Mitochondrien in der Zelle – die Kraftwerke unseres Körpers
🔋 Mitochondrientherapie – Ganzheitliche Diagnostik und Behandlung bei Heilpraktiker Kreuer
Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen und produzieren rund 95 Prozent der Energie, die unser Körper täglich benötigt. Wenn diese winzigen Organellen nicht mehr optimal arbeiten, kann dies weitreichende Folgen für Ihre Gesundheit haben.
In meiner Naturheilpraxis in Wernau bei Stuttgart verbinde ich seit über 30 Jahren moderne Labordiagnostik mit der Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt. Dieser ursachenorientierte Ansatz ermöglicht es, mitochondriale Dysfunktionen nicht nur zu erkennen, sondern auch gezielt zu behandeln.
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt arbeitet mit körpereigenen Frequenzen und kann Störungen im Energiestoffwechsel aufspüren, die mit herkömmlichen Methoden oft unentdeckt bleiben. Gemeinsam mit Laboruntersuchungen entsteht so ein umfassendes Bild Ihrer mitochondrialen Gesundheit.
🏥 Naturheilpraxis Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992 | In Wernau seit 2002 | Über 30 Jahre Praxiserfahrung
Schwerpunkt: Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt, Mitochondriendiagnostik, IHHT-Hypoxietraining
Einzugsgebiet: Stuttgart, Esslingen, Göppingen, Kirchheim unter Teck, Filderstadt, Nürtingen, Wendlingen
🔬 Was sind Mitochondrien und warum sind sie so wichtig?
Mitochondrien werden oft als die „Kraftwerke der Zellen“ bezeichnet. Diese winzigen Organellen befinden sich in nahezu jeder Körperzelle und sind für die Produktion von Adenosintriphosphat (ATP) verantwortlich – der universellen Energiewährung unseres Körpers.
Ein erwachsener Mensch produziert täglich etwa 40 bis 70 Kilogramm ATP. Diese enorme Menge wird ständig verbraucht und neu hergestellt. Organe mit hohem Energiebedarf wie Herz, Gehirn, Leber und Muskeln enthalten besonders viele Mitochondrien.
Das Herz beispielsweise besteht zu etwa 36 Prozent seines Gewichts aus Mitochondrien. Das Gehirn verbraucht allein 20 Prozent unserer gesamten Energie, obwohl es nur etwa 2 Prozent unseres Körpergewichts ausmacht.
Die vielfältigen Aufgaben der Mitochondrien
Neben der Energieproduktion erfüllen Mitochondrien zahlreiche weitere lebenswichtige Funktionen. Sie sind an der Steuerung des programmierten Zelltods (Apoptose) beteiligt, regulieren den Kalziumhaushalt der Zellen und spielen eine wichtige Rolle bei der Synthese von Steroidhormonen.
Außerdem sind Mitochondrien maßgeblich an der Wärmeproduktion des Körpers beteiligt. Sie helfen bei der Entgiftung von Ammoniak in der Leber und unterstützen die Bildung von Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff.
Eine besondere Eigenschaft der Mitochondrien ist ihre eigene DNA. Die mitochondriale DNA (mtDNA) wird ausschließlich von der Mutter vererbt und enthält die Baupläne für wichtige Proteine der Atmungskette.
| Funktion | Bedeutung für den Körper | Betroffene Organe |
|---|---|---|
| ATP-Produktion | Energieversorgung aller Körperfunktionen | Alle Organe |
| Wärmeregulation | Aufrechterhaltung der Körpertemperatur | Muskeln, braunes Fettgewebe |
| Hormonsynthese | Bildung von Steroidhormonen | Nebennieren, Gonaden |
| Kalziumregulation | Steuerung zellulärer Signalwege | Nerven, Muskeln |
| Apoptose | Programmierter Zelltod geschädigter Zellen | Immunsystem, alle Gewebe |
| Entgiftung | Abbau von Ammoniak und Stoffwechselgiften | Leber |
Symptome einer mitochondrialen Dysfunktion
Wenn die Mitochondrien nicht mehr optimal arbeiten, kann sich dies durch vielfältige Beschwerden bemerkbar machen. Die Symptome sind oft unspezifisch und werden häufig anderen Ursachen zugeschrieben.
