Herzrhythmusstörungen durch Stress – – Psychosomatische Herzbeschwerden ganzheitlich behandeln
Herzstolpern, Herzrasen, Herzschmerzen durch Stress – wenn das vegetative Nervensystem aus dem Gleichgewicht gerät. HRV-Diagnostik und ganzheitliche Therapie in Wernau bei Stuttgart.
⭐ Patientenbewertung: 5 von 5 Sternen | Spezialisiert auf psychosomatische Herzbeschwerden, Herzstolpern durch Stress und funktionelle Herzrhythmusstörungen – mit moderner HRV-Diagnostik zur Ursachenfindung.
Herzrhythmusstörungen: Wenn Stress das Herz aus dem Takt bringt
⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei plötzlich auftretenden, anhaltenden Herzrhythmusstörungen mit Schwindel, Brustschmerzen oder Atemnot suchen Sie bitte sofort einen Arzt auf. Die naturheilkundliche Behandlung ersetzt keine kardiologische Abklärung!
Wenn das Herz stolpert, rast oder schmerzt
Herzstolpern durch Stress, plötzliches Herzrasen bei Stress oder unerklärliche Herzschmerzen durch Stress – diese Beschwerden gehören zu den häufigsten Gründen, warum Patienten meine Naturheilpraxis aufsuchen. Das Beunruhigende: Oft findet der Kardiologe keinen organischen Befund.
Die gute Nachricht: In vielen Fällen handelt es sich um psychosomatische Herzbeschwerden – das Herz ist gesund, aber das vegetative Nervensystem ist aus dem Gleichgewicht geraten. Diese Herzbeschwerden psychosomatisch bedingt sprechen besonders gut auf ganzheitliche Therapieansätze an.
In meiner Praxis in Wernau biete ich Ihnen mit der HRV-Messung (Herzratenvariabilität) eine moderne Diagnostik, die zeigt, wie flexibel Ihr Herz auf die Anforderungen des Alltags reagiert – und ob Stress die Ursache Ihrer Beschwerden ist.

Herzgesundheit ist Herzenssache – ganzheitliche Betrachtung bei Herzbeschwerden
Psychosomatische Herzbeschwerden – Wenn die Seele aufs Herz schlägt
Der Volksmund weiß es schon lange: Das Herz ist das Organ der Gefühle. Wir sprechen von „Herzschmerz“, „gebrochenem Herzen“ oder davon, dass uns etwas „ans Herz geht“. Diese sprachlichen Bilder haben einen realen Hintergrund: Psychosomatische Herzbeschwerden sind keine Einbildung, sondern messbare körperliche Reaktionen auf seelische Belastungen.
Was sind psychosomatische Herzbeschwerden?
Bei Herzbeschwerden psychosomatisch bedingt ist das Herz selbst gesund – der Kardiologe findet keine strukturellen Schäden. Dennoch sind die Symptome sehr real und belastend.
Das vegetative Nervensystem, das Herzschlag, Atmung und viele andere Körperfunktionen steuert, ist durch chronischen Stress, Ängste oder emotionale Belastungen aus dem Gleichgewicht geraten.
Die häufigsten psychosomatische Herzbeschwerden Symptome:
- Herzstolpern durch Stress – Extrasystolen, die als unangenehmes Stolpern oder kurzes Aussetzen wahrgenommen werden
- Herzrasen bei Stress – plötzliches Ansteigen der Herzfrequenz ohne körperliche Anstrengung
- Herzschmerzen durch Stress – Druckgefühl, Stechen oder Enge in der Brust
- Atemnot und Beklemmungsgefühle
- Schwindel und Benommenheit
- Schweißausbrüche und innere Unruhe
💡 Gut zu wissen: Etwa 30-50% aller Patienten, die wegen Herzproblemen einen Arzt aufsuchen, haben keine organische Herzerkrankung. Bei ihnen liegt eine funktionelle Herzstörung vor – oft ausgelöst oder verstärkt durch Herzprobleme durch Stress.
