
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist eine sanfte, ganzheitliche Methode zur Ursachendiagnose und Regulation. Durch die Analyse körpereigener Frequenzen lassen sich energetische Dysbalancen erkennen und harmonisieren – individuell abgestimmt auf jeden Patienten. In der Naturheilpraxis von Heilpraktiker Kreuer bildet sie die Grundlage einer präzisen, naturheilkundlich-integrativen Behandlung.
Bioresonanz nach Paul Schmidt – Die Suche nach der Ursache
Viele Patienten kommen in meine Praxis, weil sie sich schon länger unwohl fühlen, ohne dass ein klarer Befund vorliegt. Die Blutwerte sind „in Ordnung“, doch Müdigkeit, Schlafstörungen, Schmerzen oder Allergien bleiben bestehen. Genau an dieser Stelle setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt an: Sie ermöglicht es, energetische Ursachen von Beschwerden sichtbar zu machen, lange bevor sich daraus manifeste Erkrankungen entwickeln.
Seit meiner Praxiseröffnung 1992 begleitet mich die Bioresonanzdiagnostik als ein zentrales Instrument der Ursachenerkennung. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch – nicht nur das Symptom. Denn jedes Organ, jede Zelle und jeder Stoffwechselprozess besitzt ein eigenes Schwingungsmuster. Gerät dieses feine Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht, spüren wir dies meist als Störung von Energie, Wohlbefinden oder Gesundheit.
Die Methode nach Paul Schmidt beruht auf dem Prinzip, dass alle biologischen Systeme individuelle Frequenzen aussenden. Durch die Analyse dieser Schwingungen lassen sich Hinweise auf Belastungen erkennen – etwa durch Umweltgifte, chronischen Stress, unerkannte Entzündungen oder energetische Blockaden im Organsystem. Der besondere Vorteil: Diese Diagnostik arbeitet völlig schmerzfrei, ohne Blutentnahme oder Strahlenbelastung, und eignet sich daher auch für empfindliche oder therapieerfahrene Patienten.
In meiner Praxis verstehe ich die Bioresonanz als Brücke zwischen moderner Technik und naturheilkundlicher Intuition. Sie verbindet das Ingenieurswissen von Paul Schmidt mit jahrzehntelanger Praxiserfahrung in der ganzheitlichen Medizin. Ziel ist es, energetische Dysbalancen frühzeitig zu erkennen und den Körper auf sanfte Weise wieder in Harmonie zu bringen. Dabei betrachte ich jedes Messergebnis nicht isoliert, sondern stets im Zusammenhang mit Anamnese, Augendiagnose, HRV-Messung und – wenn sinnvoll – Labordiagnostik. So entsteht ein umfassendes Bild, das die tatsächlichen Ursachen sichtbar macht.
Die Bioresonanz ist für mich mehr als eine technische Methode – sie ist eine Sprache des Körpers. Jeder Frequenzbereich erzählt etwas über Stoffwechsel, Entgiftung, Immunsystem oder emotionale Belastungen. Wenn wir lernen, diese Sprache zu verstehen, eröffnen sich Wege zu echter Heilungsbegleitung statt reiner Symptomunterdrückung.
Energie, Regulation und Selbstheilung
Gesundheit ist kein statischer Zustand, sondern ein dynamisches Gleichgewicht. Der Körper reguliert täglich Millionen von Prozessen, um seine Balance zu halten – ähnlich wie ein fein abgestimmtes Orchester. Gerät ein Instrument aus dem Takt, spüren wir dies als Energiemangel, Gereiztheit oder chronische Beschwerden. Die Bioresonanz hilft dabei, diese Regulationsstörungen gezielt aufzuspüren und dem Körper die Information zur Selbstkorrektur zurückzugeben.
Diese Art der Diagnostik und Therapie folgt dem Prinzip:
„Nicht gegen den Körper arbeiten, sondern mit ihm kommunizieren.“
Bei der Frequenzanalyse erfassen die Geräte nach Paul Schmidt – in meiner Praxis die modernen Rayocomp-Systeme der Firma Rayonex – über spezielle Elektroden die energetische Resonanz verschiedener Organsysteme. Dabei werden rund 1.800 Frequenzspektren geprüft, die charakteristische Schwingungen gesunder und belasteter Strukturen widerspiegeln. So entsteht ein individuelles Resonanzprofil, das die Grundlage für den späteren Behandlungsplan bildet.
