Allergie Kontaktallergie

Allergie auf Muscheln kann gefährlich werden.
Allergie auf Muscheln kann gefährlich werden.
Kontaktallergie Diagnostik

Kontaktallergien – wenn die Haut auf Alltagsstoffe reagiert

„Immer wenn ich meinen Schmuck trage, wird meine Haut rot, juckt und nässt. Meine Ohrlöcher sind ständig entzündet. Am Bauch (Gürtelschnalle!) habe ich ein Ekzem, das nicht weggeht. Mein Dermatologe sagt: Nickelallergie – Sie müssen nickelfreien Schmuck tragen und Nickel meiden. Aber das ist überall! Auch neue Kosmetik (Gesichtscreme!) führt zu Hautausschlag. Ist das für immer so? Kann ich dagegen nichts tun?“ Kontaktallergien sind extrem häufig! 15-20% der Bevölkerung betroffen (ca. 12-16 Millionen in Deutschland!), stark zunehmend in den letzten Jahren. Die häufigsten Kontaktallergene: Nickel (häufigstes Kontaktallergen! 10-15% der Bevölkerung), Duftstoffe (in Kosmetika, Parfums, Waschmitteln – 2-4% betroffen), Konservierungsmittel (Methylisothiazolinon MI in Kosmetika/Reinigungsmitteln – stark zunehmend!), Latex (Naturlatex in Handschuhen, Kondomen), Klebstoffe (in Pflastern), Farbstoffe (in Textilien, Leder), Pflanzen (Primeln, Giftefeu).

Symptome belastend: Kontaktekzem an den Berührungsstellen (rot, geschwollen, juckend, nässend, später trocken, schuppig, rissig), oft auch Streureaktion (Ekzem an Stellen, die NICHT direkt Kontakt hatten!), chronisch: verdickte, lederartige Haut (Lichenifikation), Juckreiz quälend (nachts schlimmer!), bei Nickelallergie: Ohrlöcher entzündet, Bauch (Gürtelschnalle), Finger (Ringe), Handgelenk (Uhren, Armbänder). Soziale Auswirkungen: kein Schmuck mehr tragen, bestimmte Berufe problematisch (Friseure, Krankenpfleger wegen Handschuhen, Bauarbeiter wegen Chrom/Zement), ständig Inhaltsstoffe checken müssen.

Die Schulmedizin diagnostiziert mit: Epikutan-Test (Patch-Test) – Standard-Diagnostik! Allergene werden auf den Rücken geklebt, nach 48h und 72h abgelesen. Getestet werden: Standardreihe (ca. 30 häufigste Kontaktallergene), Duftstoff-Reihe, Friseur-Reihe, Konservierungsmittel-Reihe, individuelle Substanzen. Problem: Nur bekannte Allergene werden getestet, neue/individuelle Substanzen oft nicht erfasst, verzögerte Reaktionen manchmal übersehen. Therapie schulmedizinisch: „Meiden Sie das Allergen!“ → Lebenslange Vermeidung, Cortison-Salbe bei akutem Ekzem (unterdrückt nur Symptome, heilt nicht!), Antihistaminika gegen Juckreiz, bei schwerem Verlauf: systemische Immunsuppression (Ciclosporin). Problem: Die Ursache – warum reagiert Ihr Immunsystem über? – wird NICHT behandelt!

In meiner Praxis seit 1992 verfolge ich den ursachenorientierten Ansatz der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Die zentrale Frage: Warum reagiert Ihr Immunsystem so stark auf harmlose Substanzen wie Nickel oder Duftstoffe? Warum ist Ihr Immunsystem so überempfindlich? Die Antwort liegt oft tiefer: Gestörte Darmflora (80% des Immunsystems sitzt im Darm! → Dysbiose führt zu Immunüberreaktionen), Leaky Gut (durchlässiger Darm → Toxine im Blut → Immunsystem dauerhaft aktiviert), Chronische Entzündung (Low-Grade-Inflammation → Immunsystem auf „Angriff“ programmiert), Nährstoffmängel (Vitamin D, Zink, Omega-3 – alle wichtig für Immunregulation!), Chronischer Stress (schwächt Immunsystem, erhöht Entzündungsneigung), Toxinbelastung (Schwermetalle, Umweltgifte → belasten Immunsystem zusätzlich). Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt teste ich: Welche Kontaktallergene triggern Sie?, Wie ist Ihr Immunstatus? (Th1/Th2-Balance?), Darmgesundheit (Dysbiose? Leaky Gut?), Nährstoffmängel?, Toxinbelastungen?. Wenn wir den Darm heilen, das Immunsystem regulieren, Nährstoffmängel ausgleichen – dann wird Ihr Immunsystem toleranter! Viele Patienten können nach 6-12 Monaten wieder Schmuck tragen, Kosmetika benutzen, ohne Reaktion!

Was sind Kontaktallergien? – Unterschied zu Lebensmittelallergien!

