
Bluthochdruck – auch Hypertonie genannt – entsteht meist schleichend und bleibt lange unbemerkt. In der Naturheilkunde betrachten wir ihn nicht nur als Zahl auf dem Messgerät, sondern als Hinweis auf gestörte Regulationsmechanismen des Körpers. Ziel ist, Ursachen zu erkennen, Kreislauf und Stoffwechsel ganzheitlich ins Gleichgewicht zu bringen.
🩺Einleitung – Wenn der Druck steigt, ohne dass man es merkt
Viele Menschen erfahren zufällig bei einer Routineuntersuchung, dass ihr Blutdruck zu hoch ist. Oft fühlen sie sich dabei völlig gesund. Erst wenn Symptome wie Kopfdruck, Schwindel, Ohrensausen oder Herzklopfen auftreten, wird das Thema ernst genommen. Schulmedizinisch gilt Bluthochdruck als einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – naturheilkundlich betrachten wir ihn zusätzlich als Ausdruck einer inneren Dysbalance von Stoffwechsel, Gefäßen, Stressregulation und Energiefluss.
Definition und Einteilung
Von Bluthochdruck spricht man, wenn wiederholt Werte über 140/90 mmHg gemessen werden. Man unterscheidet:
- Primäre (essenzielle) Hypertonie – etwa 90 % aller Fälle, meist ohne erkennbare organische Ursache. Hier spielen Lebensstil, Stress, Ernährung, familiäre Disposition und Regulationsstörungen eine Rolle.
- Sekundäre Hypertonie – etwa 10 %, verursacht durch Erkrankungen z. B. der Nieren, Hormonsysteme (Nebennieren, Schilddrüse) oder durch Medikamente.
In der Naturheilkunde geht es stets darum, diese Ursachen nicht nur zu erkennen, sondern funktionell zu verstehen – also warum der Körper Druck aufbaut.
Bluthochdruck – ein stiller Begleiter unserer Zeit
Die Zahl der Betroffenen nimmt stetig zu. Bewegungsmangel, Dauerstress, Schlafmangel und verarbeitete Ernährung führen zu chronischer Überlastung des vegetativen Nervensystems. Der Körper bleibt im „Alarmmodus“, die Gefäße verengen sich, Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol steigen.
Dieser Dauerzustand verändert langfristig die Mikrozirkulation: Die feinen Kapillaren verlieren Elastizität, die Zellen werden schlechter mit Sauerstoff versorgt – ein Prozess, den Naturheilkundler als „Störung der inneren Ordnung“ bezeichnen.

Naturheilkundliche Sicht auf die Entstehung
Während die Schulmedizin meist die Folge – den erhöhten Druck – behandelt, fragt die Naturheilkunde nach der Ursache der Druckerhöhung.
Typische ganzheitliche Aspekte sind:
- Regulationsstörung des vegetativen Nervensystems: Ungleichgewicht zwischen Sympathikus (Anspannung) und Parasympathikus (Entspannung).
- Übersäuerung und Stoffwechselbelastung: Eine unzureichende Ausscheidung über Niere, Leber, Haut oder Darm kann Druck im Körpersystem erzeugen.
- Mangel an Mikronährstoffen: Magnesium, Coenzym Q10, Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien sind wichtig für Gefäßelastizität und Zellenergie.
- Chronischer Stress: Dauerhafte Aktivierung der Stressachsen (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse) beeinflusst Blutdruck und Gefäßtonus.
- Störungen der Mikrozirkulation: Wenn die Kapillaren „verkleben“ oder die Blutzellen an Beweglichkeit verlieren, kompensiert der Körper durch höheren Druck.
Diese Zusammenhänge zeigen: Der Blutdruck ist ein Regulationsversuch – kein Feind, sondern ein Signal.
Folgen und Komplikationen (kurz erklärt)
Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck kann Gefäße, Herz, Augen, Nieren und Gehirn belasten. Er fördert Arteriosklerose, Herzrhythmusstörungen und Schlaganfälle.
Die Naturheilkunde sieht hier frühzeitige Chancen: Wenn man rechtzeitig erkennt, wo die Regulation stockt – etwa durch vegetative Überlastung, Übersäuerung oder oxidativen Stress – lässt sich dieser Prozess oft günstig beeinflussen. Ziel ist es, den Körper zu entlasten, nicht nur die Zahlen zu senken.
Lebensstil und Umweltfaktoren
Die moderne Lebensweise trägt entscheidend zur Entstehung von Hypertonie bei. Einseitige Ernährung mit zu viel Salz, Zucker und tierischem Fett, Bewegungsmangel, Alkohol und Nikotin, Elektrosmog oder chronische Anspannung sind häufige Auslöser.
In der Praxis zeigt sich: Patienten, die ihr Umfeld achtsam verändern – mehr Schlaf, bewusste Atmung, frische Lebensmittel, regelmäßige Bewegung – erfahren oft eine deutliche Besserung des Wohlbefindens und stabilere Werte.