In den vergangenen Jahrzehnten habe ich erlebt, dass diese Form der Ursachendiagnostik oft genau dort weiterhilft, wo klassische Untersuchungen keine Erklärung liefern. Patienten mit chronischer Erschöpfung, Hautproblemen, wiederkehrenden Infekten oder Verdauungsstörungen berichten häufig, dass die Bioresonanz „endlich ein System gefunden hat, das versteht, was im Körper los ist“.
Von der Analyse zur gezielten Regulation
Nach der Auswertung besprechen wir gemeinsam die Ergebnisse. Dabei geht es nicht um komplizierte Fachbegriffe, sondern um verständlich erklärte Zusammenhänge. Viele Patienten empfinden dieses Gespräch als einen wichtigen Schritt – weil sie das erste Mal nachvollziehen können, warum ihre Symptome entstanden sind.
Die so gewonnenen Erkenntnisse fließen anschließend in einen individuellen Therapieplan, der meist mehrere naturheilkundliche Ebenen verbindet:
- energetische Regulation durch Bioresonanz
- Stoffwechsel- und Zellunterstützung durch orthomolekulare Medizin
- Entlastung von Toxinen über Ausleitung und Phytotherapie
- Stabilisierung des vegetativen Nervensystems durch Akupunktur oder IHHT-Zelltraining
Dieser mehrdimensionale Ansatz hat sich besonders bei chronischen, multifaktoriellen Erkrankungen bewährt, bei denen es weniger um die schnelle Symptomunterdrückung als um eine nachhaltige Regeneration geht.
Ein neuer Blick auf Gesundheit
Bioresonanz bedeutet für mich: Ursachen verstehen statt Zufälle vermuten.
Sie eröffnet einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen – auf körperliche, energetische und emotionale Ebenen zugleich. In meiner täglichen Praxis sehe ich, wie Patienten durch diese Herangehensweise wieder Zugang zu ihrem eigenen Körperbewusstsein finden.
Die Erkenntnisse aus der Frequenzdiagnostik geben wertvolle Hinweise auf Bereiche, die Unterstützung benötigen – sei es das Immunsystem, der Stoffwechsel oder die Darmflora. Diese Einsichten dienen nicht nur der Therapie, sondern auch der Prävention: Wer seine energetische Balance kennt, kann frühzeitig reagieren und langfristig gesünder leben.

Diagnostik mit der Bioresonanz – Frequenzen verstehen, Ursachen erkennen
Jede Diagnose beginnt in meiner Praxis mit Zeit und Zuhören. Viele Patienten erzählen, dass sie bereits zahlreiche Untersuchungen hinter sich haben, aber noch immer keine wirkliche Erklärung für ihre Beschwerden finden. Genau hier setzt die Bioresonanzdiagnostik nach Paul Schmidt an: Sie schaut tiefer, in den energetischen Bereich des Körpers, dorthin, wo Disharmonien häufig ihren Ursprung haben.
Das Grundprinzip ist einfach, aber faszinierend: Jeder Körper besitzt ein individuelles Schwingungsfeld. Jedes Organ, jede Zelle und jeder Stoffwechselprozess kommuniziert über feinste elektromagnetische Frequenzen. Wenn ein System gestört ist – etwa durch Umweltgifte, Infekte, Stress oder emotionale Überlastung – verändert sich diese Schwingung. Die Geräte nach Paul Schmidt erfassen diese Veränderungen und machen sie sichtbar.
In meiner Praxis verwende ich die modernen Rayocomp-Geräte der Firma Rayonex, die auf über vier Jahrzehnte Entwicklungserfahrung zurückgehen. Sie arbeiten mit einem Frequenzspektrum von etwa 10 Hz bis 150 kHz. Über spezielle Elektroden werden die Resonanzen des Körpers erfasst, analysiert und mit über 1.800 gespeicherten Referenzfrequenzen abgeglichen. Das Ergebnis ist ein energetisches Profil, das uns wertvolle Hinweise liefert, wo im Organismus Regulation nötig ist.
Der Ablauf einer Bioresonanz-Testung
Nach einer ausführlichen Anamnese – inklusive bisheriger Diagnosen, Laborwerte und persönlicher Lebensumstände – folgt die eigentliche energetische Testung. Dabei sitzen oder liegen Sie entspannt, während die Elektroden an Hände oder Füße angeschlossen werden. Das Gerät tastet systematisch verschiedene Frequenzbereiche ab und misst, wo der Körper in Resonanz geht oder Abweichungen zeigt.