Definition Kontaktallergie

Kontaktallergie (Allergisches Kontaktekzem, Kontaktdermatitis Typ IV) ist eine verzögerte allergische Reaktion der Haut auf Substanzen, die direkten Hautkontakt hatten. Mechanismus: Typ-IV-Allergie (zelluläre Allergie, verzögerte Reaktion!) – NICHT über Antikörper (IgE) wie bei Lebensmittelallergien, sondern über T-Lymphozyten (Immunzellen). Sensibilisierung: Beim ersten Kontakt mit dem Allergen wird das Immunsystem „sensibilisiert“ (erkennt Substanz als fremd), aber noch keine Symptome! Bei erneutem Kontakt: T-Zellen wandern zur Kontaktstelle → Entzündungsreaktion → Ekzem. Reaktionszeit: verzögert! Symptome treten 24-72 Stunden NACH Kontakt auf (nicht sofort wie bei IgE-Allergien!).

Unterschied: Kontaktallergie vs. Lebensmittelallergie

Kriterium Kontaktallergie Lebensmittelallergie
Immunmechanismus Typ IV (zelluläre, T-Zell-vermittelt) Typ I (IgE-vermittelt, Antikörper)
Kontakt Hautkontakt Verzehr (Essen, Trinken)
Reaktionszeit Verzögert (24-72h!) Sofort (Minuten bis 2h)
Symptome Kontaktekzem (rot, juckend, nässend, an Kontaktstelle) Haut (Nesselsucht), Schwellung, Magen-Darm, Atemnot, Anaphylaxie
Diagnostik Epikutan-Test (Patch-Test) IgE-Bluttest, Prick-Test
Häufigste Allergene Nickel, Duftstoffe, Konservierungsmittel, Latex, Klebstoffe Milch, Ei, Erdnuss, Nüsse, Fisch, Weizen, Soja, Sellerie

Wichtig: Kontaktallergien betreffen die Haut durch direkten Kontakt. Lebensmittelallergien entstehen durch Verzehr und können systemisch (ganzer Körper) reagieren. Beides sind allergische Reaktionen, aber unterschiedliche Mechanismen!

Die häufigsten Kontaktallergene im Detail

1. Metalle – Nickel, Kobalt, Chrom

Nickel – Das häufigste Kontaktallergen!

Häufigkeit: 10-15% der Bevölkerung (ca. 8-12 Millionen in Deutschland!), Frauen häufiger betroffen als Männer (3:1) – warum? Ohrlöcher, mehr Schmuck. Vorkommen: Modeschmuck (oft hoher Nickelgehalt!), Piercing-Schmuck, Gürtelschnallen, Hosenknöpfe/Jeans-Nieten, Reißverschlüsse, Uhren, Brillengestelle, Schlüssel, Münzen (Euro-Münzen!), Handy-Gehäuse, Werkzeuge, Besteck (Edelstahl kann Spuren Nickel enthalten), Zahnspangen, Implantate. EU-Nickel-Richtlinie: Seit 2001 maximal 0,5 µg Nickel/cm²/Woche bei Hautkontakt erlaubt, aber: viele Produkte überschreiten das noch!

Symptome Nickelallergie: Kontaktekzem an Kontaktstellen: Ohrlöcher (rot, geschwollen, nässend, verkrustet – oft schon nach Stunden!), Bauch/Taille (Gürtelschnalle, Hosenknopf), Handgelenk (Uhr, Armband), Finger (Ringe), Nacken (Halsketten), unter BH (Metallhaken), Füße (Schnallen an Sandalen). Streureaktion möglich: Dyshidrotisches Ekzem (kleine juckende Bläschen an Fingern, Handflächen, Fußsohlen – auch OHNE direkten Nickelkontakt dort!), generalisiertes Ekzem bei starker Nickelaufnahme (z.B. über nickelreiche Nahrung: Kakao, Nüsse, Vollkorn).

Kobalt-Allergie (oft zusammen mit Nickel!): Häufigkeit: 5-10%, oft Kreuzallergie zu Nickel (50% der Nickelallergiker reagieren auch auf Kobalt!). Vorkommen: Legierungen in Schmuck, Farben (blaue Keramikglasuren), Zement (Bauarbeiter!), Leder (Gerbung), Haar-Farben. Chrom-Allergie: Häufigkeit: 2-5%, vor allem Bauarbeiter, Maler betroffen. Vorkommen: Zement (Chrom VI – besonders allergen!), Leder (Chromgerbung → Schuhe!), Farben, Holzschutzmittel.

2. Duftstoffe – In fast allen Kosmetika!

Häufigkeit: 2-4% der Bevölkerung (ca. 1,6-3,2 Millionen!), stark zunehmend (weil Duftstoffe überall!). Vorkommen: Parfums, Eau de Toilette, Kosmetika (Gesichtscreme, Bodylotion, Duschgel, Shampoo, Deo), Waschmittel (stark parfümiert!), Weichspüler, Reinigungsmittel, Raumsprays, Duftkerzen, Lufterfrischer, sogar in „Naturkosmetik“! (ätherische Öle sind auch Duftstoffe).