Chronische Müdigkeit und Erschöpfung gehören zu den häufigsten Anzeichen. Betroffene berichten von einem anhaltenden Gefühl der Kraftlosigkeit, das auch durch ausreichend Schlaf nicht besser wird.
Konzentrationsstörungen und kognitive Einschränkungen können ebenfalls auf eine Mitochondrienschwäche hindeuten. Das Gehirn ist auf eine konstante Energieversorgung angewiesen und reagiert empfindlich auf Störungen.
⚠️ Häufige Symptome bei Mitochondrienschwäche:
- Chronische Müdigkeit und Erschöpfung (Fatigue)
- Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
- Muskelschwäche und Muskelschmerzen
- Herzklopfen und Herzrhythmusstörungen
- Kurzatmigkeit bei geringer Belastung
- Infektanfälligkeit und verzögerte Heilung
- Verdauungsprobleme und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Kopfschmerzen und Migräne
- Schlafstörungen trotz Erschöpfung
- Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen
🔍 Ursachen mitochondrialer Dysfunktion – konventionelle und ganzheitliche Sicht
Konventionelle Ursachen
Aus schulmedizinischer Sicht können verschiedene Faktoren die Mitochondrienfunktion beeinträchtigen. Genetische Defekte in der mitochondrialen DNA oder in Genen, die für mitochondriale Proteine codieren, führen zu primären Mitochondriopathien.
Sekundäre Mitochondriopathien entstehen durch erworbene Schädigungen. Dazu gehören chronische Infektionen, Umweltgifte, bestimmte Medikamente und langfristiger oxidativer Stress.
Chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neurodegenerative Leiden gehen häufig mit einer eingeschränkten Mitochondrienfunktion einher. Es entsteht oft ein Teufelskreis aus Energiemangel und fortschreitender Erkrankung.
Ganzheitliche Ursachenbetrachtung
Die ganzheitliche Naturheilkunde betrachtet mitochondriale Dysfunktionen als Resultat eines gestörten Regulationsgleichgewichts im gesamten Organismus. Der ursachenorientierte Ansatz nach Paul Schmidt berücksichtigt dabei auch Faktoren, die in der konventionellen Medizin oft weniger beachtet werden.
Chronische Übersäuerung des Gewebes kann die mitochondriale Funktion erheblich beeinträchtigen. Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt hemmt wichtige Enzymaktivitäten und reduziert die ATP-Produktion.
Elektromagnetische Belastungen wie Elektrosmog und geopathische Störzonen können nach naturheilkundlicher Auffassung die zelluläre Regulation beeinflussen. Die Bioresonanzdiagnostik kann hier mögliche Zusammenhänge aufzeigen.
| Ursachenkategorie | Beispiele | Wirkung auf Mitochondrien |
|---|---|---|
| Oxidativer Stress | Freie Radikale, Entzündungen | Schädigung der mtDNA und Membranen |
| Nitrosativer Stress | Stickstoffradikale, chronische Infekte | Blockade der Atmungskette |
| Nährstoffmängel | CoQ10, B-Vitamine, Magnesium, Zink | Gestörte Enzymfunktion |
| Toxische Belastungen | Schwermetalle, Pestizide, Medikamente | Direkte Zellschädigung |
| Chronische Infektionen | EBV, Borrelien, Candida | Dauerentzündung und Energieverbrauch |
| Darmstörungen | Dysbiosen, Leaky Gut | Nährstoffmangel, Entzündungsmediatoren |
| Elektromagnetische Belastung | Elektrosmog, Geopathie | Störung der Zellkommunikation* |
*Nach naturheilkundlicher Auffassung, schulmedizinisch nicht anerkannt
📡 Bioresonanzdiagnostik bei Mitochondrienstörungen – Der ursachenorientierte Ansatz nach Paul Schmidt
Die Bioresonanzdiagnostik nach Paul Schmidt ist ein zentraler Baustein meiner Praxisarbeit bei Mitochondrienstörungen. Dieser ursachenorientierte Ansatz ermöglicht es, Regulationsstörungen und Belastungen aufzuspüren, die mit herkömmlichen Laboruntersuchungen nicht erfasst werden.