Diese Testung ist vollkommen schmerzfrei und wird auch von sensiblen Menschen, Kindern oder älteren Patienten gut vertragen. In meiner Praxis dauert die Analyse je nach Zielsetzung etwa 30 bis 60 Minuten. Schon während des Tests entsteht ein klares Bild: Welche Systeme sind energetisch überlastet, welche geschwächt oder blockiert?
Besonders aufschlussreich sind die Frequenzfelder bestimmter Organsysteme – beispielsweise Leber, Darm, Schilddrüse, Herz-Kreislauf oder Nervensystem. Ebenso lassen sich Hinweise auf belastende Einflüsse erkennen: Schwermetalle, chemische Substanzen, geopathische Belastungen, Pilze, Viren oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Der diagnostische Wert: Zusammenhänge sichtbar machen
In der Bioresonanzdiagnostik geht es nicht nur um einzelne Ergebnisse, sondern um das Verstehen von Zusammenhängen.
Ein Beispiel: Wenn der Darm energetisch geschwächt erscheint und gleichzeitig Frequenzabweichungen im Immunsystem oder in der Haut sichtbar werden, ergibt sich daraus ein ganzheitliches Muster. Solche Querverbindungen erklären, warum Hautprobleme oft mit Verdauung oder Immunstress in Verbindung stehen.
Gerade diese Zusammenhänge machen die Methode für mich so wertvoll. Sie liefert Hinweise auf die Ursache, nicht nur auf den Ort der Beschwerden. Das unterscheidet sie von vielen klassischen Untersuchungen, die oft nur Symptome messen.
Ich kombiniere die Bioresonanzdiagnostik daher regelmäßig mit Augendiagnose, HRV-Messung und Labordiagnostik, um den energetischen Befund mit körperlichen Daten abzugleichen. Diese Verknüpfung von Energie- und Stoffwechselebene führt zu einer besonders präzisen Einschätzung der individuellen Situation.
Energetische Muster im Körper
Paul Schmidt erkannte bereits in den 1970er-Jahren, dass bestimmte Frequenzmuster charakteristisch für Organe und Funktionssysteme sind. Wird ein solches Muster gestört, kann die Regulation ins Stocken geraten – ähnlich wie ein Musikinstrument, das verstimmt ist.
Die moderne Bioresonanztechnik erlaubt es, diese Störungen gezielt zu identifizieren. Dabei werden Resonanzbereiche ausgelesen, die unter anderem Rückschlüsse auf folgende Themen zulassen:
- Allergene und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Belastungen durch Schwermetalle, Amalgam oder Umweltgifte
- Infektiöse oder parasitäre Einflüsse
- Energetische Blockaden von Organen oder Meridianen
- Fehlende oder überlastete Regulationsfelder im Stoffwechsel
- Einflüsse durch Elektrosmog und Strahlenbelastung
Diese Vielfalt macht die Methode zu einem wertvollen Werkzeug der Ursachendiagnose. Sie kann helfen, verborgene Störfelder aufzudecken, die in klassischen Untersuchungen oft unbemerkt bleiben.
Beispiel aus der Praxis
Ein typisches Beispiel ist die chronische Erschöpfung. Viele Betroffene haben normale Laborwerte, fühlen sich aber trotzdem dauerhaft müde, unkonzentriert oder energielos.
Mit der Bioresonanz lassen sich häufig Hinweise auf Störungen der Mitochondrienaktivität, Belastungen durch Toxine oder chronische Entzündungsfelder finden. Nach gezielter Regulation und ergänzender orthomolekularer Unterstützung berichten viele Patienten über mehr Energie und geistige Klarheit.
Ein anderes Beispiel sind Allergien und Hautprobleme: Durch die Frequenzanalyse zeigen sich oft Belastungen im Darmmilieu oder Hinweise auf bestimmte Nahrungsmittel, die das Immunsystem reizen. Hier kann die Bioresonanz eine wertvolle Basis für eine ursachenorientierte Therapie bilden.
Von der Testung zum Therapieplan
Nach Abschluss der Testung besprechen wir die Ergebnisse in verständlicher Sprache. Sie erhalten einen klaren Überblick über die gefundenen Belastungen, Schwächen und Prioritäten. Auf dieser Grundlage entsteht Ihr individuelles Therapieprogramm, das sowohl die Frequenzregulation als auch ergänzende naturheilkundliche Verfahren umfasst.