Häufigste allergene Duftstoffe: Duftstoff-Mix I: Zimtaldehyd, Zimtalkohol, Eugenol (in Nelkenöl), Isoeugenol, Hydroxycitronellal, Geraniol, Eichenmoos-Absolue, Baummoos-Absolue. Duftstoff-Mix II (neuere Duftstoffe!): Farnesol, Citral, Citronellol, Hexyl-Zimt-Aldehyd, Linalool (sehr häufig! in Lavendel), Lyral (Hydroxyisohexyl-3-Cyclohexen-Carboxaldehyd – jetzt EU-weit verboten, aber lange verwendet). Perubalsam (Myroxylon pereirae): Natürlicher Duftstoff, sehr häufiges Allergen! In vielen Kosmetika (als „Parfum“ deklariert), auch in Lebensmitteln (Gewürze, Backwaren).

Symptome Duftstoff-Allergie: Gesichtsekzem (besonders Wangen, Stirn, um Augen – von Gesichtscreme!), Halsekzem (von Parfum), Handekzem (von Handsalbe, Seife), Körperekzem (von Bodylotion, Duschgel), Kopfhaut-Juckreiz (von Shampoo), Lippen-Ekzem (von Lippenpflege). Airborne Kontaktdermatitis: Ekzem im Gesicht durch Duftstoffe in der Luft (Raumspray, Duftkerzen, Parfum anderer Personen!) – auch OHNE direkten Hautkontakt!

Problem: Duftstoffe müssen auf Verpackung nicht einzeln angegeben werden (nur „Parfum“ oder „Fragrance“), 26 allergene Duftstoffe müssen ab bestimmter Konzentration einzeln genannt werden (EU-Kosmetik-Verordnung), aber: es gibt hunderte andere Duftstoffe, die nicht deklariert werden müssen!

3. Konservierungsmittel – Methylisothiazolinon (MI) stark zunehmend!

Häufigkeit: 2-4% der Bevölkerung, aber: stark steigende Tendenz wegen Methylisothiazolinon! Vorkommen: Kosmetika (Cremes, Shampoos, Duschgels, Seifen, Feuchttücher), Reinigungsmittel (Spülmittel, Allzweckreiniger, Waschmittel), Wandfarben (Dispersionsfarben!), Kleber, Kühlschmierstoffe (in Industrie).

Häufigste allergene Konservierungsmittel: Methylisothiazolinon (MI): Sehr starkes Allergen! Wurde als „Ersatz“ für Parabene eingeführt (die als hormonstörend galten), jetzt selbst großes Problem! 2013 „Allergen des Jahres“! EU schränkt Verwendung seit 2017 ein (in „Leave-on“-Produkten wie Creme verboten, in „Rinse-off“-Produkten wie Shampoo max. 0,0015%). Symptome: schwere Kontaktekzeme, oft im Gesicht, an Händen. Methylchloroisothiazolinon/Methylisothiazolinon (MCI/MI-Mix = „Kathon CG“): Kombination, ebenfalls sehr allergen. Formaldehyd-Abspalter: Substanzen, die langsam Formaldehyd freisetzen (Quaternium-15, Imidazolidinyl-Harnstoff, DMDM-Hydantoin). Formaldehyd selbst ist Allergen! Parabene: Früher sehr häufig verwendet (Methylparaben, Propylparaben), gelten als hormonell wirksam → viele Hersteller verzichten jetzt darauf, aber: für Allergiker oft gut verträglich (selten Allergie!).

Symptome Konservierungsmittel-Allergie: Gesichtsekzem (von Gesichtscreme), Handekzem (von Seife, Reinigungsmitteln – sehr häufig!), Körperekzem (von Bodylotion, Duschgel), bei Malern/Handwerkern: Handekzem von Wandfarbe (MI in Dispersionsfarben!).

4. Latex – Naturlatex in Handschuhen

Häufigkeit: 1-6% der Allgemeinbevölkerung, aber: 10-30% bei Gesundheitspersonal (Ärzte, Krankenpfleger), Friseure! Vorkommen: Latexhandschuhe (Einweghandschuhe, Haushaltshandschuhe), Kondome, Gummibänder, Luftballons, Schnuller, Gummisohlen (Schuhe), medizinische Geräte (Katheter, Blutdruckmanschetten), Reifen (aber weniger Kontakt).

Zwei Arten von Latexallergie: Typ I (Soforttyp-Allergie, IgE-vermittelt!): NICHT Kontaktallergie (Typ IV), sondern Soforttyp! Symptome sofort (Minuten): Nesselsucht, Schwellung, Atemnot, im schlimmsten Fall Anaphylaxie! Gefährlich! Kreuzreaktionen: Latex-Frucht-Syndrom (Kreuzallergie zu Banane, Avocado, Kiwi, Tomate, Kastanie, Papaya). Typ IV (Kontaktallergie, verzögert!): Kontaktekzem durch Zusatzstoffe in Latex (Thiurame, Carbamate, Mercaptobenzothiazol – verwendet bei Gummi-Vulkanisation), nicht durch Latex-Proteine selbst. Symptome 24-72h nach Kontakt: Handekzem (bei Handschuhen), rissige trockene Hände.