Auch Entspannungstechniken wie Atemübungen, Meditation oder Ohrakupunktur helfen, das vegetative Nervensystem zu harmonisieren.

Ein Blick in die Mikrozirkulation
Die Mikrozirkulation ist die feinste Form der Durchblutung in den kleinsten Gefäßen. Hier entscheidet sich, wie gut Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden.
Unter Dauerstress verengen sich diese Kapillaren – die Blutzellen „stauen“ sich, der Körper erhöht automatisch den Druck. Naturheilkundlich spricht man von einer gestörten Zellkommunikation oder Blockierung der Regulationskreise.
Therapien wie Oxyvenierung (intravenöse Sauerstofftherapie), Bioresonanz, Bewegungstherapie oder Entsäuerung zielen darauf ab, diese feinsten Ebenen wieder in Fluss zu bringen.
Schulmedizin und Naturheilkunde im Zusammenspiel
Die schulmedizinische Blutdrucktherapie – meist mit Medikamenten wie ACE-Hemmern, Betablockern oder Diuretika – schützt wichtige Organe und ist oft notwendig, um akute Risiken zu vermeiden.
In der Naturheilkunde steht jedoch die Ursachenarbeit im Vordergrund: Ziel ist, die Selbstregulation des Körpers zu fördern, um langfristig stabilere Werte zu erreichen.
Beide Sichtweisen ergänzen sich sinnvoll: Während die Schulmedizin die akute Gefahr mindert, bietet die Naturheilkunde den Weg zur nachhaltigen Balance.
Fazit des ersten Teils
Bluthochdruck ist keine Krankheit im klassischen Sinne, sondern ein vielschichtiges Signal des Körpers. In der naturheilkundlichen Sichtweise geht es darum, die Sprache des Körpers zu verstehen, anstatt nur die Symptome zu dämpfen.
Jeder Mensch reagiert anders auf Belastungen – daher beginnt eine ganzheitliche Behandlung immer mit einer gründlichen Diagnostik und einem individuellen Plan.
Teil 2 – Naturheilkundliche Diagnostik bei Bluthochdruck
Einleitung – Die Suche nach den Ursachen hinter den Zahlen

Ein erhöhter Blutdruckwert allein sagt noch nichts über die eigentlichen Zusammenhänge aus. In der Naturheilkunde betrachten wir den Menschen als Ganzes: Stoffwechsel, Gefäße, Hormonregulation, vegetatives Nervensystem und emotionale Belastungen sind eng miteinander verbunden. Deshalb beginnt jede Behandlung in unserer Praxis mit einer gründlichen Diagnostik – nicht nur mit dem Messen von Werten, sondern mit dem Verstehen ihrer Bedeutung.
Anamnese – Der erste Schritt zur individuellen Beurteilung
Das ausführliche Erstgespräch ist die Grundlage. Wir nehmen uns Zeit für die Krankengeschichte, Lebensweise, familiäre Belastungen, Ernährungsgewohnheiten, Stressfaktoren, Medikamente und bisherige Therapien.
Oft zeigt sich bereits hier, dass ein Bluthochdruck kein isoliertes Geschehen ist: Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, hormonelle Dysbalancen oder chronische Entzündungen weisen auf die tieferliegenden Regulationsstörungen hin.
In der Praxis Kreuer spielt die persönliche Wahrnehmung des Patienten eine große Rolle: Wie reagiert er auf Belastung? Wie ist die Regenerationsfähigkeit? Welche äußeren Faktoren verschlechtern oder bessern seine Werte?
Klassische Blutdruckdiagnostik – aber differenzierter betrachtet
Neben der wiederholten Blutdruckmessung – auch zu unterschiedlichen Tageszeiten – achten wir auf Pulsqualität, Hautfarbe, Atmung und Herzrhythmus.
Wichtig ist das Erkennen von Schwankungen: Ein Blutdruck, der unter Stress ansteigt, sich in Ruhe aber normalisiert, weist eher auf vegetative Dysregulation hin als auf eine organische Ursache.
Solche Muster sind entscheidend, um zu entscheiden, ob eher das Nervensystem, die Gefäße oder hormonelle Faktoren im Vordergrund stehen.
Laboranalysen – mehr als nur Cholesterin
Ein modernes Laborprofil kann entscheidende Hinweise liefern. In unserer Praxis arbeiten wir mit ausgewählten Laboren zusammen, die naturheilkundlich relevante Parameter zusätzlich berücksichtigen. Dazu gehören:
- Lipide: HDL, LDL, Triglyceride, Lipoprotein(a).
- Entzündungsmarker: hs-CRP, TNF-α, Interleukin-6.
- Mikronährstoffe: Magnesium, Zink, Selen, Coenzym Q10, Vitamin D3, Omega-3-Index.