Das Ziel dieser Diagnostik ist nicht, einen medizinischen Befund im schulmedizinischen Sinne zu ersetzen, sondern ein zusätzliches Verständnis der energetischen Prozesse im Körper zu schaffen. Damit wird der Weg frei für eine gezielte, sanfte und nachhaltige Behandlung, die sich an den tatsächlichen Ursachen orientiert.

Bioresonanz in der Therapie – sanfte Regulation für Körper und Seele
Nachdem durch die Frequenzdiagnostik die energetischen Störungen erkannt wurden, beginnt der nächste Schritt: die gezielte Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt. Sie ist darauf ausgerichtet, das körpereigene Regulationssystem zu harmonisieren, die Energieflüsse zu stabilisieren und den Organismus in seinen Selbstheilungsprozessen zu unterstützen.
In meiner Praxis steht die therapeutische Anwendung immer auf einem individuell erstellten Behandlungsplan, der auf den Ergebnissen der Testung basiert. Jeder Mensch reagiert anders, und deshalb ist jede Therapie so einzigartig wie der Patient selbst.
Die Bioresonanzbehandlung erfolgt über spezielle Elektroden, die an Händen, Füßen oder im Rückenbereich angebracht werden. Während Sie entspannt liegen, überträgt das Gerät die ausgewählten Frequenzen auf den Körper. Diese Resonanzfelder wirken regulierend – ähnlich wie eine fein abgestimmte Stimmgabel, die einem verstimmten Instrument wieder den richtigen Ton vorgibt.
Die Behandlung ist völlig schmerzfrei und entspannend. Viele Patienten berichten, dass sie während der Sitzung zur Ruhe kommen, sich innerlich ausgeglichener fühlen und anschließend eine angenehme Klarheit oder Leichtigkeit verspüren.
Regulation statt Unterdrückung
Der zentrale Gedanke der Bioresonanztherapie lautet: Den Körper an seine eigene Ordnung erinnern.
Statt Symptome zu überdecken, werden die Regulationsmechanismen aktiviert, damit der Organismus selbst wieder in Balance findet.
Diese Art der Therapie eignet sich besonders gut bei chronischen Beschwerden, funktionellen Störungen oder langanhaltender Erschöpfung, wenn herkömmliche Behandlungen keine dauerhafte Besserung bringen.
Typische Anwendungsgebiete sind unter anderem:
- chronische Müdigkeit, Burn-out, Energiemangel
- Allergien, Hauterkrankungen, Unverträglichkeiten
- Verdauungsprobleme, Reizdarm, Leber-Belastungen
- hormonelle Dysbalancen, Schilddrüsen- oder Wechseljahresbeschwerden
- chronische Infekte, Immunschwäche, Entzündungsneigung
- Stress, Schlafstörungen, vegetative Dysregulation
- begleitende Regulation bei Schmerzen oder Gelenkbeschwerden
Dabei gilt: Die Bioresonanz ersetzt keine schulmedizinische Therapie, kann diese aber begleitend und stabilisierend ergänzen.
Kombination mit anderen Verfahren
In meiner Praxis wird die Bioresonanz selten isoliert angewendet. Viel wirkungsvoller ist sie, wenn sie mit anderen naturheilkundlichen Methoden kombiniert wird, um den Körper ganzheitlich zu stärken und zu entlasten.
Vitamin-C-Infusionen:
Hochdosiertes Vitamin C kann oxidativen Stress senken und das Immunsystem stabilisieren. In Kombination mit der Bioresonanz beobachte ich häufig eine schnellere Regeneration, insbesondere bei chronischer Erschöpfung oder Infektanfälligkeit.
Orthomolekulare Therapie:
Hier werden gezielt Mikronährstoffe eingesetzt, die im energetischen Test als Defizit erkannt wurden. Dadurch lassen sich Stoffwechselvorgänge aktiv unterstützen – zum Beispiel die Entgiftung über Leber und Niere oder die Energieproduktion in den Mitochondrien.
Akupunktur und Neuraltherapie:
Durch gezielte Punkte kann die körpereigene Regulation zusätzlich stimuliert werden. In vielen Fällen verstärken diese Reize den Effekt der Frequenzbehandlung und fördern die Durchblutung sowie die vegetative Balance.