Paul Schmidt entwickelte in den 1970er Jahren das Konzept der Frequenzspektren. Er erkannte, dass jedes Organ, jedes Gewebe und jede Körperfunktion ein charakteristisches Frequenzmuster aufweist. Störungen in diesen Mustern können auf Funktionseinschränkungen hinweisen.
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt unterscheidet sich von anderen bioenergetischen Verfahren durch ihren systematischen Ansatz. Statt einzelner Frequenzen werden ganze Frequenzspektren verwendet, die dem Körper als „Orientierungshilfe“ für seine Selbstregulation dienen sollen.
Systematische Testung der Mitochondrienfunktion
Bei der Bioresonanzdiagnostik teste ich systematisch verschiedene Bereiche, die für die Mitochondrienfunktion relevant sind. Dies umfasst die Energieproduktion selbst, aber auch alle Faktoren, die diese beeinflussen können.
Zunächst erfolgt eine Testung der Grundregulation des Organismus. Wie gut kann der Körper auf Reize reagieren und sich selbst regulieren? Eine eingeschränkte Regulationsfähigkeit kann auf tieferliegende Störungen hinweisen.
Anschließend werden mögliche Belastungen getestet. Dazu gehören Umweltgifte, Schwermetalle, Erreger wie Bakterien, Viren und Parasiten sowie elektromagnetische und geopathische Belastungen.
🔍 Systematische Bioresonanztestung bei Mitochondrienstörungen:
- Grundregulation: Testung der allgemeinen Regulationsfähigkeit des Organismus
- Energetische Blockaden: Aufspüren von Störfeldern im Meridiansystem
- Toxische Belastungen: Schwermetalle, Umweltgifte, Medikamentenrückstände
- Erregerbelastungen: Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten
- Organbezogene Testung: Leber, Darm, Schilddrüse, Nebennieren
- Nährstoffdefizite: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente
- Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Belastende Lebensmittel identifizieren
- Elektrosmog und Geopathie: Umweltbelastungen im Wohn- und Schlafbereich
Die Bedeutung der Frequenzharmonisierung
Das Konzept der Frequenzharmonisierung basiert auf der Annahme, dass gestörte Frequenzmuster im Körper durch gezielte Frequenzimpulse wieder in ein harmonisches Gleichgewicht gebracht werden können.
Bei Mitochondrienstörungen zeigen sich nach Erfahrung aus der Bioresonanzpraxis oft charakteristische Frequenzmuster. Diese können Hinweise auf die zugrundeliegenden Ursachen geben und bei der Therapieplanung helfen.
Die Bioresonanz arbeitet dabei nicht invasiv und ohne Nebenwirkungen. Sie kann gut mit anderen diagnostischen und therapeutischen Verfahren kombiniert werden, was einen integrativen Behandlungsansatz ermöglicht.
Kombination mit Labordiagnostik
In meiner Praxis kombiniere ich die Bioresonanzdiagnostik regelmäßig mit modernen Laboruntersuchungen. Diese Kombination ermöglicht eine umfassende Beurteilung der mitochondrialen Gesundheit aus verschiedenen Perspektiven.
Die Labordiagnostik liefert objektive, messbare Parameter wie ATP-Spiegel, oxidativen Stress-Marker und Nährstoffstatus. Die Bioresonanz ergänzt diese Befunde um die energetische Dimension und hilft, individuelle Belastungsmuster zu erkennen.
Für die Laboranalysen arbeite ich mit spezialisierten Laboren zusammen, darunter das Labor Dr. Bayer in Stuttgart sowie das MMD-Labor von Prof. Dr. Brigitte König, die wegweisende Forschung im Bereich der Mitochondriendiagnostik betreibt.
📺 Video: Die Geheimnisse der Mitochondrien – Die wegweisende Forschung von Professor Dr. Brigitte König | QS24
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⚠️ Wichtiger Hinweis:
Die Bioresonanzdiagnostik und -therapie nach Paul Schmidt ist ein Verfahren aus der Erfahrungsheilkunde. Sie ist schulmedizinisch noch nicht anerkannt. Die beschriebenen Zusammenhänge und Wirkungen basieren auf naturheilkundlichen Erfahrungen tausender Anwender.