- Hormonstatus: Cortisol-Tagesprofil, Schilddrüsenhormone, DHEA, Adrenalin/Noradrenalin.
- Nieren- und Leberwerte: da diese Organe für Blutdruckregulation und Entgiftung wichtig sind.
Solche Befunde zeigen, wo der Körper überlastet ist: bei der Energieproduktion, bei der Gefäßregulation oder durch oxidativen Stress.
Bioresonanz-Diagnostik (Rayonex-System)
Die Bioresonanz ist ein zentraler Bestandteil unserer Diagnostik. Sie arbeitet mit elektromagnetischen Schwingungen und kann funktionelle Störungen erfassen, lange bevor Laborwerte auffällig werden.
Bei Bluthochdruckpatienten finden sich häufig Hinweise auf:
- Belastung durch Elektrosmog oder Umweltgifte
- vegetative Stressmuster
- Störungen in Niere, Leber oder Nebennieren
- Regulationsdefizite im Herz-Kreislauf-System
Die Auswertung erfolgt in unserer Praxis durch erfahrene Interpretation und Abgleich mit den klinischen Befunden.
Dieses Verfahren ersetzt keine schulmedizinische Diagnose, ergänzt sie aber um eine feinstoffliche Perspektive, die oft neue Therapieansätze ermöglicht.

ABI-Test (Ankle-Brachial-Index) – Durchblutung sichtbar machen
Der ABI-Test misst den Blutdruck an Armen und Beinen. Ist der Wert an den Beinen deutlich niedriger, deutet das auf Durchblutungsstörungen der Arterien hin.
Bei Bluthochdruckpatienten kann ein niedriger ABI-Wert auf beginnende Gefäßverengungen oder Mikrozirkulationsstörungen hinweisen.
In der Praxis nutzen wir diesen Test regelmäßig, um die Gefäßelastizität und Durchflussverhältnisse zu beurteilen – oft auch als Verlaufskontrolle vor und nach naturheilkundlicher Therapie.
HRV-Analyse – Ein Blick ins vegetative Nervensystem
Die Herzratenvariabilität (HRV) misst die Fähigkeit des Herzens, sich an wechselnde Belastungen anzupassen.
Ein gesunder Organismus zeigt flexible Herzrhythmen – ein Zeichen guter Anpassungsfähigkeit.
Ist die HRV eingeschränkt, liegt meist eine chronische Stressbelastung oder vegetative Übersteuerung vor.
Gerade bei Bluthochdruck zeigt diese Messung, wie stark das autonome Nervensystem im „Dauer-Sympathikus“ steht. Ziel der späteren Therapie ist es, diese Balance wiederherzustellen.
Augendiagnose – Der Blick in das innere Milieu
In der naturheilkundlichen Tradition wird das Auge als Spiegel innerer Organsysteme gesehen. Bestimmte Strukturen in der Iris können Hinweise auf konstitutionelle Schwächen, Stoffwechselneigungen oder Belastungen geben.
Bei Hypertonie zeigen sich häufig Zeichen von Gefäßtonusstörungen, Leber- oder Nierenbeteiligung oder vegetativer Dysbalance.
Die Augendiagnose ersetzt keine Laborwerte, ergänzt sie jedoch um wertvolle Hinweise auf den energetischen Gesamtzustand des Menschen.
Urin-, Stuhl- und Stoffwechselanalysen
Zur ganzheitlichen Diagnostik gehören auch:
- Urinuntersuchung – Ausscheidungskapazität, pH-Wert, Regulationslage.
- Stuhldiagnostik – Mikrobiom, Entzündungsmarker, Darmdurchlässigkeit (Leaky-Gut-Tendenz).
- Säure-Basen-Status – zeigt, ob eine chronische Übersäuerung die Gefäße belastet.
Diese Tests helfen, die innere Ordnung des Stoffwechsels zu beurteilen – entscheidend, um zielgerichtet zu behandeln.
Praxisbezug – So gehen wir vor
In der Praxis Kreuer verbinden wir klassische und naturheilkundliche Methoden:
Zunächst erfolgt eine gründliche Erstanamnese mit Puls- und Zungenbeurteilung, Blutdruckprofil und Laborparametern. Danach ergänzen wir durch Bioresonanz-Analyse, HRV und ggf. Augendiagnose.
So entsteht ein individuelles Regulationsprofil, das zeigt, wo im Körper der Druck entsteht – ob eher durch Stress, Gefäße, hormonelle Achsen oder Stoffwechsel.
Diese Kombination ermöglicht gezielte Therapien, anstatt pauschal Blutdrucksenkung zu betreiben.
Fiktives Praxisbeispiel (zur Veranschaulichung)
Eine 52-jährige Patientin kommt mit leichtem Bluthochdruck (145/95 mmHg), Schwindel und innerer Unruhe.
