Sauerstofftherapie – Oxyvenierungstherapie

Sauerstofftherapie und Oxyvenierung
Sauerstofftherapie und Oxyvenierung

Sauerstoffbläschen an Efeublättern unter Wasser - Symbol für die Kraft des Sauerstoffs

Sauerstoffbläschen an Efeublättern – die Kraft des Sauerstoffs für Ihre Gesundheit

Die Oxyvenierungstherapie nach Dr. Regelsberger ist eine bewährte naturheilkundliche Sauerstofftherapie, die seit Jahrzehnten in der Erfahrungsheilkunde erfolgreich eingesetzt wird. In meiner Naturheilpraxis in Wernau verbinde ich diese Methode mit der Bioresonanzdiagnostik nach Paul Schmidt, um die Ursachen von Sauerstoffverwertungsstörungen aufzuspüren und individuell zu behandeln.

Sauerstoff ist die Grundlage allen Lebens. Jede einzelne Zelle Ihres Körpers benötigt eine kontinuierliche Sauerstoffversorgung, um Energie zu produzieren, Stoffwechselprozesse aufrechtzuerhalten und Regenerationsvorgänge zu ermöglichen. Ohne Sauerstoff würden unsere Zellen innerhalb weniger Minuten absterben.

Der Arzt Dr. Hans Regelsberger entwickelte diese Methode in den 1950er-Jahren, nachdem er beobachtete, dass fein dosierter Sauerstoff im Blut bestimmte Enzym- und Gefäßreaktionen auslöst. Seine klinischen Beobachtungen zeigten eine antientzündliche, antiallergische und gefäßerweiternde Wirkung.

Wird der lebenswichtige Sauerstofffluss gestört – durch Gefäßverengungen, chronische Entzündungen, Stress oder Umweltbelastungen –, verlangsamen sich Heilungsprozesse und die Vitalität nimmt spürbar ab. Viele Menschen fühlen sich dauerhaft erschöpft, obwohl organisch scheinbar alles in Ordnung ist.

Genau hier setzt die Oxyvenierung an: Durch die kontrollierte intravenöse Gabe von medizinischem Sauerstoff in minimaler Dosierung wird der Körper mild stimuliert und seine Selbstregulation angeregt. Es handelt sich nicht um eine massive Sauerstoffzufuhr, sondern um einen gezielten Regulationsreiz.

💡 Mein ganzheitlicher Ansatz: Die Sauerstofftherapie entfaltet ihre volle Wirkung erst, wenn wir verstehen, warum Ihr Körper den Sauerstoff nicht optimal verwertet. Mit der Bioresonanzdiagnostik können wir Regulationsstörungen, Belastungen und energetische Blockaden aufspüren – und die Therapie gezielt darauf abstimmen. Seit über 30 Jahren praktiziere ich diesen ursachenorientierten Ansatz.

Sauerstofftherapie - Oxyvenierung und ihre Vorteile
Sauerstofftherapie – Oxyvenierung und ihre Vorteile

🫁 Was ist zellulärer Sauerstoffmangel und wie äußert er sich?

Von einem Sauerstoffmangel auf zellulärer Ebene spricht man, wenn die Zellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden oder diesen ineffektiv verwerten können. Das Tückische dabei: Dies muss sich nicht unbedingt in niedrigen Blutwerten zeigen. Viele Betroffene haben völlig normale Sauerstoffsättigungswerte im Blut.

Häufig liegt das Problem in der Mikrozirkulation – also der Versorgung der feinsten Gefäße und des Gewebes. Die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen, sind besonders auf eine gute Sauerstoffversorgung angewiesen. Ohne ausreichend Sauerstoff können sie kein ATP produzieren – den universellen Energieträger unseres Körpers.

Besonders das Gehirn reagiert empfindlich auf Sauerstoffmangel. Es verbraucht etwa 20 Prozent des gesamten Sauerstoffs, obwohl es nur etwa zwei Prozent des Körpergewichts ausmacht. Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit und Kopfdruck können frühe Warnsignale sein.

Auch die Augen sind stark auf eine gute Sauerstoffversorgung angewiesen. Die Netzhaut gehört zu den stoffwechselaktivsten Geweben des Körpers. Bei Makuladegeneration oder anderen Sehproblemen kann eine Verbesserung der Mikrozirkulation unterstützend wirken.

