
Die Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger ist eine naturheilkundliche Sauerstofftherapie, bei der medizinischer Sauerstoff in geringer Dosierung intravenös verabreicht wird. Diese Methode soll die Durchblutung, Zellregeneration und körpereigene Abwehrkräfte unterstützen – eine sanfte Therapieergänzung für chronische Beschwerden und Erschöpfungszustände.
Allgemeines & medizinischer Überblick
Die Sauerstofftherapie, auch Oxyvenierungstherapie nach Dr. Regelsberger, zählt zu den bewährten naturheilkundlichen Behandlungsverfahren, die den Organismus ganzheitlich anregen. Seit Jahrzehnten wird sie vor allem bei chronischen Durchblutungsstörungen, Entzündungen, Erschöpfung und altersbedingtem Leistungsabfall eingesetzt.
Der menschliche Körper ist auf eine kontinuierliche Sauerstoffzufuhr angewiesen. Jede Zelle benötigt Sauerstoff, um Energie zu gewinnen und Stoffwechselprozesse aufrechtzuerhalten. Wird dieser Fluss gestört – etwa durch Gefäßverengungen, Stress, Umweltbelastungen oder Entzündungen – verlangsamen sich Regeneration und Heilungsprozesse. Genau hier setzt die Oxyvenierung an.
Durch die kontrollierte intravenöse Gabe von medizinischem Sauerstoff in minimaler Dosierung (meist 1–2 ml pro Minute) wird der Körper mild stimuliert, ohne oxidative Überlastung zu erzeugen. Ziel ist die Verbesserung der Sauerstoffverwertung in Zellen, Geweben und Organen – eine Art „Trainingseffekt“ für das gesamte Gefäß- und Immunsystem.
Historische Entwicklung
Der Arzt Dr. med. Hans Regelsberger entwickelte diese Methode in den 1950er-Jahren, nachdem er beobachtete, dass fein dosierter Sauerstoff im Blut bestimmte Enzym- und Gefäßreaktionen auslöst. Seine klinischen Beobachtungen zeigten u. a. eine antientzündliche, antiallergische und gefäßerweiternde Wirkung. Seitdem wird die Oxyvenierung in naturheilkundlichen Praxen und spezialisierten Kliniken erfolgreich eingesetzt.
In der Heilpraktiker-Praxis Arno Kreuer wird diese Therapie seit vielen Jahren mit großem Erfahrungshintergrund angeboten – immer individuell angepasst an den jeweiligen Gesundheitszustand des Patienten.
5 der häufigsten Anwendungsgebiete
- Durchblutungsstörungen (z. B. Beine, Herz, Augen, Haut)
→ Ziel: bessere Sauerstoffversorgung, Gefäßregeneration. - Chronisch-entzündliche Erkrankungen (z. B. Rheuma, Gelenkbeschwerden, Sinusitis)
→ Ziel: antientzündliche, abschwellende Wirkung. - Augenerkrankungen (z. B. Makuladegeneration, Glaukom)
→ Ziel: Verbesserung der Mikrozirkulation und Zellversorgung. - Erschöpfung & vegetative Dysregulation
→ Ziel: Förderung der Energieproduktion (ATP), Stressabbau. - Ödeme & Lymphstauungen
→ Ziel: bessere Mikrozirkulation, Entlastung des Gewebes.
Diese Aufzählung ersetzt keine Diagnose, sondern zeigt beispielhaft jene Bereiche, in denen Patienten nach naturheilkundlicher Begleitung suchen.
Physiologischer Hintergrund
Sauerstoff beeinflusst nahezu jeden biochemischen Prozess im Körper. Eine verbesserte Sauerstoffverwertung unterstützt:
- Mitochondrienaktivität → mehr Energie (ATP).
- Stickstoffmonoxid-Freisetzung → Gefäßweitung, bessere Durchblutung.
- Antioxidative Enzymsysteme → Stabilisierung des Zellmilieus.
- Regulation des Immunsystems → bessere Abwehrbalance bei chronischen Entzündungen.
Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen unter Bewegungsmangel, Stress, Umwelttoxinen und mangelnder Mikronährstoffversorgung leiden, kann eine gezielte Sauerstofftherapie den Stoffwechsel entlasten und natürliche Selbstheilungskräfte fördern – ohne den Organismus zu überfordern.