Das Labor zeigt einen niedrigen Magnesium- und Q10-Spiegel, die HRV eine deutliche Stressübersteuerung.
Die Bioresonanz weist auf eine Regulationsstörung der Nebennieren hin, der ABI-Test auf beginnende Gefäßverengung.
Nach gezielter Mikronährstoff-Substitution, Oxyvenierung und Entspannungstraining stabilisieren sich die Werte innerhalb weniger Wochen – ohne Medikamente absetzen zu müssen.
(Dies ist ein fiktives Beispiel zur Illustration, kein Heilversprechen.)
Zusammenfassung Teil 2
Naturheilkundliche Diagnostik bedeutet, Zusammenhänge sichtbar zu machen: Körperliche, energetische und emotionale Ebenen werden verbunden, um die Ursache der Dysbalance zu erkennen.
So entsteht ein ganzheitliches Bild, das den Menschen in seiner Gesamtheit erfasst – eine wichtige Grundlage, um Bluthochdruck nicht nur zu kontrollieren, sondern seine Wurzeln zu verstehen.

Teil 3 – Therapievielfalt & Behandlungsansätze bei Bluthochdruck
Einleitung – Den Druck verstehen, bevor man ihn senkt
In der naturheilkundlichen Arbeit steht nicht die reine Blutdrucksenkung im Vordergrund, sondern das Wiederherstellen einer inneren Balance. Der erhöhte Druck ist oft Ausdruck eines Regulationsversuchs des Körpers – ähnlich einem Warnsignal, das auf Überforderung, Stress oder Blockaden hinweist. Ziel ist es, diesen inneren Druck sanft zu lösen, anstatt ihn nur zu unterdrücken.
Unsere Praxis verbindet traditionelle Erfahrungsheilkunde mit modernen biophysikalischen Verfahren, um Kreislauf, Gefäße und Stoffwechsel nachhaltig zu stabilisieren.
Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger (Oxyvenierung)
Die intravenöse Sauerstofftherapie – entwickelt von Dr. Regelsberger – hat sich als sanfte, aber tiefgreifende Methode bewährt.
Dabei wird medizinischer Sauerstoff in winzig dosierter Form direkt ins Blut eingebracht. Der Körper reagiert mit einer verstärkten Durchblutung, verbesserten Mikrozirkulation und einem natürlichen Anstieg gefäßerweiternder Substanzen (Prostaglandine).
Gerade bei Bluthochdruck zeigt sich: Wenn die kleinen Gefäße wieder flexibel werden und das Blut besser fließt, entspannt sich das gesamte System.
Viele Patienten berichten über klareren Kopf, ruhigeren Schlaf und eine allgemein verbesserte Energie.
Die Oxyvenierung ist schmerzarm, gut verträglich und eignet sich ideal als Basistherapie im Rahmen einer Regulation des Herz-Kreislauf-Systems.

Vitamin-C-Infusionen – Zellschutz & Gefäßbalance
Vitamin C ist weit mehr als ein Immunvitamin. In hohen Dosen wirkt es antioxidativ, stabilisiert die Gefäßinnenwand (Endothel) und reduziert entzündliche Prozesse, die bei Bluthochdruck häufig eine Rolle spielen.
In der Praxis Kreuer verwenden wir hochdosierte Infusionen (z. B. 7,5–15 g), die individuell nach Laborwerten angepasst werden.
Sie unterstützen die Regeneration, verbessern die Eisenaufnahme, entlasten die Nebennieren und fördern die Energieproduktion in den Mitochondrien.
Gerade in Kombination mit Sauerstoff- oder IHHT-Therapie zeigen sich positive Effekte auf die Regulation von Blutdruck, Kreislauf und Stressverarbeitung.
IHHT – Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training (Mitochondrientraining)
Das IHHT-Training ist eine moderne Methode, um die Zellenergie (ATP-Produktion) zu aktivieren. Der Patient atmet abwechselnd sauerstoffarme und sauerstoffreiche Luft – ein gezieltes „Training“ für die Mitochondrien.
Wissenschaftlich belegt ist, dass IHHT:
- die Stressresistenz erhöht,
- die Gefäße elastischer macht,
- den Fettstoffwechsel verbessert,
- und oxidativen Stress reduziert.
Gerade bei Bluthochdruck-Patienten, die unter Erschöpfung, Schlafstörungen oder Kreislaufschwankungen leiden, wirkt diese Therapie ausgleichend.
In unserer Praxis wird sie oft kombiniert mit Oxyvenierung und Mikronährstofftherapie, um sowohl auf Zellebene als auch im Gefäßsystem regulierend zu wirken.
Akupunktur – Regulation des vegetativen Nervensystems
Die Akupunktur zählt zu den bewährtesten Verfahren der chinesischen Medizin.
Über feine Nadeln werden energetische Blockaden gelöst und der Energiefluss harmonisiert.