Viele Patienten kommen mit unspezifischen Beschwerden zu mir, hinter denen sich eine gestörte Sauerstoffverwertung verbergen kann. Die Symptome sind oft diffus und werden nicht sofort mit Sauerstoff in Verbindung gebracht:

🔸 Chronische Müdigkeit und Erschöpfung – trotz ausreichend Schlaf fehlt die Energie für den Alltag

🔸 Konzentrationsstörungen und geistige Leistungsminderung – das Gehirn reagiert besonders empfindlich

🔸 Kalte Hände und Füße – ein klassisches Zeichen für gestörte periphere Durchblutung

🔸 Wundheilungsstörungen – die Regeneration von Gewebe verlangsamt sich deutlich

🔸 Schwindel und Kreislaufbeschwerden – besonders beim Aufstehen oder bei Lagewechsel

🔸 Sehstörungen und Augenprobleme – die Netzhaut benötigt sehr viel Sauerstoff

🔸 Kopfschmerzen und Kopfdruck – häufig Folge einer unzureichenden Gehirndurchblutung

🔸 Tinnitus und Hörprobleme – auch das Innenohr ist auf gute Durchblutung angewiesen

⚠️ Wichtiger Hinweis: Diese Beschwerden werden oft jahrelang behandelt, ohne dass die zugrundeliegende Sauerstoffverwertungsstörung erkannt wird. In meiner Praxis erlebe ich häufig, dass Patienten bereits zahlreiche Untersuchungen hinter sich haben – mit unauffälligen Standardbefunden. Genau hier setzt die naturheilkundliche Diagnostik an.

🔍 Ursachen: Warum gerät die Sauerstoffversorgung aus dem Gleichgewicht?

Die Gründe für eine gestörte Sauerstoffverwertung sind vielfältig und individuell verschieden. Aus schulmedizinischer Sicht spielen vor allem Gefäßerkrankungen, Blutbildungsstörungen und Lungenprobleme eine Rolle. Diese klassischen Ursachen werden in der Regel gut diagnostiziert und behandelt.

Die naturheilkundliche Betrachtung geht einen Schritt weiter und bezieht auch subtilere Faktoren mit ein, die in der Standarddiagnostik oft übersehen werden:

Konventionelle Ursachen

Gefäßveränderungen: Arteriosklerose, Gefäßverengungen und Durchblutungsstörungen behindern den Sauerstofftransport zu den Zellen. Besonders betroffen sind Herz, Beine, Gehirn und Augen. Diese Veränderungen entwickeln sich schleichend über Jahre.

Chronische Entzündungen: Stille Entzündungsprozesse im Körper erhöhen den Sauerstoffbedarf und beeinträchtigen gleichzeitig die Verwertung in den Zellen. Diese sogenannten Silent Inflammations werden oft unterschätzt und können viele Beschwerden verursachen.

Stoffwechselstörungen: Diabetes, Schilddrüsenprobleme und hormonelle Dysbalancen können die Sauerstoffversorgung erheblich beeinträchtigen. Auch Übergewicht spielt hier eine wichtige Rolle, da es die Gefäße und den Stoffwechsel belastet.

Blutarmut: Ein Mangel an roten Blutkörperchen oder Hämoglobin reduziert die Transportkapazität für Sauerstoff. Häufige Ursachen sind Eisenmangel, Vitamin-B12-Mangel oder chronische Erkrankungen.

Ganzheitliche Perspektive

Mitochondriale Dysfunktion: Wenn die Kraftwerke der Zellen geschwächt sind, kann der vorhandene Sauerstoff nicht effizient in Energie umgewandelt werden. Dies führt trotz ausreichender Sauerstoffsättigung im Blut zu Energiemangel. Die Mitochondrien können durch verschiedene Faktoren wie Toxine, Nährstoffmängel oder Stress geschädigt werden.

Toxische Belastungen: Schwermetalle, Umweltgifte und Stoffwechselrückstände können die Zellatmung blockieren und die Sauerstoffverwertung beeinträchtigen. Besonders Quecksilber und Blei sind hier problematisch und können die Mitochondrienfunktion stören.