Herzrhythmusstörungen Stress: Der Zusammenhang zwischen Seele und Herzschlag
Um zu verstehen, warum Herzrhythmusstörungen durch Stress entstehen, müssen wir einen Blick auf das vegetative Nervensystem werfen. Es besteht aus zwei Gegenspielern:
⚡ Der Sympathikus – Das Gaspedal
Aktiviert bei Stress, Gefahr, Anstrengung. Beschleunigt das Herz, erhöht den Blutdruck, macht wach und kampfbereit. Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol werden ausgeschüttet – die Ursache für Stress Herzrasen.
🌿 Der Parasympathikus – Die Bremse
Aktiv in Ruhephasen. Verlangsamt das Herz, fördert Verdauung und Regeneration. Der „Erholungsnerv“ – auch Vagusnerv genannt – ermöglicht dem Herzen, zur Ruhe zu kommen.
Bei chronischem Stress ist der Sympathikus dauerhaft überaktiv. Das Herz bekommt ständig das Signal „Gefahr!“, obwohl keine reale Bedrohung vorliegt. Die Folgen sind vielfältig:
- Das Herz schlägt schneller als nötig – Herzrasen bei Stress
- Die Erregbarkeit der Herzmuskelzellen ist erhöht – Herzstolpern-Stress wird wahrscheinlicher
- Der Parasympathikus kann seine regenerative Funktion nicht mehr erfüllen
- Langfristig erschöpft sich das System – Burnout und chronische Erschöpfung drohen
Typische Auslöser für Herzprobleme durch Stress
In meiner über 30-jährigen Praxiserfahrung begegnen mir immer wieder ähnliche Muster bei Patienten mit stressbedingten Herzbeschwerden:
| Stressfaktor | Typische Symptome |
|---|---|
| Beruflicher Dauerstress | Herzrasen bei Stress, besonders bei Deadlines, Besprechungen oder Konflikten |
| Existenzängste | Herzschmerzen durch Stress, Engegefühl in der Brust, Schlafstörungen |
| Beziehungsprobleme | Herzstolpern durch Stress, innere Unruhe, Grübeln |
| Trauer und Verlust | Psychosomatische Herzbeschwerden, „gebrochenes Herz“-Gefühl |
| Perfektionismus | Ständige Anspannung, Herzprobleme durch Stress bei kleinen Fehlern |
| Schlafmangel | Vermehrte Extrasystolen, erhöhte Stressempfindlichkeit, Herzstolpern-Stress |
❤️ Arten von Herzrhythmusstörungen
Das Herz schlägt normalerweise 60 bis 80 Mal pro Minute in einem gleichmäßigen Rhythmus. Bei Herzrhythmusstörungen – medizinisch Arrhythmien genannt – weicht dieser Rhythmus vom Normalzustand ab. Nicht alle Rhythmusstörungen sind gleich – und viele werden durch Stress verstärkt oder ausgelöst.
Extrasystolen – Das Herzstolpern
Extrasystolen sind zusätzliche Herzschläge, die als Stolpern oder kurzes Aussetzen wahrgenommen werden. Sie sind in den meisten Fällen harmlos und treten bei fast jedem Menschen gelegentlich auf – oft, ohne dass man es bemerkt.
Herzstolpern durch Stress ist besonders häufig: Der erhöhte Adrenalinspiegel macht die Herzmuskelzellen erregbarer, sodass sie gelegentlich „zu früh“ feuern. Auch Koffein, Alkohol oder Schlafmangel können Extrasystolen begünstigen.
Tachykardien – Das Herzrasen
Tachykardien bezeichnen einen zu schnellen Herzschlag mit mehr als 100 Schlägen pro Minute in Ruhe. Stress Herzrasen ist eine typische Reaktion des Körpers auf Belastung – der Sympathikus aktiviert den „Kampf-oder-Flucht-Modus“.
Problematisch wird es, wenn das Herzrasen bei Stress ohne erkennbaren Grund auftritt oder sehr lange anhält. Dann sollte eine kardiologische Abklärung erfolgen, um andere Ursachen wie Schilddrüsenüberfunktion oder Vorhofflimmern auszuschließen.