Naturheilkundliche Sichtweise
In der Erfahrungsheilkunde gilt Sauerstoff als „Träger des Lebens“. Eine unzureichende Sauerstoffversorgung kann das innere Gleichgewicht stören – nicht nur auf physischer, sondern auch auf energetischer Ebene. Naturheilkundlich gesehen wirkt die Oxyvenierung auf drei Ebenen:
- Physisch – durchblutungsfördernd und zellaktivierend.
- Energetisch – unterstützend für das vegetative Nervensystem.
- Regenerativ – fördert Entgiftung, Lymphfluss und Zellneubildung.
Ergänzend kann die Sauerstofftherapie mit Bioresonanz, Infusionstherapien, Spagyrik, Phytotherapie oder Akupunktur kombiniert werden, um den Gesamtstoffwechsel zu harmonisieren.
Sicherheit und Verträglichkeit
Die intravenöse Sauerstoffzufuhr erfolgt in der Regel sehr langsam und gut überwacht. Sie darf ausschließlich von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden.
Die Therapie gilt als gut verträglich, Nebenwirkungen sind bei sachgemäßer Durchführung selten und meist leicht (z. B. kurzzeitiges Wärmegefühl).
Wichtig ist die individuelle Voruntersuchung, um Kontraindikationen – wie akute Infektionen, unbehandelte Thrombosen oder bestimmte Herzleiden – auszuschließen.
Erfahrungen aus der Praxis
Viele Patienten berichten von einem klareren Kopf, besserem Schlaf und mehr Energie bereits nach wenigen Anwendungen.
In der Praxis Kreuer wird die Oxyvenierung meist als Kurbehandlung durchgeführt – mehrere Sitzungen im Abstand von wenigen Tagen, häufig ergänzt durch begleitende Maßnahmen zur Entgiftung, Durchblutung und Immunregulation.
Naturheilkundliche Diagnostik – der Schlüssel zur richtigen Sauerstofftherapie
Bevor eine Oxyvenierung beginnt, steht in meiner Praxis immer eine gründliche naturheilkundliche Diagnose. Nur wenn die individuelle Stoffwechsellage, Sauerstoffverwertung und Gefäßgesundheit bekannt sind, kann die Therapie optimal wirken. Diese sorgfältige Vorbereitung unterscheidet die naturheilkundliche Vorgehensweise deutlich von pauschalen Behandlungsansätzen.
Warum eine genaue Diagnostik so wichtig ist
Sauerstoff ist Leben – doch er kann nur dann seine regenerative Kraft entfalten, wenn der Körper ihn richtig aufnehmen, transportieren und in Energie umwandeln kann.
Eine gestörte Zellatmung zeigt sich nicht immer im Labor, sondern häufig in subtilen Energiemustern, die nur durch ganzheitliche Diagnostik erkennbar sind.
Daher berücksichtige ich in meiner Praxis sowohl klassische Laboranalysen als auch energetische Untersuchungsverfahren – das Zusammenspiel liefert ein umfassendes Bild der Regulationsfähigkeit.
Laboranalysen und Stoffwechselparameter
Blut- und Urinuntersuchungen geben wertvolle Hinweise auf Sauerstofftransport, Entzündungsaktivität und antioxidative Kapazität. Häufig analysiert werden:
- Hämoglobin & Hämatokrit – zur Beurteilung des Sauerstofftransports.
- Ferritin, Eisen, Transferrin – Eisenmangel vermindert die Sauerstoffbindung.
- C-reaktives Protein (CRP) – Hinweis auf stille Entzündungen.
- Homocystein, Lipidstatus, Blutzucker – Marker für Gefäßbelastung.
- Mitochondriale Marker (z. B. Coenzym Q10, L-Carnitin, ATP-Status).
- Säure-Basen-Haushalt – ein ausgeglichener pH fördert die Zellatmung.
Diese Werte werden individuell interpretiert – nicht isoliert, sondern im Kontext der gesamten Regulation. So kann etwa ein normaler Ferritinwert bei gleichzeitigem ATP-Mangel dennoch auf eine gestörte Sauerstoffverwertung hinweisen.
Bioresonanz- und Regulationsdiagnostik
In der Praxis Kreuer kommt seit vielen Jahren die Bioresonanzdiagnostik mit Rayonex-Systemen zum Einsatz.