Vegetative Dysregulation: Dauerstress versetzt den Körper in einen sympathikotonen Zustand, der die Durchblutung der inneren Organe und der Peripherie einschränkt. Der Körper ist ständig in Alarmbereitschaft, was die Regeneration behindert und den Sauerstoffverbrauch erhöht.

Säure-Basen-Ungleichgewicht: Eine Übersäuerung des Gewebes erschwert die Sauerstoffabgabe vom Blut an die Zellen. Dieser sogenannte Bohr-Effekt ist physiologisch genau beschrieben und beeinflusst die Sauerstoffversorgung erheblich.

Elektrosmog und geopathische Belastungen: Aus naturheilkundlicher Sicht können auch elektromagnetische Felder und Störzonen am Schlafplatz die Regeneration und damit die Sauerstoffverwertung beeinträchtigen. Diese Faktoren werden in der Schulmedizin nicht berücksichtigt, spielen aber in der Erfahrungsheilkunde eine wichtige Rolle.

📡 Bioresonanzdiagnostik: Ursachen der Sauerstoffstörung aufspüren

Bevor eine Oxyvenierungstherapie beginnt, steht in meiner Praxis immer eine gründliche Diagnostik. Mit der Bioresonanzdiagnostik nach Paul Schmidt können wir energetische Regulationsstörungen erfassen, die mit konventionellen Methoden oft nicht sichtbar werden. Dieses Verfahren hat sich in meiner über 30-jährigen Praxis als wertvolle Ergänzung bewährt.

Die Bioresonanz basiert auf dem Prinzip, dass jede Zelle und jedes Organ charakteristische Frequenzmuster aufweist. Bei Störungen verändern sich diese Muster. Mit speziellen Geräten der Firma Rayonex können diese Veränderungen erfasst und interpretiert werden. Dies ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf den Organismus.

Heilpraktiker prüft Befunde während Patient entspannt im Behandlungsraum liegt

Sorgfältige Diagnostik als Grundlage für eine erfolgreiche Therapie

Was die Bioresonanzdiagnostik bei Sauerstoffstörungen zeigen kann

Mikrozirkulationsstörungen: Energetische Hinweise auf eine eingeschränkte Durchblutung der feinen Kapillaren können erfasst werden – noch bevor sich messbare Gefäßveränderungen zeigen. Die Kapillaren versorgen das Gewebe direkt mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Mitochondriale Belastungen: Mit speziellen Frequenzen lassen sich die Zellatmung testen und mögliche Blockaden in der Energiegewinnung aufspüren. Die Mitochondrien spielen eine Schlüsselrolle bei der Sauerstoffverwertung und können gezielt getestet werden.

Toxische Belastungen: Hinweise auf Schwermetalle, Umweltgifte oder andere Substanzen, die die Sauerstoffverwertung beeinträchtigen können, werden systematisch getestet. Jeder Patient bringt unterschiedliche Belastungsmuster mit.

Organbelastungen: Energetische Schwächen von Leber, Nieren, Lunge oder Herz, die den Sauerstoffstoffwechsel beeinflussen, können identifiziert werden. Oft zeigen sich Zusammenhänge zwischen verschiedenen Organsystemen, die erst durch die ganzheitliche Betrachtung sichtbar werden.

Vegetative Dysbalance: Die Testung zeigt, ob der Körper sich eher im Stress- oder Regenerationsmodus befindet. Dies ist entscheidend für den Therapieverlauf und die Prognose, da der Körper nur im Regenerationsmodus optimal heilen kann.

Störfelder: Chronische Belastungen durch alte Narben, Zahnherde oder andere Störfelder können die Regulation des gesamten Organismus beeinträchtigen und die Sauerstoffverwertung blockieren. Diese werden gezielt aufgespürt.

💡 Transparenz: Die Bioresonanzdiagnostik ist ein naturheilkundliches Verfahren, das von der Schulmedizin nicht anerkannt ist und wissenschaftlich nicht belegt ist. In meiner über 30-jährigen Praxiserfahrung hat sie sich jedoch als wertvolle Ergänzung zur Labordiagnostik erwiesen, um individuelle Zusammenhänge besser zu verstehen.