Berufsgruppen besonders betroffen: Ärzte, Krankenpfleger (tragen täglich Latexhandschuhe!), Friseure (Handschuhe beim Färben), Reinigungskräfte (Haushaltshandschuhe). Lösung: Latexfreie Handschuhe (Nitril, Vinyl) verwenden!

5. Weitere häufige Kontaktallergene

Klebstoffe (in Pflastern): Häufigkeit: 5-10% reagieren auf Pflaster-Klebstoff. Allergene: Kolophonium (Naturharz, in vielen Klebstoffen), Abietic acid (in Kolophonium). Symptome: Rechteckiges Ekzem genau in Form des Pflasters! Lösung: Kolophonium-freie Pflaster.

Farbstoffe (in Textilien, Leder): Para-Phenylendiamin (PPD) in Haarfarben (schwarze Haarfarbe!), Lederfarbstoffe, Textilfarben (vor allem dunkle Farben: schwarz, dunkelblau). Symptome: Kopfhaut-Ekzem (nach Haarefärben), Gesichtschwellung (dramatisch!), Fußekzem (von gefärbten Schuhen, besonders neue Schuhe!), Körperekzem (von neuer gefärbter Kleidung).

Pflanzen: Primeln (Primel-Dermatitis, früher häufig, heute seltener weil Züchtungen weniger Primin enthalten), Giftefeu, Giftsumach (in USA häufig!), Arnika (in Salben – paradox: soll heilen, löst Allergie aus), Kamille (auch in Kosmetika), Teebaumöl (oxidiert → allergen).

Allergie Therapie

Individuelle Allergietherapie bei Heilpraktiker Kreuer

Abgrenzung: Die 14 Hauptallergene bei Lebensmitteln (EU-Kennzeichnungspflicht)

Wichtig zur Unterscheidung: Die 14 Hauptallergene sind Lebensmittelallergene (Verzehr!), KEINE Kontaktallergene (Hautkontakt). Sie müssen in der EU auf allen Lebensmitteln gekennzeichnet werden:

  1. Glutenhaltiges Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut)
  2. Krebstiere (Garnelen, Krabben, Hummer, Krebs)
  3. Eier (und Eiprodukte)
  4. Fisch (und Fischprodukte)
  5. Erdnüsse (und Erdnussprodukte)
  6. Soja (Sojabohnen und Sojaprodukte)
  7. Milch (Laktose und Milchprodukte)
  8. Schalenfrüchte (Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Cashewnüsse, Pecannüsse, Paranüsse, Pistazien, Macadamianüsse)
  9. Sellerie (und Sellerieprodukte)
  10. Senf (und Senfprodukte)
  11. Sesam (Sesamsamen und Sesamprodukte)
  12. Schwefeldioxid und Sulfite (>10 mg/kg oder l als SO2)
  13. Lupine (und Lupinenprodukte)
  14. Weichtiere (Schnecken, Muscheln, Tintenfisch)

Diese lösen bei Verzehr allergische Reaktionen aus (Typ-I-Allergie, IgE-vermittelt, sofort!). Symptome: Nesselsucht, Schwellung, Magen-Darm-Beschwerden, Atemnot, Anaphylaxie. NICHT zu verwechseln mit Kontaktallergien!

Bioresonanz-Diagnostik nach Paul Schmidt bei Kontaktallergien

Systematische Testung (90-120 Minuten)

1. Kontaktallergen-Testung – Individuell auf alle wichtigen Substanzen! Bioresonanz testet: Metalle (Nickel, Kobalt, Chrom, Palladium, Gold), Duftstoffe (Duftstoff-Mix I+II, Perubalsam, einzelne Duftstoffe wie Linalool, Geraniol, Citral), Konservierungsmittel (Methylisothiazolinon MI, MCI/MI, Formaldehyd, Parabene), Latex (Latex-Proteine, Latex-Zusatzstoffe Thiurame/Carbamate), Klebstoffe (Kolophonium, Epoxidharz), Farbstoffe (PPD, Textil-/Lederfarbstoffe), Pflanzen (Primeln, Arnika, Kamille, Teebaumöl), Weitere (Lanolin, Propylenglykol, Peroxide). Vorteil Bioresonanz: Testet auch auf Substanzen, die im Epikutan-Test nicht getestet werden, erkennt individuelle Trigger, zeigt Belastungsgrad (leicht/mittel/stark).

2. Immunsystem-Status – Warum reagiert Ihr Immunsystem über? T-Zell-Funktion: Sind T-Zellen überaktiv? (bei Typ-IV-Allergie T-Zellen vermittelt!), Th1/Th2-Balance (Imbalance → Allergien), Entzündungsmarker: IL-6, TNF-alpha, IL-17 (bei chronischer Entzündung erhöht), hs-CRP, Regulatory T-Zellen (Treg): zu wenig? (sollten überschießende Reaktionen bremsen).

3. Darmgesundheit – 80% des Immunsystems sitzt im Darm! Darmflora: Dysbiose? (zu wenig Lactobacillen/Bifidobakterien → Immunsystem gestört), Leaky Gut: durchlässiger Darm? (Zonulin erhöht?), chronische Darmentzündung (Calprotectin erhöht?), sekretorisches IgA (lokale Darmabwehr – oft zu niedrig).