⚡ Bioresonanztherapie bei Mitochondrienstörungen – Frequenzharmonisierung für mehr Energie
Die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt zielt darauf ab, gestörte Frequenzmuster im Körper zu harmonisieren und die Selbstregulationsfähigkeit des Organismus zu unterstützen. Bei Mitochondrienstörungen kann dies bedeuten, die energetischen Voraussetzungen für eine verbesserte Zellatmung zu schaffen.
Die Therapie arbeitet mit speziellen Frequenzspektren, die auf die individuellen Testergebnisse abgestimmt werden. Jede Behandlung wird auf den einzelnen Patienten zugeschnitten, denn jeder Mensch zeigt ein eigenes Belastungs- und Störmuster.
In meiner Praxis verwende ich Geräte der Firma Rayonex, dem Unternehmen, das Paul Schmidt gegründet hat und das seine Methode weiterentwickelt. Diese Geräte ermöglichen eine präzise Frequenztherapie und können auch für die Heimanwendung eingesetzt werden.
Therapiebausteine der Bioresonanzbehandlung
Die Bioresonanztherapie bei Mitochondrienstörungen umfasst verschiedene Bausteine, die individuell kombiniert werden. Zunächst erfolgt meist eine Grundregulationstherapie, die die allgemeine Reaktionsfähigkeit des Organismus verbessern soll.
Anschließend werden gezielt die in der Diagnostik gefundenen Belastungen bearbeitet. Bei Schwermetallbelastungen beispielsweise werden spezifische Frequenzprogramme eingesetzt, die die körpereigene Entgiftung unterstützen sollen.
Die Frequenzharmonisierung der Mitochondrien selbst ist ein weiterer wichtiger Baustein. Hierbei werden Frequenzspektren verwendet, die nach Paul Schmidt mit der zellulären Energieproduktion in Resonanz stehen.
📋 Typischer Ablauf einer Bioresonanztherapie-Serie:
Phase 1: Grundregulation
2-3 Sitzungen zur Verbesserung der Regulationsfähigkeit
Phase 2: Entlastung
4-6 Sitzungen zur Bearbeitung von Belastungen
Phase 3: Aufbau
3-4 Sitzungen zur Unterstützung der Mitochondrien
Phase 4: Stabilisierung
Regelmäßige Erhaltungssitzungen nach Bedarf
Heimtherapie mit Bioresonanz
Ein besonderer Vorteil der Bioresonanz nach Paul Schmidt ist die Möglichkeit der Heimtherapie. Spezielle Geräte wie der Rayonator oder Mini-Rayonex können zu Hause eingesetzt werden, um die Praxisbehandlungen zu unterstützen.
Für Patienten mit Mitochondrienstörungen ist die regelmäßige Anwendung oft besonders wichtig. Die Heimgeräte ermöglichen eine tägliche Frequenzharmonisierung, ohne dass ständige Praxisbesuche erforderlich sind.
Ich berate Sie gerne, welche Heimanwendung für Ihre individuelle Situation sinnvoll sein kann. Die Geräte werden dabei nicht verkauft, sondern können bei Bedarf ausgeliehen oder auf Wunsch selbst angeschafft werden.
🌿 Ergänzende Therapiemaßnahmen – ganzheitliche Unterstützung der Mitochondrien
Die Bioresonanztherapie entfaltet ihre volle Wirkung am besten in Kombination mit weiteren naturheilkundlichen Maßnahmen. Je nach individueller Situation setze ich in meiner Praxis verschiedene ergänzende Therapien ein.
IHHT – Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training
Das IHHT-Training (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie) ist eine innovative Methode zur Unterstützung der Mitochondrienfunktion. Dabei atmen Sie abwechselnd sauerstoffarme und sauerstoffreiche Luft über eine Atemmaske.
Diese Methode simuliert ein Höhentraining und kann die Neubildung gesunder Mitochondrien anregen. Gleichzeitig werden geschädigte Mitochondrien abgebaut, was zu einer Verbesserung der gesamten zellulären Energieproduktion führen kann.
In meiner Praxis biete ich IHHT-Training als wichtige Ergänzung zur Bioresonanztherapie an. Die Kombination beider Verfahren kann synergistische Effekte entfalten und die Regeneration der Mitochondrien beschleunigen.
Orthomolekulare Therapie – Mitotrope Substanzen
Die gezielte Versorgung mit mitotropen Substanzen ist ein wesentlicher Baustein der Mitochondrientherapie. Diese Nährstoffe werden für die Funktion der Atmungskette und die ATP-Produktion benötigt.