Bei Bluthochdruck steht die Beruhigung des vegetativen Nervensystems im Mittelpunkt: Der Sympathikus (Anspannung) wird gedämpft, der Parasympathikus (Erholung) gestärkt.
Typische Punkte liegen am Ohr, an Handgelenken, Füßen und entlang der Herz-Kreislauf-Meridiane.
Ergänzend nutzen wir bei Bedarf Laser- oder Ohrakupunktur, um sanfte Impulse zu setzen.
Viele Patienten berichten nach wenigen Sitzungen über innere Ruhe, besseres Schlafverhalten und niedrigere Blutdruckspitzen.

Homöopathie und Spagyrik – Regulation auf feinstofflicher Ebene
Homöopathische und spagyrische Mittel dienen der Aktivierung der Selbstheilungskräfte.
Je nach Konstitution und Beschwerdebild kommen zum Beispiel zum Einsatz:
- Crataegus (Weißdorn): stärkt Herzleistung und Gefäße.
- Barium carbonicum: bei altersbedingter Gefäßverhärtung.
- Glonoinum: bei Hitzewallungen und plötzlichem Druckanstieg.
- Nux vomica: bei Stress- und Reizüberlastung.
- Spagyrische Kombinationen aus Mistel, Rosmarin und Herzgespann zur vegetativen Beruhigung.
Solche Präparate werden individuell abgestimmt und können schulmedizinische Maßnahmen sinnvoll begleiten – immer unter Berücksichtigung des Gesamtzustands.
Orthomolekulare Medizin – Nährstoffe für Gefäße und Herz
In der orthomolekularen Therapie steht der Ausgleich von Mikronährstoffdefiziten im Vordergrund.
Bei Bluthochdruck sind besonders folgende Substanzen relevant:
- Magnesium: entspannt die Gefäßmuskulatur und wirkt blutdrucksenkend.
- Kalium: gleicht den Natriumüberschuss aus.
- Coenzym Q10: stärkt die Herzenergie.
- Omega-3-Fettsäuren: verbessern die Elastizität der Gefäße und mindern Entzündungen.
- L-Arginin & Citrullin: fördern die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) – einem natürlichen Gefäßerweiterer.
- B-Vitamine & Folsäure: unterstützen den Homocysteinabbau und damit die Gefäßgesundheit.
Durch gezielte Laboranalysen können Mängel erkannt und individuell ausgeglichen werden.

Ernährung und Lebensstil – der tägliche Einfluss
Neben gezielten Therapien spielt der Alltag eine entscheidende Rolle.
Eine pflanzenbetonte, mineralstoffreiche Ernährung mit frischem Gemüse, Obst, Nüssen, Kräutern und hochwertigen Ölen wirkt basenbildend und gefäßschützend.
Wichtig ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr – bevorzugt stilles Wasser oder Kräutertee.
Auch regelmäßige Bewegung – am besten Ausdauerformen wie Gehen, Schwimmen oder Radfahren – stabilisiert die Kreislaufregulation.
Entspannungstechniken (Atemübungen, Meditation, Waldbaden) unterstützen zusätzlich den Parasympathikus.
Oft sind es diese einfachen, aber konsequenten Maßnahmen, die langfristig den größten Effekt haben.
Fiktives Praxisbeispiel (zur Veranschaulichung)
Ein 60-jähriger Patient mit langjähriger Hypertonie kommt zur ergänzenden Behandlung.
Unter ärztlicher Medikation sind die Werte stabil, doch Müdigkeit, Schlafprobleme und kalte Hände bleiben bestehen.
Nach HRV-Analyse und Bioresonanzdiagnostik wird eine Kombination aus Oxyvenierung, Vitamin-C-Infusionen, Magnesium-Substitution und Ohrakupunktur gewählt.
Nach acht Wochen berichtet der Patient über deutlich mehr Energie, ruhigen Schlaf und stabilen Kreislauf.
(Dies ist ein fiktives Beispiel; es ersetzt keine ärztliche Behandlung und enthält kein Heilversprechen.)
Therapiekombinationen in der Praxis Kreuer
In der Praxis Kreuer werden Behandlungsbausteine stets individuell kombiniert. Häufige Synergien sind:
- Oxyvenierung + Vitamin-C-Infusion → Verbesserung der Mikrozirkulation.
- IHHT + Bioresonanz → Förderung der Zellenergie und Stressregulation.
- Akupunktur + Spagyrik → Entspannung des vegetativen Nervensystems.
Die Dosierungen, Intervalle und Dauer richten sich nach der Belastungslage des Patienten und werden regelmäßig überprüft.
Fazit Teil 3
Die Behandlung von Bluthochdruck in der Naturheilkunde ist kein standardisiertes Programm, sondern eine individuelle Reise zur inneren Ordnung.
Durch Kombination aus Sauerstoff-, Infusions-, Energie- und Entspannungstherapien kann der Körper lernen, seinen Druck wieder selbst zu regulieren.