4. Nährstoffstatus – Häufig Mängel bei Allergikern! Vitamin D (bei >70% Allergiker Mangel! – Vitamin D reguliert Immunsystem), Omega-3 (anti-entzündlich), Zink (Immunregulation, Hautbarriere), Vitamin A (Haut, Schleimhäute), Vitamin C (Antihistamin-Effekt).

5. Toxinbelastungen – Belasten Immunsystem zusätzlich Schwermetalle (Quecksilber, Blei, Cadmium aus Amalgam, Umwelt), Umweltgifte (Pestizide, PCB, Weichmacher).

6. Organstatus Haut (Barriere-Funktion gestört?), Leber (Entgiftung – überfordert?), Darm (siehe oben), Nebennieren (Cortisol – bei Stress/Erschöpfung).

Ergänzende Labor-Diagnostik

Epikutan-Test (Patch-Test) – Schulmedizinischer Standard: Allergene werden auf Pflaster auf den Rücken geklebt, nach 48h und 72h Ablesung (verzögerte Reaktion!). Vorteile: etabliert, standardisiert. Nachteile: nur ca. 30-80 Substanzen testbar (Standard-Reihe), individuelle/neue Substanzen oft nicht dabei, verzögerte Reaktionen manchmal übersehen (erst nach 96h oder 1 Woche).

Blut-Labor: Gesamt-IgE (bei Kontaktallergie NICHT erhöht! Nur bei Typ-I-Allergien), Entzündungsmarker (hs-CRP, IL-6), Nährstoffe (Vitamin D, Omega-3-Index, Zink, Selen).

Stuhldiagnostik – ESSENTIELL für Darmgesundheit! Darmflora (Lactobacillen, Bifidobakterien, E. coli, etc.), Leaky Gut-Marker (Zonulin), chronische Darmentzündung (Calprotectin), sekretorisches IgA.

Schulmedizinische Behandlung – Nur Vermeidung!

Schulmedizinischer Ansatz: „Meiden Sie das Allergen!“

Bei Nickelallergie: Nickelfreier Schmuck (Titan, Edelstahl 316L, Gold ab 18 Karat, Platin), Gürtelschnallen/Hosenknöpfe abkleben oder austauschen, Brillengestelle nickelarm wählen, nickelarme Ernährung (meiden: Kakao, Schokolade, Nüsse, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Hafer) – umstritten ob nötig.

Bei Duftstoff-Allergie: Duftstofffreie Kosmetika (Aufschrift „parfümfrei“ oder „für sensible Haut“), Waschmittel ohne Parfum, keine Weichspüler, keine Raumsprays/Duftkerzen. Problem: fast unmöglich (Duftstoffe überall!).

Bei Konservierungsmittel-Allergie (MI): Produkte ohne MI/MCI wählen, auf Inhaltsstoffe achten (INCI: Methylisothiazolinone, Methylchloroisothiazolinone). Problem: in vielen Reinigungsmitteln, Wandfarben.

Bei Latex-Allergie: Latexfreie Handschuhe (Nitril, Vinyl), latexfreie Kondome (Polyurethan), in Klinik: latexfreie Umgebung.

Symptomatische Behandlung: Cortison-Salbe (bei akutem Ekzem, unterdrückt Entzündung kurzzeitig), Antihistaminika (gegen Juckreiz, Wirkung mäßig bei Typ-IV-Allergie), rückfettende Pflege (Haut trocken, rissig).

Problem der schulmedizinischen Therapie: NUR Vermeidung – keine Heilung!, oft sehr schwierig/unmöglich komplett zu vermeiden (Duftstoffe überall!), lebenslange Einschränkungen, Lebensqualität eingeschränkt, berufliche Probleme (Friseure, Krankenpfleger), Ursache (warum reagiert Immunsystem so?) bleibt unbehandelt.

Bioresonanz-Therapie nach Paul Schmidt bei Kontaktallergien

Therapieplan – Ziel: Immunsystem regulieren, Toleranz erhöhen!

Phase 1: Intensiv-Therapie (erste 8-12 Wochen) Bioresonanz-Sitzungen: 2x/Woche für 8-12 Wochen. Allergen-Desensibilisierung: Kontaktallergene (Nickel, Duftstoffe, Konservierungsmittel, Latex, etc.) durch Umkehr-Frequenz behandeln → Immunsystem lernt, sie zu tolerieren. Immunregulation: T-Zell-Aktivität normalisieren (bei Typ-IV-Allergie T-Zellen überaktiv!), Th1/Th2-Balance wiederherstellen, Entzündung im Körper reduzieren, Regulatory T-Zellen (Treg) stärken (bremsen überschießende Reaktionen). Darmsanierung energetisch: Darmflora harmonisieren, Leaky Gut behandeln (Darmbarriere abdichten), chronische Darmentzündung reduzieren. Hautregeneration: Hautbarriere stärken, Ekzeme schneller heilen, Juckreiz reduzieren. Entgiftung: Leber unterstützen (Toxine abbauen), Schwermetalle ausleiten.

