Homöopathische Diagnose
Klassische Homöopathische Diagnose – Anamnese:
Zuerst wird nach Möglichkeit das individuelle Konstitutionsmittel, erarbeitet.
Dies passt allein nur für den jeweiligen Patienten, es ist nicht übertragbar. Hier sind wir auf der Suche nach den individuellen Aussagen zu der derzeitigen Situation, deren Entstehung, Begründung, Unterstützung, Modalitäten.
Gemütssymptome haben ein hohes Gewicht, aber auch die Frage was denn eine Veränderung der Beschwerden erwirkt hat ev. eine hohe Aussage. Die Beurteilung der Symptome wird mit unterschiedlicher Gewichtung vorgenommen.
Einige Symptome sind besonders herausragend, andere sehr allgemein. Die herausragenden Beschreibungen werden mit der Gewichtung bewertet.
Nun suchen wir im Repertorium.
Dies ist eine Bündelung von den Verbindungen der Symptome und dem Heilmittel.
Es ist nicht möglich diese ohne Hilfsmittel zu erfassen. Heute, im Zeitalter des Computers können wir auf hochwertige Programme zugreifen. Hier kann ein einzelnes oder auch mehrere Symptome in einem Sofortzugriff bearbeitet werden.
Früher war diese Arbeit sehr mühselig. Somit können wir heute unser Hauptaugenmerk auf die Auswahl und deren Gewichtung der zu bewerteten Symptome richten.
Hier ein Beispiel einer kindlichen Infekt Erkrankung