IHHT – Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training:
Dieses Zelltraining auf der Ebene der Mitochondrien ergänzt die Bioresonanz hervorragend, wenn es um Energiemangel, Regeneration und Stoffwechselaktivierung geht.
Phytotherapie und Spagyrik:
Pflanzliche und spagyrische Mittel können die Regulation sanft begleiten und unterstützen. Besonders bei Entgiftung, hormoneller Balance oder Stoffwechselthemen zeigen sich gute Synergieeffekte.
Diese Kombination verschiedener Ebenen – energetisch, biochemisch, vegetativ und emotional – schafft die Voraussetzung für eine nachhaltige Besserung und ein neues Gleichgewicht.
Entgiftung und Ausleitung – ein zentraler Bestandteil
Ein häufiges Thema in der Bioresonanzpraxis ist die Belastung durch Umweltgifte, Schwermetalle oder chemische Substanzen. Diese Stoffe können die Zellkommunikation stören und die Selbstregulation blockieren. Die Bioresonanztherapie kann hier auf zweierlei Weise unterstützen:
Einerseits durch gezielte Frequenzprogramme, die den Körper anregen, Stoffwechsel- und Ausscheidungsorgane zu aktivieren; andererseits durch die Kombination mit naturheilkundlichen Ausleitungsverfahren.
In meiner Praxis hat sich die Kombination aus Bioresonanz, Leber- und Nierenunterstützung, Darmregeneration und pflanzlichen Entgiftungskuren vielfach bewährt. Dabei werden Belastungen nicht nur „ausgeleitet“, sondern die körpereigene Regulation wieder aktiviert – ein entscheidender Unterschied zu rein chemischen Entgiftungsverfahren.

Energieaufbau und innere Balance
Viele Patienten spüren nach einigen Sitzungen eine Verbesserung ihrer Vitalität und Konzentration. Diese Veränderungen entstehen nicht über Nacht, sondern durch eine fortschreitende Stabilisierung der energetischen Steuerung.
Die Bioresonanztherapie kann helfen, die zelluläre Energieproduktion zu harmonisieren und Stressreaktionen zu reduzieren. Besonders bei Menschen mit chronischer Müdigkeit, vegetativer Erschöpfung oder langen Krankheitsverläufen lässt sich häufig beobachten, dass Körper und Psyche wieder „in Resonanz“ kommen – im wahrsten Sinne des Wortes.
Das Ziel jeder Behandlung ist nicht die bloße Symptomfreiheit, sondern ein Zustand von innerer Ordnung, Stabilität und Lebensenergie.
Dauer und Häufigkeit der Sitzungen
Die Anzahl der Behandlungen hängt von der individuellen Situation ab.
Bei akuten Belastungen reichen oft wenige Sitzungen, während bei chronischen Erkrankungen ein längerer Zeitraum sinnvoll ist. In der Regel finden die ersten Termine wöchentlich statt, später in größeren Abständen.
Viele meiner Patienten nutzen anschließend die Möglichkeit einer begleitenden Heimtherapie, um die Regulation auch außerhalb der Praxis fortzuführen – besonders bei chronischen oder wiederkehrenden Belastungen.
Heimtherapie mit Rayonex – die Regulation zu Hause fortsetzen
Viele Patienten fragen nach einer Möglichkeit, die Behandlung auch zwischen den Praxisterminen fortzuführen. Dafür bietet sich die Rayonex-Heimtherapie an – ein individuell programmiertes Frequenzsystem, das auf Basis der persönlichen Testung erstellt wird.
Diese Geräte arbeiten nach demselben Prinzip wie die Rayocomp-Systeme in meiner Praxis, sind jedoch für den Hausgebrauch konzipiert. Sie geben in festgelegten Intervallen die zuvor ermittelten Frequenzen an den Körper ab. So kann die begonnene Regulation sanft weitergeführt werden – etwa zur Stabilisierung des Immunsystems, zur Unterstützung der Entgiftung oder zur nachhaltigen Energiebalance.
In Kooperation mit der Firma Rayonex biete ich interessierten Patienten die Möglichkeit, die Heimtherapie vier Wochen kostenlos zu testen. In dieser Zeit können Sie selbst erleben, wie Ihr Körper auf die Schwingungen reagiert. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob Sie das Gerät übernehmen möchten.