Ergänzende Labordiagnostik

Je nach Beschwerdebild kombiniere ich die Bioresonanzdiagnostik mit gezielten Laboruntersuchungen. Die Kombination aus energetischer und stofflicher Diagnostik ergibt ein umfassendes Bild:

Parameter Aussagekraft
Hämoglobin & Hämatokrit Sauerstofftransportkapazität des Blutes
Ferritin, Eisen, Transferrin Eisenstatus für die Hämoglobinbildung
CRP, Homocystein Entzündungs- und Gefäßmarker
Coenzym Q10, L-Carnitin Mitochondriale Funktion und Energiestoffwechsel
Vitamin B12, Folsäure Blutbildung und Nervenfunktion
HRV-Messung Vegetative Regulationsfähigkeit und Stressbelastung

💉 Oxyvenierungstherapie: Ablauf und Wirkweise

Die Oxyvenierungstherapie nach Dr. Regelsberger basiert auf einem einfachen, aber wirkungsvollen Prinzip: Reiner medizinischer Sauerstoff wird in sehr kleiner Dosierung direkt in die Vene gegeben. Anders als bei anderen Sauerstofftherapien geht es hier nicht um eine massive Sauerstoffzufuhr, sondern um einen gezielten Regulationsreiz.

Die Mengen sind dabei bewusst gering gehalten – meist nur 1–2 ml pro Minute über eine Dauer von etwa 20–30 Minuten. Diese fein dosierte Sauerstoffzufuhr führt zu einer milden Reizung des Gefäßsystems, auf die der Körper mit vielfältigen Regulationsprozessen reagiert.

Die Therapie findet in angenehmer Atmosphäre statt. Sie liegen oder sitzen entspannt, während über eine feine Nadel der Sauerstoff zugeführt wird. Viele Patienten empfinden ein leichtes Wärmegefühl oder Kribbeln, das als angenehm beschrieben wird.

Was im Körper geschieht – die physiologischen Reaktionen

Gefäßerweiterung: Der Körper setzt Prostacyclin und Stickstoffmonoxid frei, was zu einer sanften Weitung der Blutgefäße führt und die Durchblutung verbessert. Dadurch werden auch schlecht versorgte Gebiete wieder besser erreicht.

Entzündungshemmung: Die Therapie kann überschießende Entzündungsreaktionen dämpfen und das Gewebemilieu verbessern. Chronische Entzündungen werden oft unterschätzt, spielen aber bei vielen Beschwerden eine wichtige Rolle.

Antioxidative Wirkung: Antioxidative Enzymsysteme werden stimuliert, was vor freien Radikalen schützt. Dies ist besonders wichtig, da oxidativer Stress die Zellfunktion beeinträchtigt und Alterungsprozesse beschleunigt.

Immunmodulation: Das Immunsystem wird in seiner Balance unterstützt – weder über- noch unterreagierend. Eine ausgewogene Immunantwort ist für die Gesundheit entscheidend.

Verbesserung der Fließeigenschaften: Das Blut wird fließfähiger, was die Mikrozirkulation in den kleinsten Gefäßen verbessert. Gerade dort findet der eigentliche Gasaustausch statt, der für die Versorgung der Zellen entscheidend ist.

Schematische Darstellung verbesserter Durchblutung bei arterieller Verschlusskrankheit

Verbesserte Durchblutung durch Gefäßerweiterung – schematische Darstellung

Häufige Anwendungsgebiete in meiner Praxis

Durchblutungsstörungen

Arterielle Verschlusskrankheit, kalte Extremitäten, Schaufensterkrankheit, Raynaud-Syndrom

Augenerkrankungen

Makuladegeneration, Durchblutungsstörungen der Netzhaut, Glaukom

Chronische Erschöpfung

Burnout, Energiemangel, Leistungsabfall, CFS

Chronische Entzündungen

Rheuma, Gelenkbeschwerden, Sinusitis

Allergische Erkrankungen

Heuschnupfen, Neurodermitis, Asthma bronchiale

Ödeme und Schwellungen

Lymphstauungen, schwere Beine, postoperative Schwellungen

Augengesundheit und Mikrozirkulation der Makula

Die Makula des Auges profitiert von verbesserter Mikrozirkulation

📡 Bioresonanztherapie als Begleitung zur Oxyvenierung

In meiner Praxis kombiniere ich die Oxyvenierungstherapie häufig mit der Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt. Diese Kombination hat sich in meiner langjährigen Erfahrung als besonders wirksam erwiesen. Beide Verfahren ergänzen sich hervorragend und verstärken ihre jeweilige Wirkung.