Bradykardien – Der langsame Herzschlag
Bradykardien sind ein zu langsamer Herzschlag unter 60 Schlägen pro Minute. Bei Sportlern ist das normal und sogar ein Zeichen guter Fitness. Bei anderen kann es auf Probleme mit dem Reizleitungssystem hinweisen.
Vorhofflimmern
Vorhofflimmern ist die häufigste behandlungsbedürftige Rhythmusstörung. Die Vorhöfe schlagen nicht mehr koordiniert, sondern zittern unregelmäßig. Dies erfordert in jedem Fall ärztliche Betreuung, da ein erhöhtes Schlaganfallrisiko besteht. Auch hier kann Stress ein Auslöser oder Verstärker sein.
📊 Die Herzratenvariabilität: Fenster zum vegetativen Nervensystem
Die HRV-Messung (Herzratenvariabilität) ist eines meiner wichtigsten diagnostischen Werkzeuge bei Herzrhythmusstörungen Stress und psychosomatischen Herzbeschwerden. Sie gibt mir Einblick in das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus.
Was ist die Herzratenvariabilität?
Die Herzratenvariabilität misst die natürlichen Schwankungen zwischen den einzelnen Herzschlägen. Ein gesundes Herz schlägt nicht wie ein Uhrwerk, sondern passt seinen Rhythmus ständig an – beim Einatmen etwas schneller, beim Ausatmen etwas langsamer.
Diese Variabilität ist ein Zeichen für Gesundheit und Anpassungsfähigkeit. Eine hohe HRV bedeutet: Das Herz kann flexibel auf Anforderungen reagieren. Eine niedrige HRV hingegen deutet auf chronischen Stress, Erschöpfung oder ein unausgeglichenes vegetatives Nervensystem hin – typisch bei psychosomatischen Herzbeschwerden.
Wie funktioniert die HRV-Messung?
Bei der HRV-Messung erfasse ich die Zeitabstände zwischen Ihren Herzschlägen mit höchster Präzision. Dafür nutze ich ein modernes System, das die elektrischen Impulse des Herzens über Elektroden aufzeichnet – ähnlich einem EKG, aber mit Fokus auf die Variabilität.
Die Messung dauert etwa 5 bis 30 Minuten, je nach Fragestellung. Sie liegen entspannt auf der Behandlungsliege, während das Gerät Ihre Herzschläge aufzeichnet. Anschließend analysiert die Software die Daten und erstellt ein detailliertes Profil Ihres vegetativen Nervensystems.
📈 Was die HRV-Messung zeigt:
Sympathikus-Parasympathikus-Balance: Ist Ihr Nervensystem im Gleichgewicht oder überwiegt der Stressmodus? Viele Patienten mit Herzrhythmusstörungen durch Stress zeigen eine deutliche Übererregung des Sympathikus.
Regulationsfähigkeit: Wie flexibel reagiert Ihr Herz auf Veränderungen? Eine hohe Variabilität zeigt gute Anpassungsfähigkeit, eine niedrige kann auf chronischen Stress oder Erschöpfung hinweisen.
Biologisches Alter: Die HRV nimmt mit dem Alter ab. Ein 50-Jähriger mit der HRV eines 70-Jährigen hat Handlungsbedarf – umgekehrt zeigt eine „jugendliche“ HRV gute Herzgesundheit.
Therapiekontrolle: Die HRV eignet sich hervorragend zur Verlaufskontrolle. So kann ich sehen, ob die Behandlung wirkt und Ihr vegetatives Nervensystem sich erholt.
🔬 Bioresonanzdiagnostik bei Herzrhythmusstörungen
Die Bioresonanzdiagnostik nach Paul Schmidt ergänzt die HRV-Messung um eine weitere Dimension. Während die HRV das vegetative Nervensystem erfasst, suche ich mit der Bioresonanz nach versteckten Belastungen, die das Herz beeinflussen können.
Was ich bei Herzrhythmusstörungen teste:
- Elektrolythaushalt: Magnesium, Kalium und Calcium sind entscheidend für die elektrische Stabilität des Herzens
- Schilddrüsenfunktion: Eine Überfunktion ist eine häufige Ursache für Stress Herzrasen
- Toxische Belastungen: Schwermetalle, Umweltgifte, Medikamentenrückstände
- Störfelder: Chronische Entzündungsherde an Zähnen oder anderen Stellen
- Elektrosmog: Individuelle Empfindlichkeiten auf elektromagnetische Felder
🔍 Ursachensuche: Warum stolpert oder rast mein Herz?