Die Rückmeldungen meiner Patienten sind sehr positiv: Viele berichten über mehr Ruhe, besseren Schlaf und ein stabileres Wohlbefinden. Besonders bei chronischen Erkrankungen, Allergien oder langanhaltender Müdigkeit erweist sich die Heimtherapie als wertvolle Ergänzung, um das Ergebnis der Praxisbehandlungen zu festigen.

Über 30 Jahre Praxiserfahrung – ein ganzheitlicher Weg
Seit 1992 begleite ich Menschen mit chronischen und funktionellen Beschwerden auf ihrem Weg zurück zu mehr Gesundheit.
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist dabei zu einem festen Bestandteil meiner Arbeit geworden – nicht als Ersatz für schulmedizinische Verfahren, sondern als Schlüssel zur individuellen Ursachenerkennung.
In über drei Jahrzehnten habe ich erlebt, wie wichtig es ist, verschiedene Ebenen zu berücksichtigen: körperliche, energetische und emotionale. Viele Beschwerden sind Ausdruck einer tieferliegenden Dysbalance. Wenn wir diese erkennen, kann Heilung beginnen – Schritt für Schritt, in Ihrem eigenen Tempo.
Die Kombination aus Bioresonanz, Akupunktur, orthomolekularer Therapie, Phytotherapie und IHHT-Zelltraining bildet das Herzstück meines Praxiskonzepts. Sie erlaubt es, Regulation, Entgiftung und Energieaufbau ganzheitlich zu verbinden.
Rechtliche Hinweise und Transparenz
Die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt gehört zu den komplementären Heilverfahren und wird von der evidenzbasierten Medizin derzeit nicht als wissenschaftlich bewiesen anerkannt.
Entsprechend dürfen keine Heilungsversprechen abgegeben werden. Jede Behandlung stellt einen individuellen Heilversuch dar, dessen Erfolg nicht garantiert werden kann.
Die Geräte, die in meiner Praxis eingesetzt werden, sind als Medizinprodukte nach der europäischen MDR-Richtlinie zugelassen und sicherheitsgeprüft. Ich lege großen Wert auf eine sachliche Aufklärung meiner Patienten: Sie erfahren vor jeder Behandlung, welche Möglichkeiten und welche Grenzen bestehen.
Bei schweren oder akuten Erkrankungen sollte stets eine ärztliche Abklärung erfolgen. Die Bioresonanz kann eine sinnvolle Ergänzung sein – kein Ersatz für notwendige schulmedizinische Maßnahmen.

Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert eine Behandlung?
Eine Sitzung dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten. Die Häufigkeit richtet sich nach der individuellen Situation und der Reaktionsfähigkeit des Körpers.
Ist die Therapie spürbar?
Während der Anwendung spüren die meisten Patienten nur eine angenehme Ruhe oder Wärme, manche gar nichts. Entscheidend ist nicht die Wahrnehmung, sondern die innere Regulation, die sich schrittweise entfaltet.
Gibt es Nebenwirkungen?
Die Behandlung ist sehr schonend. In einzelnen Fällen können kurzzeitig Müdigkeit, leichter Kopfdruck oder Hautreaktionen auftreten – Zeichen einer beginnenden Entgiftung.
Können Kinder oder sensible Menschen behandelt werden?
Ja, die Bioresonanz eignet sich auch für Kinder und empfindliche Personen, da sie völlig schmerzfrei und ohne chemische Reize arbeitet.
Was kostet eine Behandlung und wird sie erstattet?
Die Abrechnung erfolgt nach der GebüH (Gebührenordnung für Heilpraktiker). Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht, einige private Versicherungen und Zusatzversicherungen beteiligen sich ganz oder teilweise.
Wie kann ich die Heimtherapie ausprobieren?
Nach einer individuellen Testung in meiner Praxis kann ich Ihr persönliches Frequenzprogramm auf ein Rayonex-Gerät übertragen. Sie erhalten es anschließend vier Wochen zur kostenlosen Probe.
Fazit – Den Körper verstehen, bevor Krankheit entsteht
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist ein moderner Weg, die Sprache des Körpers zu verstehen.
Sie ermöglicht, energetische Ursachen zu erkennen, Blockaden zu lösen und die Selbstregulation zu fördern. In meiner Praxis ist sie zu einem bewährten Instrument geworden, um chronische Belastungen besser zu verstehen und ganzheitliche Heilprozesse zu begleiten.
Wer die Methode erlebt, spürt oft: Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern das Gefühl, wieder in Resonanz mit sich selbst zu sein.
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