Zu den wichtigsten mitotropen Substanzen gehören Coenzym Q10, NADH, Ribose, L-Carnitin und Alpha-Liponsäure. Auch B-Vitamine, Magnesium und Omega-3-Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle für die Mitochondrienfunktion.
Die Auswahl und Dosierung erfolgen individuell auf Basis der Laborergebnisse und der Bioresonanztestung. Nicht jeder Patient benötigt dieselben Substanzen in derselben Menge.
| Substanz | Funktion für Mitochondrien | Vorkommen in Lebensmitteln |
|---|---|---|
| Coenzym Q10 | Elektronentransport in der Atmungskette | Fleisch, Fisch, Nüsse, Öle |
| NADH | Wasserstoffübertragung, ATP-Synthese | Fleisch, Fisch, Geflügel |
| L-Carnitin | Transport von Fettsäuren in Mitochondrien | Rotes Fleisch, Milchprodukte |
| Alpha-Liponsäure | Antioxidans, Co-Faktor für Enzyme | Spinat, Brokkoli, Innereien |
| Ribose | Baustein für ATP-Moleküle | Supplementierung erforderlich |
| Magnesium | Co-Faktor für ATP-Aktivierung | Nüsse, Vollkorn, Blattgemüse |
| B-Vitamine | Co-Faktoren im Energiestoffwechsel | Vollkorn, Fleisch, Eier, Hülsenfrüchte |
Weitere ergänzende Therapien
Je nach individueller Situation können weitere Therapieverfahren sinnvoll sein. Die Auswahl erfolgt stets auf Basis der Diagnostik und wird auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt.
🍃 Phytotherapie
Heilpflanzen wie Ginkgo, Rosenwurz oder Ashwagandha können die Energieproduktion und Stressresistenz unterstützen.
💉 Vitamin-C-Infusionen
Hochdosiertes Vitamin C als Infusion kann den oxidativen Stress reduzieren und die Mitochondrien schützen.
Die Akupunktur kann die Energieflüsse im Körper harmonisieren und die Regulation des vegetativen Nervensystems unterstützen.
🌡️ Pneumatron Schröpfmassagen
Die pulsierende Schröpfmassage verbessert die Durchblutung und kann die Gewebeversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen optimieren.
🧪 Laboruntersuchungen
Mitochondrien-Funktionstest, BHI-Test, Vitalstoffanalysen zur objektiven Verlaufskontrolle der Therapie.
Konstitutionelle homöopathische Behandlung zur Unterstützung der körpereigenen Regulationskräfte.
Lebensstil-Empfehlungen
Neben den therapeutischen Maßnahmen spielen Lebensstilfaktoren eine entscheidende Rolle für die Mitochondriengesundheit. Regelmäßige Bewegung, insbesondere Ausdauersport, stimuliert die Neubildung von Mitochondrien.
Eine nährstoffreiche, antientzündliche Ernährung unterstützt die Mitochondrien von innen. Ketogene oder kohlenhydratreduzierte Ernährungsformen können in bestimmten Fällen vorteilhaft sein, da sie die Fettverbrennung in den Mitochondrien fördern.
Ausreichend Schlaf ist für die Regeneration der Mitochondrien unverzichtbar. Während des Tiefschlafs finden wichtige Reparatur- und Aufbauprozesse statt, die auch die Mitochondrien betreffen.
📖 Aus der Praxis – Ein fiktiver Fallbericht
Hinweis: Der folgende Fallbericht ist fiktiv und dient zur Veranschaulichung eines möglichen Behandlungsverlaufs. Er stellt kein Heilversprechen dar. Jeder Patient ist einzigartig und die Therapieergebnisse können individuell unterschiedlich ausfallen.
Frau M., 52 Jahre, kam mit folgenden Beschwerden in meine Praxis: Seit etwa zwei Jahren litt sie unter zunehmender Erschöpfung, die sich durch Ruhe nicht besserte. Hinzu kamen Konzentrationsschwierigkeiten, Muskelschmerzen und eine erhöhte Infektanfälligkeit.