Herzrhythmusstörungen haben selten nur eine Ursache. Meist wirken mehrere Faktoren zusammen. In meiner Praxis gehe ich systematisch auf Spurensuche – denn nur wenn wir die Ursachen kennen, können wir gezielt behandeln.
Stress und vegetative Dysregulation
Chronischer Stress ist eine der häufigsten Ursachen für funktionelle Herzrhythmusstörungen Stress. Der Sympathikus ist dauerhaft aktiviert, das Herz kommt nicht zur Ruhe. Die HRV-Messung zeigt dieses Ungleichgewicht deutlich – oft Jahre, bevor ernsthafte Probleme entstehen.
Nährstoffmängel
Viele Herzprobleme durch Stress haben einen einfachen Grund: Es fehlen Nährstoffe, die das Herz für seine elektrische Funktion braucht. Besonders wichtig sind Magnesium, Kalium, Coenzym Q10 und Omega-3-Fettsäuren.
Das Roemheld-Syndrom: Wenn der Darm aufs Herz drückt
Der Vagusnerv verbindet Darm und Herz direkt miteinander. Ein geblähter Darm kann über diesen Weg Herzrhythmusstörungen auslösen – das sogenannte Roemheld-Syndrom. Das Zwerchfell wird nach oben gedrückt, das Herz gerät unter Druck und reagiert mit Herzstolpern oder Rasen.
Weitere Ursachen
Schilddrüsenprobleme: Sowohl Über- als auch Unterfunktion können das Herz beeinflussen. Bei Hashimoto-Thyreoiditis können die Werte schwanken und phasenweise zu Herzrasen bei Stress führen.
Schlafmangel: Wer zu wenig oder schlecht schläft, belastet sein Herz. Die HRV sinkt bei Schlafmangel messbar ab. Schlafstörungen sollten bei Herzstolpern-Stress immer mitbehandelt werden.
Medikamente: Viele Medikamente können als Nebenwirkung Herzrhythmusstörungen auslösen – manche Antidepressiva, Antihistaminika, Asthmamittel und einige Antibiotika.
💊 Ganzheitliche Therapie bei Herzrhythmusstörungen durch Stress
Die Behandlung von psychosomatischen Herzbeschwerden und Herzrhythmusstörungen durch Stress in meiner Praxis folgt einem individuellen Konzept. Basierend auf HRV-Messung, Bioresonanzdiagnostik und bei Bedarf Laboruntersuchungen stelle ich einen Therapieplan zusammen.
Mikronährstofftherapie für das Herz
Die orthomolekulare Medizin setzt bei Nährstoffmängeln an:
| Nährstoff | Wirkung & Dosierung |
|---|---|
| Magnesium | Stabilisiert die Zellmembranen der Herzmuskelzellen. Magnesiummangel ist eine der häufigsten Ursachen für Herzstolpern. 300–600 mg täglich als Orotat, Citrat oder Glycinat. |
| Kalium | Essenziell für die Erregungsleitung. Nur unter Laborkontrolle supplementieren. |
| Coenzym Q10 | Verbessert die Energieversorgung der Herzmuskelzellen. 100-300 mg täglich. |
| Omega-3 | Wirken antiarrhythmisch und entzündungshemmend. Omega-3-Index sollte über 8% liegen. |
| Taurin | Aminosäure mit membranstabilisierender Wirkung. Beruhigt den Herzrhythmus. 500-2000 mg täglich. |
Weitere Therapiebausteine
Bioresonanztherapie: Zielt darauf ab, gestörte Regulationsprozesse zu harmonisieren. Bei Herzrhythmusstörungen Stress setze ich spezifische Frequenzprogramme ein, die das vegetative Nervensystem ansprechen.
IHHT – Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training: Durch den kontrollierten Wechsel von sauerstoffarmer und sauerstoffreicher Atemluft werden die Mitochondrien der Herzmuskelzellen trainiert. Studien zeigen, dass IHHT die HRV verbessern kann.