Phase 2: Stabilisierungs-Phase (Monat 3-6) Bioresonanz-Sitzungen: 1x/Woche für weitere 3 Monate. Weiter an: Immunregulation, Darmsanierung, Desensibilisierung. Ziel: Immunsystem stabiler, mehr Toleranz gegenüber Allergenen.

Phase 3: Erhaltungs-Therapie (ab Monat 6) Bioresonanz-Sitzungen: 1x/Monat langfristig. Immunsystem optimiert halten, Toleranz erhalten.

Provokation & Test (nach 6-9 Monaten): Vorsichtig Kontakt mit Allergen wieder testen: z.B. bei Nickelallergie: kurz nickelhaltige Münze halten, beobachten. Wenn OK: langsam steigern. Ziel: Nach 9-12 Monaten viele Patienten können wieder Schmuck tragen, normale Kosmetika benutzen, ohne oder mit nur leichter Reaktion!

Darmsanierung – ESSENTIELL bei Allergien!

80% des Immunsystems sitzt im Darm! Bei Allergikern fast IMMER Darmprobleme!

4-R-Methode (Minimum 6 Monate!):

1. REMOVE (Entfernen): Candida/pathogene Keime behandeln, Trigger meiden (Zucker, Weißmehl).

2. REPLACE (Ersetzen): Verdauungsenzyme, Magensäure, Bitterstoffe.

3. REINOCULATE (Wiederbesiedeln): Probiotika hochdosiert 50-100 Milliarden KBE täglich! Multi-Stamm (Lactobacillus, Bifidobacterium). Studien: Probiotika reduzieren Allergien! Dauer: Minimum 6-12 Monate. Prebiotika (Inulin, resistente Stärke, Flohsamenschalen).

4. REPAIR (Reparieren) – Leaky Gut heilen: L-Glutamin 15-20g täglich (heilt durchlässigen Darm!), Zink 50mg (Darmbarriere), Omega-3 3g (entzündungshemmend), Vitamin D 5.000-10.000 IE (Immunregulation), Curcumin 2g (stark entzündungshemmend), Aloe vera, Kolostrum.

Dauer: Minimum 6-12 Monate! Nach 6 Monaten: Immunsystem deutlich stabiler, weniger allergische Reaktionen!

Weitere Therapien

Akupunktur: Reguliert Immunsystem, reduziert Entzündung, lindert Juckreiz. Wichtige Punkte: Di 4 (Haut allgemein), Di 11 (Hauterkrankungen), Mi 6 (Immunsystem), Bl 13 (Lunge/Haut), Le 3 (Entgiftung). 2x/Woche für 8-12 Wochen.

Homöopathie: Akut: Rhus toxicodendron D6 (juckende Ekzeme), Graphites D12 (nässende Ekzeme in Falten), Sulfur D12 (trockene juckende Haut), Apis D6 (Schwellung). Konstitutionell: individuell (z.B. Sulfur, Natrium muriaticum).

Orthomolekulare Medizin: Vitamin D 5.000-10.000 IE (ESSENTIELL! – reguliert Immunsystem), Omega-3 3g (entzündungshemmend), Zink 50mg (Immunsystem, Haut), Quercetin 500mg 2x (natürliches Antihistamin), Vitamin C 3g (Histamin-Abbau), Probiotika 50-100 Mrd. KBE (für Darm!).

Hautpflege: Rückfettende Pflege (Hautbarriere stärken), duftstofffreie Produkte, konservierungsmittelfreie Produkte (oder nur gut verträgliche wie Phenoxyethanol), bei akutem Ekzem: kühlende Umschläge (schwarzer Tee), Zinkpaste (austrocknend bei Nässen).

IHHT (Höhentraining): Stärkt Mitochondrien, reduziert chronische Entzündung, verbessert Immunregulation.

Vitamin C Hochdosis-Infusionen: 15g i.v. 1x/Woche bei schwerem Ekzem, stark antihistaminisch!

Fiktives Fallbeispiel – Von schwerer Nickelallergie zur Toleranz

Fiktiver Fall: 32-jährige Patientin mit schwerer Nickelallergie

(Hinweis: Dies ist ein fiktives, aber typisches Fallbeispiel)

Anamnese: Seit 15 Jahren Nickelallergie (begann mit 17 nach Ohrpiercing!). Aktuelle Symptome: Ohrlöcher ständig entzündet (rot, geschwollen, nässen, verkrusten – auch OHNE Ohrringe!), Bauch/Taille: massives Ekzem (Gürtelschnalle, Hosenknopf) – nässt, juckt unerträglich, kratzt nachts blutig, Handgelenk: Ekzem von Uhr (musste Uhr aufgeben), Finger: kann keine Ringe tragen (sofort Ekzem), zusätzlich: Ekzem an Handflächen, Fingern (dyshidrotisches Ekzem – kleine juckende Bläschen) – auch OHNE direkten Nickelkontakt dort! (Streureaktion). Bisherige Behandlung: Dermatologe: Epikutan-Test positiv auf Nickel (+++), Diagnose: „Schwere Nickelallergie – Sie müssen Nickel konsequent meiden!“. Therapie: kein Schmuck mehr (seit 10 Jahren keine Ohrringe!), Gürtelschnalle abgeklebt, nickelfreie Hosenknöpfe, keine Uhr, Cortison-Salbe bei Ekzem (Betamethason) – täglich seit Jahren!, nickelarme Diät (kein Kakao, keine Nüsse, kein Vollkorn) – brachte nichts. Trotzdem: Ekzeme bleiben! Ohrlöcher entzündet OHNE Ohrringe, Bauch-Ekzem trotz abgeklebter Gürtelschnalle. Patientin verzweifelt: „Ich trage seit 10 Jahren keinen Schmuck mehr! Keine Ohrringe, keine Halsketten, keine Armbänder. Ich meide alles. Trotzdem: Meine Ohrlöcher sind ständig entzündet! Mein Bauch-Ekzem geht nicht weg, obwohl ich die Gürtelschnalle abgeklebt habe. Ich creme täglich Cortison – seit Jahren! Meine Haut wird immer dünner. Soll das für immer so bleiben? Gibt es denn keine andere Lösung?“