Die schulmedizinische Abklärung hatte keine eindeutige Diagnose ergeben. Schilddrüsenwerte, großes Blutbild und weitere Standarduntersuchungen waren unauffällig gewesen.
In der Bioresonanzdiagnostik zeigten sich Hinweise auf mögliche Belastungen im Bereich des Energiestoffwechsels sowie Zeichen einer Darmflora-Dysbalance. Die ergänzende Laboruntersuchung ergab einen erniedrigten BHI (Bioenergetischer Gesundheitsindex) sowie Defizite bei verschiedenen B-Vitaminen und Coenzym Q10.
Das Therapiekonzept umfasste eine Serie von Bioresonanzbehandlungen zur Frequenzharmonisierung, begleitendes IHHT-Training sowie eine gezielte Supplementierung der festgestellten Nährstoffdefizite. Zusätzlich wurde eine Darmsanierung begonnen.
Im Verlauf von etwa vier Monaten berichtete Frau M. über eine schrittweise Verbesserung ihrer Energie und Belastbarkeit. Die Konzentrationsfähigkeit besserte sich und die Infektanfälligkeit ging zurück.
🔬 Moderne Labordiagnostik – Der Mitochondrien-Funktionstest
Ergänzend zur Bioresonanzdiagnostik setze ich moderne Laboruntersuchungen ein, um die Mitochondrienfunktion objektiv zu beurteilen. Der Mitochondrien-Funktionstest ist dabei ein besonders aussagekräftiges Verfahren.
Dieser Test analysiert verschiedene Parameter der mitochondrialen Atmung direkt an lebenden Blutzellen. Er liefert konkrete Messwerte, die den Zustand der Energieproduktion widerspiegeln.
Wichtige Parameter des Mitochondrien-Funktionstests
| Parameter | Was wird gemessen? | Bedeutung bei Abweichung |
|---|---|---|
| Basalatmung | Grundlegender Sauerstoffverbrauch | Niedrig: Eingeschränkte Grundenergieversorgung |
| ATP-Produktion | Effizienz der Energiegewinnung | Niedrig: Gestörte Energiesynthese |
| Protonenleck | Durchlässigkeit der Membran | Erhöht: Membranschäden, oxidativer Stress |
| Reservekapazität | Energiereserve unter Belastung | Niedrig: Geringe Stresstoleranz |
| BHI | Bioenergetischer Gesundheitsindex | Niedrig: Systemische mitochondriale Schwäche |
Für die Laboranalysen arbeite ich mit dem Labor Dr. Bayer in Stuttgart sowie dem MMD-Labor zusammen. Diese spezialisierten Labore bieten modernste Diagnostik für mitochondriale Erkrankungen.
📄 Download: Informationen zum Mitochondrien-Funktionstest
[PDF-Download: Labor-Dr-Bayer-Mitochondrien-Funktionstest einfügen]
❓ Häufige Fragen zur Mitochondrientherapie
📞 Ihr Weg zu mehr Energie – jetzt Termin vereinbaren
Wenn Sie unter chronischer Erschöpfung, Konzentrationsstörungen oder anderen Symptomen leiden, die auf eine Mitochondrienschwäche hindeuten könnten, begleite ich Sie gerne auf Ihrem Weg zu mehr Energie und Vitalität.
In einem ausführlichen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihre Beschwerden und planen die sinnvollen diagnostischen Schritte. Auf Basis der Ergebnisse erstelle ich Ihnen einen individuellen Therapieplan, der Bioresonanz, Labordiagnostik und ergänzende Maßnahmen optimal kombiniert.
Naturheilpraxis Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992 | In Wernau seit 2002
📍 Silcherstraße 9, 73249 Wernau
📞 07153 32314
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Auch für Patienten aus der Region Stuttgart | Esslingen | Göppingen | Kirchheim unter Teck | Filderstadt | Nürtingen | Wendlingen
🥗 Ernährung und Lebensstil – Ihre Mitochondrien im Alltag unterstützen
Die beste Therapie kann nur dann langfristig wirken, wenn sie durch einen mitochondrienfreundlichen Lebensstil unterstützt wird. Ihre täglichen Entscheidungen bei Ernährung, Bewegung und Stressmanagement haben direkten Einfluss auf die Gesundheit Ihrer Zellkraftwerke.