Hierbei werden energetische Schwingungen des Körpers analysiert und Regulationsstörungen erfasst – etwa im Bereich Mikrozirkulation, Lymphsystem oder Zellstoffwechsel.
Dieses Verfahren hilft, Belastungen durch Schwermetalle, Toxine oder chronische Entzündungsfelder zu erkennen, die die Sauerstoffaufnahme behindern können.
Besonders bei Patienten mit chronischer Müdigkeit oder unklarer Symptomatik liefert die Bioresonanz wertvolle Ergänzungen zur Labordiagnostik.
Durchblutungs- und Gefäßuntersuchungen
Ein zentraler Aspekt der Sauerstofftherapie ist die Beurteilung der Gefäßfunktion. Hier nutze ich:
- ABI-Test (Knöchel-Arm-Index) zur Abschätzung der arteriellen Durchblutung.
- Kapillarmikroskopie (bei Bedarf durch Fachpartner) zur Sichtbarmachung feinster Gefäße.
- Messung der Sauerstoffsättigung (SpO₂) und Pulsfrequenz in Ruhe.
- HRV-Analyse (Herzratenvariabilität) – zeigt, wie gut der Körper auf Sauerstoffreize reagiert.
Diese Messungen geben Hinweise, ob der Organismus eher in einer sympathikotonen (Stress-) oder parasympathischen (Regenerations-)Phase ist – entscheidend für den Erfolg einer Oxyvenierungskur.
Augendiagnose und sichtbare Hinweise
Auch die Augendiagnose liefert bei chronischen Durchblutungsstörungen oder Stoffwechselbelastungen oft wertvolle Impulse.
Bestimmte Zeichen in der Iris können auf Leber-, Nieren- oder Gefäßschwächen hinweisen.
Ziel ist keine starre Diagnosestellung, sondern das Erkennen funktioneller Zusammenhänge, die den Sauerstoffstoffwechsel beeinflussen.
Energetische und vegetative Testverfahren
Das vegetative Nervensystem steuert Atmung, Durchblutung und Zellstoffwechsel.
Mit sanften Tests – z. B. Reflex- und Meridian-Checks, Vitalfeldmessungen oder Körperresonanztests – lässt sich feststellen, wie gut der Organismus Sauerstoffreize integriert.
Diese Verfahren zeigen, ob der Körper momentan aufnahme- oder ausleitungsfähig ist – eine entscheidende Information für den Therapieplan.
Befundbewertung und Zusammenführung
In der Praxis werden alle Ergebnisse zu einem individuellen Regulationsprofil zusammengeführt:
- Wie reagiert der Stoffwechsel auf Reize?
- Wo besteht Energieverlust oder Stau?
- Welche Organsysteme benötigen zuerst Unterstützung?
Diese Auswertung bildet die Grundlage der Therapieentscheidung.
Die Oxyvenierung wird erst dann begonnen, wenn klar ist, dass der Körper den zusätzlichen Sauerstoff verarbeiten und positiv nutzen kann.

Praxisbezug: So gehen wir Schritt für Schritt vor
- Anamnesegespräch – ausführlich, ganzheitlich, ohne Zeitdruck.
- Körperliche Untersuchung – Puls, Atmung, Kreislauf, Hautfarbe.
- Labordiagnostik & energetische Tests – individuell angepasst.
- Befundbesprechung – gemeinsame Analyse, Therapieplanung.
- Start der Sauerstofftherapie – erst nach ausreichender Vorbereitung.
Diese klare Struktur sorgt für Transparenz und Sicherheit. Patienten wissen, was untersucht wurde, warum die Therapie sinnvoll ist und welche begleitenden Maßnahmen empfohlen werden.
Fiktive Erfahrungswerte aus der Praxis
Viele chronisch erschöpfte Patienten zeigen zunächst eine verminderte HRV und ein energetisch „überreiztes“ Vegetativum.
Nach einer sanften Entlastungs- und Entgiftungsphase (z. B. über Bioresonanz, Mikronährstoffe oder Spagyrik) reagiert der Körper deutlich besser auf die Sauerstofftherapie.
Diese Beobachtungen bestätigen, wie wichtig die individuelle Vorbereitung ist – sie entscheidet oft über den nachhaltigen Erfolg der Oxyvenierung.