So wird nicht nur der Blutdruck, sondern das gesamte Wohlbefinden stabilisiert – sanft, nachhaltig und auf den Menschen abgestimmt.
Teil 4 – Abschluss & FAQ
Was kann die Naturheilkunde bei Bluthochdruck leisten?
Die Naturheilkunde versteht Bluthochdruck nicht als isolierte Erkrankung, sondern als Zeichen eines aus dem Gleichgewicht geratenen Regulationssystems.
Sie kann helfen, den Körper bei der Ursachenforschung und inneren Stabilisierung zu unterstützen – etwa durch Entspannung des vegetativen Nervensystems, Verbesserung der Mikrozirkulation, Entgiftung und gezielte Nährstoffzufuhr.
Das Ziel ist ein harmonisches Zusammenspiel von Kreislauf, Stoffwechsel und seelischer Balance.
Wie läuft eine Behandlung in der Praxis Kreuer ab?
Am Anfang steht immer eine gründliche Anamnese und Diagnostik: Blutdruckprofile, Laborwerte, HRV-Analyse, Bioresonanz und weitere Verfahren zeigen, wo der Körper Unterstützung braucht.
Darauf folgt ein individuell abgestimmter Therapieplan, der Oxyvenierung, Vitamin-C-Infusionen, Akupunktur oder IHHT-Training kombinieren kann.
Begleitend erhalten die Patienten Empfehlungen zu Ernährung, Bewegung und Stressabbau – denn die besten Ergebnisse entstehen, wenn Therapie und Lebensführung Hand in Hand gehen.
Wann ist eine naturheilkundliche Begleitung sinnvoll?
Grundsätzlich immer dann, wenn der Blutdruck schwankt, unter Belastung ansteigt oder trotz Medikamenten keine innere Ruhe eintritt.
Auch bei begleitender Müdigkeit, Schlafstörungen, Nervosität oder Kreislaufproblemen kann eine ganzheitliche Betrachtung helfen, neue Wege zu finden.
Wichtig: Eine naturheilkundliche Behandlung ersetzt keine ärztliche Therapie, sie ergänzt sie. Ziel ist, den Organismus wieder in sein eigenes Gleichgewicht zu bringen.
Warum ist die Kombination aus Erfahrung und Individualität so wichtig?
Jeder Mensch reagiert unterschiedlich – auf Stress, Ernährung, Umwelt und Medikamente.
Mit über 30 Jahren Praxiserfahrung seit 1992 wissen wir, dass erfolgreiche Blutdruckregulation immer persönlich ist.
Erst wenn man die individuellen Belastungsfaktoren kennt, lässt sich gezielt und nachhaltig behandeln.
Einladung zur individuellen Beratung
Bluthochdruck ist ein ernstes, aber oft gut regulierbares Geschehen.
Wenn Sie Ihren Körper besser verstehen und die natürlichen Regulationsmechanismen stärken möchten, begleiten wir Sie gerne auf diesem Weg.
In einem persönlichen Gespräch erklären wir, welche Diagnostik und Therapien für Ihre Situation sinnvoll sind – ruhig, nachvollziehbar und ohne Zeitdruck.
„Gesundheit entsteht dort, wo Körper und Seele wieder im Einklang schwingen.“

Wie und warum die IHHT Hypoxie Therapie bei Bluthochdruck helfen kann.
IHHT kann durch wechselnde Phasen niedriger und hoher Sauerstoffkonzentration die Gefäßelastizität fördern, das autonome Nervensystem stabilisieren und oxidativen Stress reduzieren, was insgesamt zur Senkung des Blutdrucks beitragen kann [1][2]. Während der hypoxischen Perioden passt sich der Körper an den Sauerstoffmangel an, indem er Prozesse wie die Bildung neuer Blutgefäße und die Verbesserung der Sauerstoffnutzung aktiviert [2]. In den anschließenden Hyperoxiephasen wird eine ausreichende Sauerstoffversorgung sichergestellt, sodass unerwünschte Nebenwirkungen einer reinen Sauerstoffreduktion verringert werden [1][5]. Diese abwechselnden Reize stabilisieren langfristig die Regulationsmechanismen für Blutdruck und Herzfrequenzvariabilität, was sich besonders positiv bei bestehendem Bluthochdruck auswirken kann [2].