Eine nährstoffreiche, antientzündliche Ernährung bildet die Basis. Mitochondrien benötigen eine Vielzahl von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, um optimal zu funktionieren. Verarbeitete Lebensmittel, Zucker und Transfette belasten hingegen die Zellfunktion.
Besonders wertvoll sind Lebensmittel mit hohem Gehalt an Antioxidantien. Buntes Gemüse, Beeren, Nüsse und kalt gepresste Öle liefern wichtige Schutzstoffe, die Ihre Mitochondrien vor oxidativem Stress bewahren können.
Bewegung – der natürliche Mitochondrien-Booster
Regelmäßige körperliche Aktivität ist einer der stärksten natürlichen Stimuli für die Neubildung von Mitochondrien. Der Fachbegriff dafür lautet mitochondriale Biogenese. Besonders Ausdauersport wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren regt diesen Prozess an.
Aber auch Krafttraining hat positive Effekte auf die Mitochondrienfunktion. Die Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining scheint die besten Ergebnisse zu liefern. Wichtig ist, dass Sie eine Aktivität finden, die Ihnen Freude macht und die Sie regelmäßig durchführen können.
Beginnen Sie langsam, besonders wenn Sie unter Erschöpfung leiden. Überforderung kann bei geschädigten Mitochondrien kontraproduktiv sein. Hören Sie auf Ihren Körper und steigern Sie die Belastung schrittweise.
Schlaf und Erholung
Qualitativ hochwertiger Schlaf ist für die Mitochondriengesundheit unverzichtbar. Während des Tiefschlafs laufen wichtige Reparatur- und Regenerationsprozesse ab, die auch die Mitochondrien betreffen. Schlafmangel hingegen erhöht oxidativen Stress und beeinträchtigt die zelluläre Energieproduktion.
Achten Sie auf eine regelmäßige Schlafenszeit und schaffen Sie eine schlaffördernde Umgebung. Vermeiden Sie blaues Licht von Bildschirmen in den Abendstunden, da es die Melatoninproduktion hemmen kann.
Auch tagsüber sind Erholungsphasen wichtig. Kurze Pausen, Entspannungsübungen oder Meditation können helfen, das vegetative Nervensystem zu beruhigen und die Regeneration zu fördern.
Stressmanagement für gesunde Mitochondrien
Chronischer Stress ist ein Hauptfeind der Mitochondrien. Unter Stressbelastung schüttet der Körper vermehrt Cortisol aus, was langfristig die mitochondriale Funktion beeinträchtigen kann. Zudem erhöht Stress die Bildung freier Radikale und fördert Entzündungsprozesse.
Finden Sie Wege, mit Stress umzugehen, die zu Ihnen passen. Das können Atemübungen sein, regelmäßige Spaziergänge in der Natur, kreative Hobbys oder soziale Kontakte. Auch die Bioresonanztherapie kann zur Stressregulation beitragen.
Manchmal ist es auch notwendig, äußere Stressquellen zu reduzieren. Ein kritischer Blick auf Arbeitsbelastung, Terminkalender und digitale Erreichbarkeit kann hilfreich sein.
🏥 Mitochondrien und chronische Erkrankungen
Die Bedeutung der Mitochondrien für unsere Gesundheit wird zunehmend erkannt. Bei vielen chronischen Erkrankungen spielt eine gestörte Mitochondrienfunktion eine wichtige Rolle – manchmal als Ursache, manchmal als Folge, oft als Teil eines komplexen Wechselspiels.
Das Chronische Fatigue-Syndrom (CFS/ME) ist eng mit mitochondrialer Dysfunktion verbunden. Untersuchungen zeigen, dass Betroffene häufig eine verminderte ATP-Produktion und erhöhten oxidativen Stress aufweisen. Die Mitochondrientherapie kann hier ein wichtiger Baustein im Behandlungskonzept sein.
Auch bei Long COVID und Post-Covid-Syndrom werden mitochondriale Störungen beobachtet. Viele Patienten berichten von anhaltender Erschöpfung und verminderter Belastbarkeit. Die Kombination aus Bioresonanz, IHHT und gezielter Nährstofftherapie kann hier unterstützend wirken.