Die Bioresonanztherapie arbeitet mit körpereigenen Frequenzmustern. Ziel ist es, gestörte Regulationsprozesse zu harmonisieren und den Organismus wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Der Körper wird unterstützt, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

So unterstützt die Bioresonanz die Sauerstofftherapie

Vorbereitung: Vor der Oxyvenierung können mit der Bioresonanz energetische Blockaden gelöst werden, damit der Körper den zusätzlichen Sauerstoff besser aufnehmen kann. Störfelder und Belastungen werden adressiert und der Körper auf die Therapie vorbereitet.

Begleitend: Während der Therapieserie unterstützt die Bioresonanz die Entgiftung und hilft dem Körper, die Regulationsimpulse zu integrieren. Die Kombination verstärkt die Wirkung beider Verfahren synergistisch.

Nachbereitung: Nach der Oxyvenierungskur kann die Bioresonanz helfen, die erreichten Verbesserungen zu stabilisieren und langfristig zu erhalten. Regelmäßige Nachbehandlungen können sinnvoll sein, um das Ergebnis zu sichern.

Darstellung von Zellmilieu, freien Radikalen und Regeneration bei chronischen Entzündungen

Unterstützung der Zellregeneration und Harmonisierung des Milieus

🌿 Ergänzende Behandlungen in meiner Praxis

Die Oxyvenierungstherapie lässt sich wirkungsvoll mit anderen naturheilkundlichen Verfahren kombinieren, um Synergieeffekte zu erzielen. Je nach individuellem Befund kommen verschiedene Therapiebausteine zum Einsatz:

IHHT (Hypoxie-Hyperoxie-Therapie): Ein spezielles Atemtraining, das die Mitochondrien stimuliert und die Sauerstoffverwertung auf zellulärer Ebene verbessert. Besonders bei mitochondrialer Dysfunktion wertvoll.

Vitamin-C-Infusionen: Hoch dosiertes Vitamin C unterstützt die antioxidative Kapazität und fördert die Gefäßgesundheit. Die Infusionstherapie ermöglicht höhere Dosierungen als oral möglich.

Akupunktur und Ohrakupunktur: Harmonisierung des Qi-Flusses und Unterstützung der vegetativen Regulation. Besonders bei Stress und vegetativer Dysbalance hilfreich.

Neuraltherapie: Entstörung alter Belastungszonen und Aktivierung des vegetativen Nervensystems. Störfelder können die Regulation des gesamten Organismus beeinträchtigen.

Orthomolekulare Therapie: Gezielte Versorgung mit Vitalstoffen wie Coenzym Q10, B-Vitaminen und Spurenelementen zur Unterstützung der Zellatmung und Energieproduktion.

Phytotherapie: Pflanzliche Präparate zur Unterstützung von Durchblutung, Leber und Entgiftung. Die Natur bietet viele wirksame Substanzen für diese Zwecke.

Pneumatron Schröpfmassagen: Diese spezielle Form der Schröpftherapie verbessert die Durchblutung und regt den Lymphfluss an. Sie kann die Wirkung der Sauerstofftherapie unterstützen.

📋 Fiktiver Praxisfall: Sauerstofftherapie bei Erschöpfung und kalten Füßen

Hinweis: Dieser Praxisfall ist fiktiv und dient der Veranschaulichung des Behandlungsablaufs. Ein Heilversprechen kann und darf ich nicht geben. Jeder Patient ist individuell.

Ausgangssituation: Eine 52-jährige Patientin klagte seit zwei Jahren über anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsprobleme und ständig kalte Füße. Schulmedizinisch waren alle Standardwerte unauffällig. Sie hatte bereits verschiedene Behandlungen ohne nachhaltigen Erfolg probiert und fühlte sich zunehmend frustriert.