Zusätzliche Anamnese: Verdauung: Blähungen, unregelmäßiger Stuhlgang, Ernährung: viele Fertigprodukte, wenig Gemüse, Stress: hoch (arbeitet als Bankkauffrau, 50h/Woche), Schlaf: schlecht (wacht nachts vom Juckreiz auf), Sport: keinen (zu erschöpft).

Bioresonanz-Diagnostik (März): Allergen-Testung: Nickel +++, Kobalt ++, Duftstoffe +, Perubalsam +. Immunsystem: Th2-Dominanz (Allergien!), T-Zellen überaktiv, Entzündungsmarker erhöht (IL-6, TNF-alpha, hs-CRP 8 mg/l), Regulatory T-Zellen (Treg) zu niedrig (sollten überschießende Reaktionen bremsen – tun sie nicht!). Darmflora: KATASTROPHE! Lactobacillen <10^3 (sollten >10^7), Bifidobakterien <10^4 (sollten >10^8), E. coli 10^10 (überwuchert), Candida 10^6 (erhöht), Leaky Gut: Zonulin 187 ng/ml (extrem erhöht! normal <50 → durchlässiger Darm!), chronische Darmentzündung: Calprotectin 124 µg/g (erhöht), sekretorisches IgA 22 mg/dl (stark erniedrigt – Darmabwehr schwach!). Nährstoffe: Vitamin D 16 ng/ml (schwerer Mangel!), Omega-3-Index 2,4% (extrem niedrig!), Zink 48 µg/dl (Mangel), Vitamin A niedrig.

Bioresonanz zeigt: Hauptproblem ist das Immunsystem! T-Zellen massiv überaktiv (Typ-IV-Allergie!), Darm komplett gestört (Dysbiose, Leaky Gut → Immunsystem dauerhaft aktiviert!), massive Nährstoffmängel (Vitamin D, Omega-3, Zink – alle wichtig für Immunregulation!).

Labor-Bestätigung: Stuhldiagnostik: bestätigt Dysbiose, Zonulin 187 ng/ml, Calprotectin 124 µg/g, IgA 22 mg/dl. Blut: hs-CRP 8 mg/l, Vitamin D 16 ng/ml, Omega-3-Index 2,4%, Zink 48 µg/dl.

Diagnose: Schwere Nickelallergie (Typ-IV) auf Basis von: Massiv überaktiven T-Zellen, gestörter Darmflora (Dysbiose), Leaky Gut (durchlässiger Darm), chronischer Darmentzündung, massiven Nährstoffmängeln, Treg-Mangel (Immunsystem kann sich nicht selbst regulieren).

Therapieplan (12 Monate): Phase 1: Intensiv (Monat 1-3): Bioresonanz 2x/Woche: Nickel-Desensibilisierung, T-Zell-Regulation, Darmflora harmonisieren, Leaky Gut behandeln, Entzündung reduzieren. Darmsanierung INTENSIV: Candida-Behandlung (Nystatin 4 Wochen), Probiotika 100 Mrd. KBE täglich!, L-Glutamin 20g täglich (heilt Leaky Gut!), Zink 50mg, Omega-3 4g, Vitamin D 10.000 IE, Curcumin 2g, Aloe vera, Dauer: 6 Monate. Nährstoffe hochdosiert: Vitamin D 10.000 IE, Omega-3 4g, Zink 50mg, Vitamin A 10.000 IE, Vitamin C 3g, Quercetin 1.000mg. Akupunktur 2x/Woche: Di 4, Di 11, Mi 6, Bl 13, Le 3. Homöopathie: Graphites D12 3x täglich (nässende Ekzeme). Hautpflege: rückfettend, cortisonfreie Alternativen (Tacrolimus kurzzeitig), Zinkpaste bei Nässen. Cortison-Reduktion: langsam ausschleichen über 8 Wochen (nicht abrupt!).