Citations:
[1] https://www.schmerztherapie-baden-baden.de/ihht/intervall-hypoxie-hyperoxie-therapie
[2] https://www.ihht-therapie.zuerich/blog/bluthochdruck-ihht-kann-bei-patienten-mit-chronischer-herzinsuffizienz-den-blutdruck-und-die-herzfrequenzvariabilitt-verbessern
[3] https://www.dr-med-kristina-schultheiss.de/post/innovative-option-f%C3%BCr-long-covid-me-cfs-und-post-vac-die-ihht-behandlung
[4] https://dr-amann-rv.de/intervall-hypoxie-hyperoxie-therapie/
[5] https://osteopathie-heinrich.de/therapien-ganzheitliche-behandlungsmethoden/ihht/
[6] https://praxis-woelz.de/ihht-hohentraining-zelltraining-fitness-pfaffenhofen/
[7] https://www.praxis-daenischenhagen.de/ihht-hoehentraining.php
[8] https://drrost.de/Therapien/Mitochondriale-Medizin/IHHT/
[9] https://www.rkm740-orthopaedie.de/leistungen/sportmedizin/ihht-intervall-hypoxie-hyperoxie-therapie
[10] https://www.gesund-inberlin.de/therapien/ihht-intervall-hypoxie-hyperoxie-training
[11] https://www.youtube.com/watch?v=tL08sj4nErA
Wie eine Naturheilpraxis Bluthochdruck behandeln kann?
Ganzheitliche Herangehensweisen in einer Naturheilpraxis
Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)
Der gezielte Wechsel zwischen sauerstoffarmer und sauerstoffreicher Atemluft stimuliert den Organismus ähnlich wie ein Höhentraining und kann sich günstig auf den Blutdruck auswirken[2][15]. Die Verbesserung der Mitochondrienfunktion trägt zu einer stabileren Energieversorgung der Zellen und einer insgesamt besseren Herz-Kreislauf-Gesundheit bei[1][14]. Üblicherweise finden mehrere Sitzungen statt, bei denen Der Blutdruck über einige Wochen bis Monate positiv beeinflusst werden kann.
Akupunktur
Über feine Nadeln an definierten Punkten spricht Akupunktur den Energiefluss im Körper an und kann zu einer Absenkung des Blutdrucks führen[19][21]. Insbesondere bei stressbedingter Hypertonie wirkt Akupunktur häufig beruhigend auf das Nervensystem und ergänzt schulmedizinische Maßnahmen sinnvoll. Mehrere Sitzungen über einen definierten Zeitraum sind oftmals notwendig, um den Effekt zu festigen.
Injektionen mit naturheilkundlichen Medikamenten
In Naturheilpraxen werden häufig Injektionen mit pflanzlichen oder homöopathischen Komplexmitteln eingesetzt, um die Regulation des Blutdrucks zu unterstützen[9][34]. Solche Injektionen können zum Beispiel auf die Durchblutung und Gefäßelastizität oder den Stoffwechsel einwirken. Die genaue Wirkstoffauswahl richtet sich nach der individuellen Diagnose und wird gegebenenfalls von weiteren Verfahren wie Ausleitungstherapien und Ernährungsanpassungen begleitet.
Homöopathie
Homöopathische Einzel- oder Komplexmittel kommen bei Bluthochdruck zum Einsatz, wenn eine sanfte Regulationsanregung gewünscht ist und keine akute Gefahr vorliegt[39][45]. Die Mittelwahl richtet sich nach den individuellen Symptomen sowie der Konstitution. Sie können bei Schwindel, Herzklopfen und begleitendem Stress helfen, sollten jedoch nie ohne ärztliche Rücksprache anstelle von lebensnotwendigen Medikamenten eingesetzt werden.
Bioresonanztherapie
Die Bioresonanz arbeitet mit elektromagnetischen Schwingungen des Körpers und hat zum Ziel, mögliche energetische Störungen zu harmonisieren[8][11]. Bei Hypertonie kann sie ergänzend eingesetzt werden, um Regulationsprozesse im Organismus anzustoßen. Einzelsitzungen schließen oft eine individuelle Austestung mit ein, woraufhin Frequenzmuster gezielt moduliert werden.
Werden diese Methoden sinnvoll kombiniert und um Ernährungsstarts, Bewegung sowie Stressbewältigungsmaßnahmen ergänzt, kann eine Naturheilpraxis eine ganzheitliche Betreuung mit guter Wirkung auf Bluthochdruck bieten[9][32].