Bioresonanzdiagnostik: Die Testung zeigte energetische Hinweise auf Mikrozirkulationsstörungen, eine mitochondriale Belastung sowie ein Störfeld im Bereich einer alten Zahnwurzel. Zusätzlich fanden sich Hinweise auf eine vegetative Dysbalance mit Überwiegen des Sympathikus.

Labordiagnostik: Die Blutuntersuchung ergab einen grenzwertigen Coenzym-Q10-Spiegel und einen erhöhten Homocysteinwert. Die HRV-Messung bestätigte die vegetative Dysbalance mit deutlich reduzierter Parasympathikusaktivität.

Therapiekonzept: Nach zahnärztlicher Behandlung des Störfeldes begann eine Serie von 15 Oxyvenierungsbehandlungen, begleitet von wöchentlicher Bioresonanztherapie. Zusätzlich erhielt sie Coenzym Q10 und B-Vitamine zur Unterstützung der Mitochondrien.

Verlauf: Nach etwa der sechsten Sitzung berichtete die Patientin über wärmere Füße und bessere Konzentration. Am Ende der Kur beschrieb sie eine deutlich verbesserte Energie und Lebensqualität. Eine halbjährliche Auffrischung wurde vereinbart, um das Ergebnis zu stabilisieren.

❓ Häufige Fragen zur Sauerstofftherapie

Wie läuft eine Behandlung ab?

Sie liegen oder sitzen entspannt während der Behandlung. Über eine feine Nadel wird medizinischer Sauerstoff langsam in die Vene gegeben. Eine Sitzung dauert etwa 20-30 Minuten. Die meisten Patienten empfinden die Behandlung als angenehm und spüren ein leichtes Wärmegefühl oder Kribbeln. Manche berichten von einem Gefühl der Entspannung.

Wie viele Behandlungen sind nötig?

Eine Oxyvenierungskur umfasst meist 10-20 Sitzungen, anfangs 2-3 Mal pro Woche. Die genaue Anzahl richtet sich nach Ihrem individuellen Befund und Ihren Beschwerden. Auffrischungskuren können in größeren Abständen von einigen Monaten sinnvoll sein, um das Ergebnis zu erhalten.

Ist die Therapie sicher?

Die Oxyvenierung gilt bei sachgemäßer Durchführung als sehr sicher. Nebenwirkungen sind selten und meist leicht, wie kurzzeitiges Wärmegefühl oder leichter Husten. Vor jeder Kur erfolgt eine gründliche Anamnese, um Kontraindikationen auszuschließen. Die Behandlung wird von mir persönlich durchgeführt und überwacht.

Wann sollte die Therapie nicht durchgeführt werden?

Kontraindikationen sind unter anderem: unbehandelte Thrombosen, schwere Herzrhythmusstörungen, akute Infekte mit Fieber, Lungenembolie und erhöhte Blutungsneigung. Diese werden in der Voruntersuchung sorgfältig abgeklärt. Bei Unsicherheit sprechen Sie mich bitte an.

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Die Kosten werden nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) abgerechnet. Private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen können je nach Vertrag einen Teil übernehmen. Gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich meist nicht. Gern erläutere ich Ihnen vorab die voraussichtlichen Kosten.

📞 Ihr Weg zu mehr Vitalität und Energie

Wenn Sie unter chronischer Erschöpfung, Durchblutungsstörungen oder anderen Beschwerden leiden, die auf eine gestörte Sauerstoffversorgung hindeuten könnten, begleite ich Sie gerne auf Ihrem Weg zu mehr Energie und Lebensqualität.

In meiner Naturheilpraxis in Wernau bei Stuttgart verbinde ich seit 1992 die bewährte Oxyvenierungstherapie mit Bioresonanzdiagnostik und -therapie, Laboruntersuchungen und individueller Beratung. Über 30 Jahre Erfahrung fließen in jede Behandlung ein.

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Heilpraktiker Arno Kreuer
Silcherstraße 9, 73249 Wernau

☎ 07153 32314

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Rechtlicher Hinweis: Die Oxyvenierungstherapie und die Bioresonanztherapie sind naturheilkundliche Verfahren, die von der Schulmedizin nicht anerkannt sind. Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf Erfahrungen aus der Praxis und sind wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Ein Heilversprechen kann und darf ich nicht geben. Die Therapie ersetzt keine notwendige schulmedizinische Behandlung.

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