenbedarf decken?

Ja, mit bewusster Ernährung und optimaler Darmgesundheit ist das möglich. Pflanzliches Eisen wird allerdings schlechter aufgenommen als tierisches. Vitamin C, fermentierte Lebensmittel und das Vermeiden von Aufnahmehemmern (Kaffee, Tee zu den Mahlzeiten) sind besonders wichtig.

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Die Kosten werden nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) abgerechnet. Private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen können je nach Vertrag einen Teil übernehmen. Gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich meist nicht. Gern erläutere ich Ihnen vorab die voraussichtlichen Kosten.

Wie läuft der erste Termin ab?

Beim ersten Termin führen wir ein ausführliches Anamnesegespräch. Wir besprechen Ihre Beschwerden, Vorerkrankungen, Ernährungsgewohnheiten und bisherige Behandlungen. Bringen Sie gerne vorhandene Laborberichte mit. Anschließend erfolgt die erste Bioresonanzdiagnostik. Auf dieser Grundlage besprechen wir, welche weiteren Untersuchungen sinnvoll sind, und erstellen gemeinsam einen Therapieplan.

📞 Ihr Weg zu mehr Energie und Vitalität

Wenn Sie unter anhaltender Müdigkeit, Haarausfall, Konzentrationsproblemen oder anderen Anzeichen eines Eisenmangels leiden, begleite ich Sie gerne auf Ihrem Weg zu mehr Energie und Lebensqualität.

In meiner Naturheilpraxis in Wernau bei Stuttgart verbinde ich seit 1992 die Bioresonanzdiagnostik und -therapie mit Laboruntersuchungen, Darmsanierung und individueller Ernährungsberatung. Über 30 Jahre Erfahrung fließen in jede Behandlung ein.

Vereinbaren Sie Ihren Termin

Heilpraktiker Arno Kreuer
Silcherstraße 9, 73249 Wernau

☎ 07153 32314

Jetzt Kontakt aufnehmen

Rechtlicher Hinweis: Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf Erfahrungen aus der Praxis und sind wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Ein Heilversprechen kann und darf ich nicht geben.

  • Wie bewerten Sie diese Seite
  • Verständlich geschrieben
  • Informativ
Sending
User Review
4.86 (7 votes)