Citations:
[1] https://dr-amann-rv.de/intervall-hypoxie-hyperoxie-therapie/
[2] https://www.schmerztherapie-baden-baden.de/ihht/intervall-hypoxie-hyperoxie-therapie
[3] https://www.akupunktur-doering.de/187/blutdruck-natuerlich-senken-mit-akupunktur-und-heilpflanzen/
[4] https://sinomed.ch/de/gesundheitstipps/tcm-gegen-bluthochdruck/
[5] https://www.heilpraktiker-fischbek.de/blutdruck-senken-bluthochdruck-naturlich-senken/
[6] https://herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/bluthochdruck/blutdruck-homoeopatisch-senken
[7] https://heilpraktiker-arno-kreuer.de/bluthochdruck-hypertonie
[8] https://heilpraktiker-arno-kreuer.de/wp-content/uploads/2018/11/26-31.pdf
[9] https://www.heilpraktiker-fischbek.de/blutdruck-senken-bluthochdruck-senken/
[10] https://praxisfrank.de/naturheilverfahren/bluthochdruck
[11] https://www.heilpraktiker.org/bioresonanzdiagnostik
[12] https://praganzmed.de/behandlungsschwerpunkte/bluthochdruck-natuerlich-senken.html
[13] https://www.praxis-daenischenhagen.de/ihht-hoehentraining.php
[14] https://www.allgemeinmedizin-neuwied.de/leistungen/gesundheitsleistungen/intervall-hypoxie-hyperoxie-training-ihht.html
[15] https://www.youtube.com/watch?v=tL08sj4nErA
[16] https://orthopaedie-dr-leipert.de/ihht-therapie-long-covid
[17] https://medizin-transparent.at/ihht-therapie/
[18] https://drrost.de/Therapien/Mitochondriale-Medizin/IHHT/
[19] https://tcmgiessen.de/index.php/krankheiten/bluthochdruck
[20] https://www.akupunktur-tcm-praxis-muenchen.de/symptome-beschwerden/bluthochdruck
[21] https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Mit-Nadeln-gegen-Bluthochdruck-395713.html
[22] https://www.hochdruckliga.de/fileadmin/downloads/newsletter/2022-05-hypertonie-aktuell/journalclub/DHL-JC-2022-05-Babic-TCM.pdf
[23] https://www.akupunkturnadeln.de/und-vieles-mehr/buecher/akupunktur/akupunktur-bei-bluthochdruck-von-dr-med-thomas-braun.html
[24] https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/akupunktur-nadeln-senken-bluthochdruck-a-348764.html
[25] https://tcm-nord.de/chinesische-medizin-bei-bluthochdruck/
[26] https://grollmann-tcm.de/bluthochdruck/
[27] https://www.cochrane.org/de/CD008821/HTN_akupunktur-gegen-primare-hypertonie-bluthochdruck-bei-erwachsenen
[28] https://www.stahl-nerven.de/tcm-bei-bluthochdruck/
[29] https://praxisfrank.de/naturheilverfahren/bluthochdruck
[30] https://www.springermedizin.at/innere-medizin/kardiologie/neue-spritze-gegen-bluthochdruck/26473842
[31] https://www.hoher-blutdruck.de/therapie-bluthochdruck/bluthochdruck-natuerliche-therapie
[32] https://heilpraktiker-arno-kreuer.de/bluthochdruck-hypertonie
[33] https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Langzeitinjektion-statt-taeglicher-Blutdruckmedikation-453589.html
[34] https://www.heilpraktiker-fischbek.de/blutdruck-senken-bluthochdruck-senken/
[35] https://spenglersan.de/produkte.aspx?WPParams=43CCD7D4B5DDE6B7C2E0B1CDE1C8B6B7949A93
[36] https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Blutdruck-natuerlich-ohne-Medikamente-senken,bluthochdruck238.html
[37] https://dr-heart.de/kommt-die-spritze-gegen-bluthochdruck/
[38] https://www.bdh-online.de/krankheiten-lexikon/bluthochdruck-hypertonie/
[39] https://www.pharmaphant.de/arzneimittel/natur-und-homoeopathie/homoeopathie/anwendungsbereich/bluthochdruck.html
[40] https://www.libify.com/magazin/allgemein/bluthochdruck-natuerlich-senken-so-einfach-gehts
[41] https://www.globuli.de/wissen/behandlung/blut-gefaesse-kreislauf/bluthochdruck/
[42] https://www.dom-apotheke-freising.de/tipp-bluthochdruck-fettstoffwechselstoerungen/
[43] https://www.netdoktor.de/krankheiten/bluthochdruck/blutdruck-senken/
[44] https://www.omp-apotheke.de/gefaesse-unter-druck-sanfte-hilfe-bei-bluthochdruck-mit-homoeopathie-und-schuessler-salzen.11364.html
[45] https://herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/bluthochdruck/blutdruck-homoeopatisch-senken
[46] https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0033-1357602.pdf
[47] https://www.thieme.de/de/heilpraxis/Homoeopathische-Behandlung-der-Hypertonie-70502.htm
[48] https://books.apple.com/us/book/bei-bluthochdruck-was-ist-mit-bioresonanz-m%C3%B6glich/id977938698
[49] https://www.openpr.de/news/935896/Bioresonanz-empfiehlt-den-Bluthochdruck-ursaechlich-anzugehen.html
[50] https://www.hausarzt-rodalben.de/leistungen/gesundheitsleistungen/bioresonanzbehandlung.html
[51] https://www.bild.de/ratgeber/2015/bluthochdruck/so-laesst-sich-bluthochdruck-mit-natuerlichen-mitteln-heilen-41286872.bild.html
[52] https://www.ihr-vitalpunkt.de/bioresonanz-und-bluthochdruck/
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