Akupunktur: In der TCM ist das Herz der „Kaiser“ unter den Organen. Punkte wie Herz 7 (Shenmen) und Perikard 6 (Neiguan) beruhigen den Geist und harmonisieren das Herz – besonders wirksam bei Herzschmerzen durch Stress.
Homöopathie: Crataegus (Weißdorn) ist das klassische Herzmittel. Digitalis bei verlangsamtem Puls, Spigelia bei stechenden Herzschmerzen, Cactus bei Engegefühl.
Phytotherapie: Weißdorn stärkt die Kontraktionskraft des Herzens und wirkt beruhigend. Herzgespann (Leonurus cardiaca) hilft bei nervösen Herzrhythmusstörungen.
Neuraltherapie: Bei Herzrhythmusstörungen, die mit Störfeldern zusammenhängen, können kleine Injektionen von Procain Blockaden lösen und die Regulation verbessern.
📖 Fiktiver Praxisfall: Herzstolpern durch Stress
Hinweis: Dieser Fall ist fiktiv und dient zur Veranschaulichung. Jeder Patient reagiert individuell, Behandlungserfolge können nicht garantiert werden.
Ausgangssituation: Herr S., 45 Jahre, Projektleiter in einem IT-Unternehmen, kam mit seit Monaten bestehendem Herzstolpern durch Stress. Der Kardiologe hatte EKG und Herzultraschall gemacht – ohne pathologischen Befund. „Funktionell, lernen Sie damit zu leben“, hieß es. Doch das Stolpern verunsicherte ihn weiterhin – typische Herzbeschwerden psychosomatisch bedingt.
Diagnostik: Die HRV-Messung zeigte eine deutliche Sympathikus-Dominanz mit eingeschränkter Variabilität – das vegetative Nervensystem war im Dauerstressmodus. Die Bioresonanz ergab Hinweise auf Magnesiummangel. Im Labor bestätigte sich der niedrige Magnesiumspiegel im Vollblut.
Therapie: Wir begannen mit hoch dosiertem Magnesiumcitrat (2 x 400 mg täglich), ergänzt durch Taurin und B-Vitamine. Parallel erfolgten Bioresonanzbehandlungen zur vegetativen Regulation. Herr S. begann mit HRV-Atemübungen, die er zu Hause durchführte.
Verlauf: Nach vier Wochen hatte das Herzstolpern-Stress deutlich abgenommen. Die Kontroll-HRV nach acht Wochen zeigte eine verbesserte Parasympathikus-Aktivität. Nach drei Monaten waren seine psychosomatischen Herzbeschwerden Symptome nur noch selten spürbar.
🛡️ Was Sie selbst gegen Herzrhythmusstörungen durch Stress tun können
Neben der Behandlung in meiner Praxis können Sie selbst viel für Ihren Herzrhythmus tun. Hier meine wichtigsten Empfehlungen aus über 30 Jahren Praxiserfahrung:
Die 4-7-8-Atemübung gegen Stress Herzrasen
Diese einfache Technik aktiviert den Parasympathikus und kann Herzrasen bei Stress schnell beruhigen:
- 4 Sekunden durch die Nase einatmen
- 7 Sekunden den Atem anhalten
- 8 Sekunden langsam durch den Mund ausatmen
- 4-6 Mal wiederholen
Mehrmals täglich angewendet, kann diese Technik die HRV verbessern und Herzstolpern durch Stress reduzieren.
Weitere Selbsthilfe-Maßnahmen
Koffein und Alkohol reduzieren: Beides kann Herzrhythmusstörungen verstärken. Koffein erhöht die Adrenalinausschüttung, Alkohol stört den Elektrolythaushalt.
Regelmäßige Bewegung: Moderater Ausdauersport verbessert die HRV nachweislich. Wandern, Schwimmen, Radfahren – 3-4 Mal pro Woche für 30-45 Minuten. Wichtig: Nicht übertreiben!
Ausreichend Schlaf: 7-8 Stunden pro Nacht geben dem Herzen Zeit zur Regeneration. Das Schlafzimmer sollte kühl, dunkel und frei von elektronischen Geräten sein.