Verlauf: Monat 1: Erste 2 Wochen: etwas schlechter (Candida-Absterben, Entgiftung). Ab Woche 3: Besserung! Juckreiz 30% weniger, Bauch-Ekzem weniger nässend, schläft besser (wacht nur noch 2x/Nacht statt 5x). Monat 2: Bauch-Ekzem 50% besser! Nässen gestoppt, nur noch trocken/schuppig, Ohrlöcher weniger entzündet (erste Mal seit Jahren!), dyshidrotisches Ekzem (Handflächen) deutlich besser (weniger Bläschen), Cortison nur noch jeden 2. Tag (statt täglich). Monat 3: Bauch-Ekzem fast weg! Nur noch leichte Rötung, Ohrlöcher: nicht mehr entzündet! (erste Mal seit 10 Jahren keine Entzündung!), Handflächen: Ekzem weg!, schläft durch (kein Juckreiz mehr!), Cortison komplett abgesetzt! (nach 10 Jahren täglicher Anwendung).

Kontrolle nach 3 Monaten: Stuhldiagnostik: Lactobacillen 10^7 (normalisiert!), Bifidobakterien 10^8 (normalisiert!), Candida <10^4 (weg!), Zonulin 64 ng/ml (Leaky Gut viel besser!), Calprotectin 38 µg/g (fast normal!), IgA 68 mg/dl (von 22! – Darmabwehr wieder da!). Blut: hs-CRP 2,4 mg/l (Entzündung weg!), Vitamin D 68 ng/ml, Omega-3-Index 8,2%, Zink 98 µg/dl.

Phase 2: Provokation (Monat 4-9): Bioresonanz 1x/Woche, Darmsanierung weiter, Nährstoffe weiter. Test mit Nickel (vorsichtig!): Monat 4: Münze (nickelhältig) in Hand halten 10 Min → KEINE Reaktion! (früher sofort Ekzem!). Monat 5: Nickelhaltige Kette 2h tragen → leichte Rötung, aber keine Entzündung, geht nach 1 Tag weg. Monat 6: Ohrringe (nickelhaltig) 1h tragen → leichte Rötung Ohrlöcher, aber nicht entzündet!, geht nach 2 Tagen weg. Monat 7: Ohrringe 3h tragen → OK! Nur minimale Rötung. Monat 8: Ohrringe ganzen Tag → OK! Keine Entzündung mehr! Monat 9: Gürtelschnalle (nickelhaltig) ohne Abkleben → OK! Bauch bleibt OK.

Phase 3: Stabilisierung (Monat 10-12): Bioresonanz 1x/Monat, Probiotika 50 Mrd. KBE weiter, Nährstoffe: Vitamin D 5.000 IE, Omega-3 2g, Zink 25mg. Normalität: trägt wieder Schmuck! Ohrringe täglich (nickelhältig), Halsketten, Armbänder, Gürtelschnalle normal, keine Ekzeme mehr!.

Monat 12 – Kontrolle: Stuhldiagnostik: Darmflora optimal!, Zonulin 52 ng/ml (Leaky Gut geheilt!), IgA 84 mg/dl (stark!). Blut: Entzündung weg, Nährstoffe optimal. Haut: komplett OK! Keine Ekzeme, Ohrlöcher heile, Bauch OK, Hände OK.

Ihre Aussage nach 12 Monaten: „15 Jahre hatte ich Nickelallergie! 10 Jahre konnte ich keinen Schmuck tragen. Meine Ohrlöcher waren ständig entzündet – auch OHNE Ohrringe! Ich habe täglich Cortison geschmiert, meine Haut wurde immer dünner. Ärzte sagten: ‚Sie müssen Nickel meiden – für immer.‘ Niemand hat nach meinem Darm geschaut! Niemand hat meine Nährstoffmängel untersucht! Nach 3 Monaten Bioresonanz, Darmsanierung und Nährstoff-Aufbau waren meine Ohrlöcher zum ersten Mal seit Jahren nicht mehr entzündet! Nach 9 Monaten konnte ich wieder Ohrringe tragen – nickelhältig! Nach 12 Monaten trage ich täglich Schmuck, Gürtelschnalle, alles – KEINE Reaktion mehr! Ich habe mein Leben zurück! Ich bin so dankbar!“

Leben Sie wieder ohne Einschränkungen – Kontaktallergien natürlich behandeln!

Kontaktallergien müssen Sie nicht lebenslang einschränken! Mit unserem ursachenorientierten Ansatz aus Bioresonanz, Immunregulation und intensiver Darmsanierung können wir die tieferen Ursachen behandeln – nicht nur Allergene meiden!

In einem ausführlichen Erstgespräch (90-120 Minuten) mit Bioresonanz-Diagnostik analysieren wir: Welche Kontaktallergene triggern Sie?, Wie ist Ihr Immunstatus? (T-Zellen überaktiv?), Darmgesundheit (Dysbiose? Leaky Gut?), Nährstoffmängel?

Ziel: Nach 6-12 Monaten wieder Schmuck tragen, normale Kosmetika benutzen – ohne Reaktion!

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Naturheilpraxis Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992
Spezialist für Bioresonanz nach Paul Schmidt & Kontaktallergien

Silcherstr. 9, 73249 Wernau
Tel: 07153 / 32314
E-Mail: Kreuer@mail.de

Herzlichst,
Ihr Arno Kreuer
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