Neurodegenerative Erkrankungen
Bei Erkrankungen wie Morbus Parkinson und Alzheimer-Demenz wurden Veränderungen in den Mitochondrien nachgewiesen. Die Gehirnzellen sind aufgrund ihres hohen Energiebedarfs besonders empfindlich gegenüber mitochondrialen Störungen.
Präventiv kann eine Unterstützung der Mitochondrienfunktion sinnvoll sein. Im fortgeschrittenen Stadium ersetzt die naturheilkundliche Therapie keine neurologische Behandlung, kann diese aber ergänzen.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Das Herz ist das mitochondrienreichste Organ unseres Körpers. Kein Wunder also, dass Herzerkrankungen oft mit einer gestörten mitochondrialen Energieproduktion einhergehen. Bei Herzinsuffizienz wurde ein Zusammenhang mit verminderter ATP-Produktion nachgewiesen.
Coenzym Q10 ist hier besonders relevant, da es sowohl für die Energieproduktion als auch als Antioxidans im Herzmuskel wichtig ist. Die Supplementierung sollte jedoch immer mit dem behandelnden Kardiologen abgestimmt werden.
Stoffwechselerkrankungen
Diabetes mellitus und das metabolische Syndrom sind eng mit mitochondrialer Dysfunktion verknüpft. Die Insulinresistenz beeinträchtigt die Glukoseaufnahme in die Zellen und damit auch die Substratversorgung der Mitochondrien.
Umgekehrt kann eine verbesserte Mitochondrienfunktion den Stoffwechsel positiv beeinflussen. Die IHHT-Therapie zeigt hier vielversprechende Ansätze, da sie die Fettverbrennung und die zelluläre Insulinsensitivität fördern kann.
📚 Wissenschaftliche Grundlagen der Mitochondrienmedizin
Die Mitochondrienmedizin ist ein wachsendes Forschungsfeld, das zunehmend Beachtung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft findet. Professor Dr. Brigitte König vom MMD-Labor gehört zu den führenden Forscherinnen auf diesem Gebiet und hat wichtige Beiträge zur Diagnostik mitochondrialer Dysfunktionen geleistet.
Der bioenergetische Gesundheitsindex (BHI) ist ein modernes Diagnoseinstrument, das verschiedene Parameter der Mitochondrienfunktion in einem Wert zusammenfasst. Er ermöglicht eine objektive Beurteilung der zellulären Energieproduktion und kann Therapieverläufe dokumentieren.
Die Forschung zeigt, dass mitochondriale Dysfunktionen an der Entstehung vieler chronischer Erkrankungen beteiligt sind. Dies eröffnet neue Perspektiven für Prävention und Therapie, die über die reine Symptombehandlung hinausgehen.
Die Zukunft der Mitochondrientherapie
Die Mitochondrienforschung entwickelt sich rasant weiter. Neue diagnostische Verfahren ermöglichen eine immer präzisere Beurteilung der mitochondrialen Gesundheit. Gleichzeitig werden therapeutische Ansätze verfeinert und personalisiert.
In meiner Praxis verfolge ich diese Entwicklungen aufmerksam und integriere neue Erkenntnisse in meine Behandlungskonzepte. Die Kombination aus bewährten naturheilkundlichen Verfahren wie der Bioresonanz nach Paul Schmidt und moderner Labordiagnostik bietet meinen Patienten das Beste aus beiden Welten.
Die ganzheitliche Betrachtung des Menschen bleibt dabei zentral. Mitochondrien funktionieren nicht isoliert, sondern sind Teil eines komplexen Netzwerks von Stoffwechselprozessen, Regulationsmechanismen und Umwelteinflüssen. Nur wenn wir all diese Faktoren berücksichtigen, können wir die Mitochondriengesundheit nachhaltig unterstützen.
Rechtlicher Hinweis:
Die auf dieser Seite beschriebenen Diagnose- und Therapieverfahren stammen aus der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin und sind schulmedizinisch nicht anerkannt. Die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt ist wissenschaftlich umstritten. Die beschriebenen Wirkungen und Zusammenhänge basieren auf naturheilkundlichen Erfahrungen und stellen kein Heilversprechen dar. Jeder Mensch reagiert individuell und Therapieerfolge können nicht garantiert werden. Die naturheilkundliche Behandlung ersetzt keine notwendige ärztliche Diagnostik und Therapie.
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