Stressmanagement: Finden Sie Ihre persönliche Methode – Meditation, Yoga, Gartenarbeit oder ein Hobby, bei dem Sie abschalten können. Die Behandlung von innerer Unruhe ist wichtig bei Herzproblemen durch Stress.
⚠️ Wann Sie sofort zum Arzt sollten
- Anhaltender schneller Herzschlag über 150/min
- Sehr langsamer Puls unter 40/min
- Bewusstlosigkeit oder starker Schwindel
- Brustschmerzen oder Atemnot
- Erstmaliges Auftreten von Vorhofflimmern
Diese Symptome können auf ernste Herzprobleme hinweisen und müssen sofort abgeklärt werden.
❓ Häufig gestellte Fragen
Kann Stress wirklich Herzrhythmusstörungen auslösen?
Ja, absolut. Chronischer Stress ist eine der häufigsten Ursachen für funktionelle Herzrhythmusstörungen. Die Stresshormone Adrenalin und Cortisol erhöhen die Erregbarkeit des Herzens und können Herzstolpern durch Stress oder Herzrasen bei Stress auslösen. Die gute Nachricht: Stressbedingte Rhythmusstörungen sprechen besonders gut auf unsere Therapie an.
Sind psychosomatische Herzbeschwerden gefährlich?
Psychosomatische Herzbeschwerden bei organisch gesundem Herzen sind in der Regel nicht lebensbedrohlich. Sie sind jedoch sehr belastend und beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich. Wichtig ist die kardiologische Abklärung, um organische Ursachen auszuschließen.
Was kostet eine HRV-Messung?
Die HRV-Messung kostet in meiner Praxis einen Grundpreis von 40 Euro plus 2 Euro pro Minute Messzeit. Bei einer 30-minütigen Standardmessung liegen die Kosten bei etwa 100 Euro. Private Krankenversicherungen erstatten oft anteilig.
Wie lange dauert die Behandlung?
Bei funktionellen Störungen und Herzbeschwerden psychosomatisch bedingt zeigen sich oft schon nach wenigen Wochen Verbesserungen. Für eine nachhaltige Stabilisierung rechne ich mit drei bis sechs Monaten regelmäßiger Behandlung.
Kann ich meine Herzmedikamente absetzen?
Niemals eigenmächtig! Medikamente dürfen nur in Absprache mit dem verordnenden Arzt reduziert oder abgesetzt werden. Die naturheilkundliche Behandlung kann jedoch oft dazu beitragen, dass weniger Medikamente benötigt werden.
Hilft die Behandlung auch bei Vorhofflimmern?
Vorhofflimmern ist eine komplexe Rhythmusstörung, die immer kardiologisch betreut werden muss. Die naturheilkundliche Behandlung kann unterstützend wirken. Viele Patienten berichten von weniger häufigen oder kürzeren Episoden.
Ihr Weg zum ausgeglichenen Herzrhythmus
Wenn Sie unter Herzrhythmusstörungen durch Stress, psychosomatischen Herzbeschwerden oder Herzstolpern durch Stress leiden, begleite ich Sie gerne. Mit HRV-Messung und gezielter Therapie können wir gemeinsam die Ursachen verstehen und behandeln.
Heilpraktiker Arno Kreuer | Silcherstraße 9 | 73249 Wernau | Tel: 07153 32314
Patienten aus Stuttgart, Esslingen, Kirchheim unter Teck, Filderstadt, Nürtingen und Göppingen
💚 IHHT – Hypoxie Training für ein starkes Herz
Das Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training kann die HRV verbessern und die Herzmuskelzellen stärken. → Weitere Informationen zur IHHT-Therapie
⚖️ Rechtlicher Hinweis
Die hier beschriebenen Diagnose- und Behandlungsverfahren sind naturheilkundliche Methoden, die von der Schulmedizin nicht anerkannt sind. Die Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Bei Herzrhythmusstörungen sollte immer zuerst eine kardiologische Abklärung erfolgen. Weitere Informationen: Heilpraktiker-Beruf | Impressum
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weitere Informationen auf meiner Seite über die Hyoxiebehandlung
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