Therapievielfalt & Behandlungsansätze – Sauerstoff nach Dr. Regelsberger
Die Oxyvenierungstherapie nach Dr. Regelsberger ist ein zentrales Verfahren der modernen Erfahrungsheilkunde. Sie verbindet schulmedizinisches Wissen über die Physiologie des Sauerstoffs mit naturheilkundlicher Sicht auf Regulation, Entzündung und Energiehaushalt.
Das Prinzip: Reiner medizinischer Sauerstoff wird in sehr kleiner Dosierung intravenös verabreicht – langsam, gleichmäßig und exakt gesteuert.
Diese fein dosierte Sauerstoffzufuhr führt zu einer milden Reizung des Gefäßsystems. Der Körper reagiert darauf mit Regulationsprozessen, die seine Selbstheilungskräfte anregen. Anders als bei Inhalations- oder Hochdosistherapien steht nicht die Sauerstoffmenge, sondern die gezielte Reizsetzung im Vordergrund.
1. Wirkmechanismen nach Dr. Regelsberger
In jahrzehntelanger Forschung stellte Dr. Regelsberger fest, dass fein dosierter Sauerstoff biochemische Kaskaden auslöst, die therapeutisch genutzt werden können:
- Freisetzung von Prostacyclin und NO (Stickstoffmonoxid): führt zu einer sanften Gefäßerweiterung und verbessert die Mikrozirkulation.
- Antientzündliche Wirkung: Sauerstoff hemmt bestimmte Leukozytenaktivitäten und reduziert überschießende Entzündungsreaktionen.
- Förderung der Mikrozirkulation: Zellen werden besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.
- Stimulation antioxidativer Enzyme: Schutz vor freien Radikalen, Balancierung des oxidativen Stresses.
- Verbesserte Sauerstoffverwertung in Mitochondrien: Erhöhte Energieproduktion (ATP).
- Immunmodulation: Harmonisierung von Über- und Unterreaktionen des Immunsystems.
Durch diese Reaktionskette wirkt die Oxyvenierung nicht symptomatisch, sondern regulierend – sie unterstützt den Körper darin, wieder in Balance zu kommen.
2. Ablauf der Behandlung in der Praxis
In der Heilpraktiker-Praxis Arno Kreuer erfolgt die Therapie in einer ruhigen, angenehmen Atmosphäre. Der Patient sitzt oder liegt entspannt; über eine feine Nadel wird medizinischer Sauerstoff in kleinsten Mengen (1–2 ml pro Minute) in die Vene gegeben.
Eine Sitzung dauert etwa 20–30 Minuten und wird in Serien von 10–20 Anwendungen durchgeführt.
Während der Behandlung können Wärmegefühle, Leichtigkeit oder ein leichtes Kribbeln wahrgenommen werden – Zeichen, dass der Stoffwechsel reagiert. Die Dosierung wird individuell angepasst, beginnend mit sehr kleinen Mengen, um den Organismus sanft zu aktivieren.
Begleitend können Infusionen, Mikronährstoffe oder Spagyrik-Mischungen eingesetzt werden, um die Wirkung zu unterstützen.
3. Anwendungsgebiete und naturheilkundliche Zusammenhänge
Im Folgenden findest Du acht typische Bereiche, in denen die Sauerstofftherapie in meiner Praxis ergänzend eingesetzt wird – jeweils mit kurzer Erklärung des Wirkmechanismus und einem Praxisbeispiel:
1. Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) – Förderung der Durchblutung
Die Oxyvenierung regt die Bildung gefäßerweiternder Botenstoffe an, verbessert den Sauerstoffaustausch in der Peripherie und reduziert Entzündungen in der Gefäßwand.
Praxisbeispiel: Patienten berichten über wärmere Füße und eine verlängerte schmerzfreie Gehstrecke nach mehreren Sitzungen.

2. Altersbedingte Makuladegeneration – Unterstützung der Netzhautdurchblutung
Feinste Kapillaren der Netzhaut profitieren von der verbesserten Mikrozirkulation. Sauerstoff verbessert die Energieversorgung der Sinneszellen und kann oxidative Schäden ausgleichen.
Praxisbeispiel: In Kombination mit antioxidativen Mikronährstoffen wird häufig eine Stabilisierung des Sehvermögens beschrieben.

3. Bluthochdruck und vegetative Dysbalance
Die Gefäßweitstellung durch Prostacyclin kann zu einer sanften Blutdruckregulation führen. Zugleich fördert die Therapie die parasympathische Aktivität – der Körper entspannt.
