häufige Erkältungen Infektanfälligkeit 1

häufige Erkältungen Infektanfälligkeit

Arno Kreuer

Schwächende Erkältungen durch Infektanfälligkeit.

Mit einer guten Grunddiagnose zur passenden Medikation bzw. Therapie. Es reagiert nicht jeder auf den Husten des Nachbarn mit einer Erkältung, manch einer Erkältet sich auch nach Abkühlung der Füße, des Kopfes usw., ja sogar der Luftzug kann reichen! Diese Grunddiagnostik mit der Hinterfragung warum dieser Weg vom Körper so geführt wird, ist der wichtige Start in eine sinnvolle Therapie. Ob mit Eigenblutinjektionen, Vitamin C Hochdosis, mit pflanzlicher Unterstützung oder auch die Homöopathie. Wir haben ein breites Spektrum an therapeutischen Möglichkeiten. Vielleicht haben Sie das eine oder andere schon probiert, aber es muss halt passen! Was dem Einen hilft ist beim nächsten, selbst mit gleicher äußerlicher Symptomatik, nur mit schwacher Wirkung hilflos.

Immer wieder eine neue Erkältung, muss das sein?

Für viele von uns sind dies milden Wintermonate eine echte Strapaze. Immer das Gefühl: Jetzt kommt eine Erkältung, sei es über Halsschmerzen oder Schnupfen, sei es über die Bronchien. Leider hat der milde Winter nicht den Effekt den wir im ersten Moment erwartet hatten. Durch dieses „Schmuddelwetter“ welches keine konstante Kälte mit sich bringt sondern von unserem Abwehrsystem wirklich eine hohe Anpassung fordert. Unsere Wärmeregulation benötigt ein Training. Durch unsere unterschiedlichen Wesensarten sind sehr deutliche Unterschiede bei uns allen festzustellen.  Es ist schon lästig, wenn durch die Herbst- und Wintermonate eine erhöhte Erkältungsgefahr ins Haus steht. Da können einige selbst bei einstelligen Werten mit „lockerer“ Kleidung  die Wintersonne genießen, da müssen andere sich mit Schal und Mütze vor der „kalten“ Luft schützen. Hier wird schon ein wesentlicher Punkt ersichtlich:

Es kommt darauf an, welch ein „Typ“ bin ich?

In der Naturheilkunde gibt es in den verschiedenen Bereichen Ordnungsversuche, welche des besseren Verständnisses aufgebaut sind.

Meine persönliche Erfahrung ist hier großzügiger, wir sind nicht so schnell mit einer Typisierung zu katalogisieren. Jeder ist so anders wie es die Natur eben ermöglicht. Innerhalb der Familien sehe ich oft starke Ähnlichkeiten, zu unserem Thema währen dies: Anfällig für eine Erkältung bei geringem Luftzug, besonders mit nassen Haaren.  Aber auch der Radfahrer, der verschwitzt durch den Regen fährt und hierbei große Zufriedenheit erfährt, aber keinesfalls hierbei krank wird. Zum Winter, wenn er dann zum ersten mal mit dem Bus fährt – tja, irgendwer wird schon husten oder eventuell ist noch eine Spur am Haltegriff – dieser kleine Moment eines Kontaktes mit einem Erkältungserreger genügt, um jenen strammen Sportler in eine Erkältung zu katapultieren! Ich kenne Lehrer welche sich nicht bei den Kindern anstecken, andere haben erst im Ruhestand eine erkältungsfreie Winterphase. Hier könnte ich nun viele weitere Varianten aufzählen, aber Sie erkennen schon: So verschieden wie wir eben sind, so verschieden sind nun mal auch die Anfälligkeiten für einen Schnupfen, Husten oder auch das unangenehme Halsweh. Also Schritt eins ist es, sich selbst soweit zu erkennen, welche Abwehrschwäche meine Erkältungsanfälligkeit unterhält! In der Naturheilpraxis gibt es über Eigenbluttherapie oder der sanften Bioresonanztherapie, viele Möglichkeiten ein schwaches Immunsystem anzuregen.

Was kann ich zur Kräftigung gegen meine Infektanfälligkeit beitragen?

Alternative Behandlungsmethoden wende ich bei Patienten an, so arbeite ich gerne mit der Eigenblutbehandlung unter Beimischung gut gewählter Mittel kann es eine deutliche Linderung geben. Andere können durch eine Vitamin C Hochdosisinfusion eine Besserung erfahren. Auch die Bioresonanztherapie …

Aber zuerst die Diagnose, sonst geht das Geld für die falsche Therapie aus dem Beutel.

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