Praxisbeispiel: Patienten berichten über erholsameren Schlaf und weniger Kopfdruck nach Oxyvenierungskuren.
4. Chronische Entzündungen und Schmerzen
Sauerstoff wirkt auf zellulärer Ebene entzündungshemmend und reduziert freie Radikale. Dadurch wird das Milieu im Gewebe basischer und die Durchblutung verbessert.
Praxisbeispiel: Besonders bei rheumatischen Beschwerden zeigt sich häufig eine deutliche Entlastung nach mehreren Sitzungen.

5. Ödeme und Lymphstauungen
Die Verbesserung der Mikrozirkulation wirkt entwässernd und unterstützt den Lymphfluss.
Praxisbeispiel: Patienten mit geschwollenen Beinen oder postoperativen Schwellungen berichten über ein leichteres Körpergefühl.
6. Chronische Erschöpfung und Burnout-Syndrom
Sauerstoff ist essenziell für die Energiegewinnung in den Mitochondrien. Eine regelmäßige Oxyvenierung kann den Zellstoffwechsel aktivieren und die ATP-Produktion fördern.
Praxisbeispiel: Viele Patienten spüren nach 3–4 Sitzungen mehr Vitalität und geistige Klarheit.
7. Allergien und Asthma
Die Oxyvenierung kann die Histaminausschüttung regulieren und die Immunreaktion harmonisieren. Dadurch kommt es zu einer natürlichen Dämpfung allergischer Überreaktionen.
Praxisbeispiel: Besonders während der Pollenzeit berichten Betroffene über weniger Atemreiz und stabilere Schleimhäute.
8. Schlafstörungen und vegetative Überreizung
Sauerstoffeinflüsse wirken auf das autonome Nervensystem beruhigend. Nach mehreren Sitzungen normalisiert sich die Herzfrequenzvariabilität (HRV).
Praxisbeispiel: Patienten schildern, dass sie nach der Therapie leichter ein- und durchschlafen können.
4. Kombination mit anderen Naturheilverfahren
Die Oxyvenierung lässt sich wirkungsvoll mit anderen Therapieformen kombinieren, um Synergieeffekte zu erzielen:
- Bioresonanz: Optimierung der Zellkommunikation, Förderung der Sauerstoffaufnahme.
- Neuraltherapie: Aktivierung des vegetativen Nervensystems und Entstörung alter Reizzonen.
- Infusionstherapien (Vitamin C, Aminosäuren, Spurenelemente): Unterstützung des Zellstoffwechsels.
- Spagyrik und Phytotherapie: Regulation über Pflanzenessenzen mit Bezug zu Leber, Niere, Herz.
- Akupunktur: Harmonisierung von Qi-Fluss und Atmung.
Diese integrative Kombination ist ein Markenzeichen der Praxis Kreuer – individuell abgestimmt, ohne dogmatische Grenzen zwischen Schul- und Erfahrungsmedizin.
5. Behandlungsverlauf und Kuren
Ein Behandlungszyklus umfasst meist 10 bis 20 Anwendungen, je nach Beschwerdebild.
Anfangs werden 1–2 Sitzungen pro Woche empfohlen, später genügt eine Auffrischungskur im Abstand von einigen Monaten.
Jede Behandlung wird protokolliert, um Fortschritte sichtbar zu machen – z. B. verbesserte HRV-Werte, stabilere Durchblutung, gesteigerte Vitalität.
6. Sicherheit und Kontraindikationen
Die Oxyvenierung gilt als sehr sichere Methode, wenn sie fachgerecht durchgeführt wird.
Nicht angewendet wird sie bei:
- unbehandelten Thrombosen,
- schweren Herzrhythmusstörungen,
- akuten Infekten oder Fieber,
- Lungenembolie,
- erhöhter Blutungsneigung.
Vor jeder Kur erfolgt ein ausführliches Anamnesegespräch mit ggf. Labor- oder Gefäßkontrolle.
7. Nachhaltigkeit des Therapieeffekts
Die Wirkung der Sauerstofftherapie zeigt sich oft schrittweise:
Zuerst verbessert sich die Energie, dann Schlaf, Verdauung und allgemeines Wohlbefinden.
Viele Patienten berichten auch Wochen nach Beendigung der Kur von anhaltender Stabilität – ein Hinweis auf eine tiefe Regulation des vegetativen Systems.
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